
Was für eine Rückrunde in der Gruppe 6: Pfäffikon marschiert unaufhaltsam Richtung 2. Liga. Punkte liess der Leader bislang einzig im Derby gegen Wetzikon liegen. Erster und mittlerweile einziger Verfolger ist der SC Zollikon.
Gruppe 1: Alle guten Dinge sind vier – klappt es für Siebnen endlich?
Gruppe 2: Wer kriecht im Aufstiegs-Schneckenrennen nach oben?
Gruppe 3: Hitchcock führt Regie – oben Jubelträume, unten nackte Panik
Gruppe 4: Niederweningen vor dem Aufstieg – Spannung nur noch im Abstiegskampf?
Gruppe 5: Vieles ist noch offen beim Einbiegen in die Zielkurve
Vor der Rückrunde: Diese Vereine werden um den Aufstieg spielen
3.-Liga-Zwischenbilanz: Mit wem muss man rechnen, wer hat enttäuscht?
Nach dem üblichen Fehlstart in die Rückrunde hat sich Zollikon gefangen und sich auf Rang 2 festgesetzt.
Aus dem Aufstiegsrennen dürfte sich Wetzikon nach der 0:1-Niederlage gegen Maur hingegen verabschiedet haben. Gleichwohl spielt das Team einen attraktiven Fussball, der ins Auge sticht. Gelingt es künftig noch besser, die Chancen zu verwerten, dürfte Wetzikon nächste Saison ein Kandidat für den Aufstieg sein.

Hinwil hat nach einer katastrophalen Vorrunde in der Rückrunde bisher beinahe alles abgeräumt. Nur Pfäffikon war bislang in der Lage, das Team zu besiegen. Mit dieser Entwicklung war kaum zu rechnen.
Auch Maur ist in der Rückrunde endgültig in der 3. Liga angekommen. Wer hätte gedacht, dass das Team in der zweiten Saisonhälfte bislang 12 Punkte holen und in der Rückrundentabelle aktuell Rang 5 belegen würde? Wohl die wenigsten.

Erwähnenswert ist auch der FC Mönchaltorf. Nicht wegen der Resultate, sondern wegen der Reaktion auf Rückschläge. Nach der Kanterniederlage gegen Wetzikon brachte das Team sowohl Zollikon als auch Pfäffikon an den Rand eines Punkteverlustes. Doch es ist oft so: Wer oben steht, gewinnt solche Spiele — wer unten steht, verliert sie. Auch wenn rechnerisch noch vieles möglich wäre, deutet aktuell vieles darauf hin, dass Mönchaltorf und Stäfa den Gang in die 4. Liga antreten müssen.
Kommen wir zu den Enttäuschungen der Rückrunde: Volketswil und Männedorf. Beide können froh sein, in der Vorrunde genügend Punkte gesammelt zu haben, um nicht noch tiefer in den Abstiegsstrudel zu geraten. Die Verantwortlichen dürften sich dort einige Gedanken machen müssen — andernfalls droht auch kommende Saison ein Platz in den unteren Tabellenregionen.
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