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Heute 16:00 Uhr | Autor: Redaktion Berlin | 629
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Berlin Türkspor rüstet zum Abstiegsduell auf

Ex-Viktoria Trainer sitzt am Samstag gegen Al-Dersimspor (LIVETICKER ab 14 Uhr) schon als Teammanager auf der Bank +++ Traditions- und Fusionsfeier im Anschluss im Hotel Palace mit großer Fußball Prom ...
Hakan Pinar wird schon am Samstag: >>>LIVETICKER ab 14 Uhr vom Heckerdamm<<< im heißen Abstiegsderby der 11teamsprots Berlin-Liga Duell gegen den BSV Al-Dersimspor als Teammanager bei Berlin Türkspor e.V (Ex Hellas Nordwest) auf der Bank sitzen. Kenan Arayici und Hakan Pinar (Archivfoto von gemeinsamer Zeit beim BFC Dynamo) Pünklich zur abendlichen großen Traditions- und Fusionsfeier im Hotel Palace (52 Jahre Berlin-Türkspor e.V , Prominente wie Ertugrul Saglam und Yilmaz Vural werden erwartet),  verpflichtet der notleidende Berlin-Ligsit (FuPa berichtete über die Krise) den 42-jährigen Ex Viktoria Trainer, um die sportliche Wende (so Vorsitzender Metin Yilmaz) einzuleiten. Pinar ist im Berliner Fußball kein Unbekannter. 2009 war er kurzzeitig Cheftrainer bei den Himmelblauen, bevor Ersan Parlatan den Posten übernahm. Später war er mehere Jahre, u.a für Volkan Uluc,  beim BFC Dynamo als Co-Trainer aktiv. Für Montag hat der Verein schon eine weitere, sehr bekannte, Personalie angekündigt.  52 Jahre Berlin Türkspor e.V : Der älteste türkische Club in Europa , welcher in den Sechzigern von den türkischen Gastarbeitern in Berlin gegründet wurde trat erstmals 1989 durch den Aufstieg in die Landesliga Berlin, den Vorgänger der heutigen Berlin-Liga im höherklassigen West-Berliner Fußball in Erscheinung. Nachdem in der Auftaktsaison ein achter Rang erreicht wurde, gelang bereits 1991 vor favorisierten Clubs wie dem SC Staaken oder dem 1.FC Wilmersdorf der Aufstieg in die Oberliga Nordost. Die Oberliga hielten die Kreuzberger gegen ehemalige DDR-Oberligisten bis 1994 mit überwiegend gesicherten Mittelfeldplätzen, stiegen aber in der Spielzeit 1994/95 mit dem SV Preußen Berlin und dem FC Neubrandenburg wieder aus der Viertklassigkeit ab. In der Folgezeit pendelte Berlin Türkspor bis 2000 zwischen Verbands- und Landesliga. Größter Erfolg der Vereinsgeschichte war der 1999 gelungene Einzug in das Finale des Berliner Landespokals in dem Berlin Türkspor dem Regionalligisten BFC Dynamo mit 1:4 unterlag. Im Anschluss versank Berlin Türkspor wieder in untere Berliner Ligen. Durch die Fusion mit der SpVgg Hellas Nordwest im November 2017 spielt der Verein wieder unter gleichen Namen in der 11teamsports Berlin-Liga.
Mo. 13.11.17 | Autor: Redaktion Berlin | 1.292
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Berlin Türkspor (Ex Hellas-NW) im freien Fall

1:5 Pokal-Aus des Berlin-Ligisten gegen Landesligist Berolina Stralau gleicht einem Offenbarungseid +++ In der Liga nur noch einen Punkt überm Strich +++ Verantwortliche handeln immer noch nicht +++ N ...
Was ist nur bei Berlin Türkspor e.V (ehemals Hellas-Nordwest) los ? Als Berlin-Liga Aufsteiger wollten die Jungs von Trainer Kenan Arayici mindestens Platz fünf (Teammanager Merih Yilmaz ) erreichen . Sechszehn hoffnungsvolle Neuzugänge wurden seit dem Sommer verpflichtet, den letzten konnte man mit Mert Akbal (kam im November vom Ligakonkurrenten Tasmania) vermelden. Mit Türken, Karasu (Hertha 06),Turan, Erdil (Tebe), Cicek und  Itri (Altlüdersdorf) wurden gleich sechs Oberligaspieler geholt. Hellas Nordwest (heißt jetzt amtlich Berlin Türkspor e.V)  war deswegen von vielen Experten als Geheimfavorit der 11teamsports Berlin-Liga gehandelt worden. Nach dreizehn Spieltagen fällt die Bilanz allerdings vernichtend aus. Von 33 möglichen Punkten hat man nur mickrige 10 holen können. Der Abstand zu einem Abstiegsplatz beträgt nur einen Zähler. Und jetzt das peinliche Pokal-Aus. Der Baum brennt also am Heckerdamm. Und die Verantwortlichen scheinen Ihn anscheinend nicht löschen zu können, oder zu wollen ?  Die müßten schon seit Wochen handeln , so ein interner Kenner. Bei der Kaderzusammenstellung wurde nur nach großen Namen geschaut , aber es passt hinten und vorne nicht. Die Spieler und Trainer befinden sich im Moment nicht auf Berlin-Liga Niveau. Wenn das so weiter geht, spielen wir im nächsten Jahr wieder in der  Landesliga, und zwar völlig zurecht, heißt es. Wenn der sportliche Erfolg ausbleibt, ist in der Regel immer zuerst der Tainer der Hauptverantwortliche. Diese Automatismen scheinen am Heckerdamm zur Zeit keine Rolle zu spielen. Gebetsmühlenartig betont Berlin Türkspor Vorsitzender Metin Yilmaz schon seit Wochen gegenüber den Medien, dass der Trainer fest im Sattel sitzt. Dass es sich dabei scheinbar nur um einen Ponysattel handelt, bestätigt die immer wiederkehrende Nachsatzaussage: zumindest bis zur Rückrunde ! Doch wie könnten Lösungen aussehen, um das sportliche Tief zu verlassen ? Man muss ja nicht weit schauen. In ähnlicher Situation befand sich Nachbar und Oberligist Hertha 06. Seit vier Wochen wirkt dort mittlerweile ein neuer Trainer, und die letzten drei Spiele (einschliesslich Pokal) wurden siegreich gestaltet. Die Verantwortlichen mußten sich zwar nicht direkt den Trainer entlassen (Ex Coach Kemal Halat hat selbst die Reißleine gezogen), aber Munier Raychouni (von vielen auch als sogenannter Laptoptrainer bezeichnet) hat das Team wieder auf die Erfolgsspur bringen können. Am Heckerdamm wurden Mitte des Jahres, mit der Ankündigung von Mehmet Öztürk als neuer sportlicher Berater (FuPa Berlin berichtete ausführlich darüber) ja schon zarte Ansätze unternommen, um das Management zu optimieren. Der heuerte dann aber wenig später als Sportdirektor beim Regionalligisten BAK 07 an. Zuletzt sah man auch noch einen sehr guten Bekannten im Berliner Amateurfußball des öfteren in der Geschäftsstelle am Heckerdamm auf und ab gehen. Aber wahrscheinlich wollte der sich im Moment im Sabbat-Jahr befndliche Ex Tebe Tainer Daniel Volbert bei seinen Gesprächen, mit wem ist nicht bekannt, nur über Fußball unterhalten. Um noch einmal den  internen Kenner zu zitieren: In der jetzigen Situation sollten die Vereinsverantwortlichen nach einer starken Persönlichkeit Ausschau halten. Nur diese könnte Berlin Türkspor (Ex Hellas-NW) wieder in die Erfolgsspur bringen. Die Spieler haben Sie dafür allemal.


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