
Neben dem FC Blue Stars dürfen auch Uitikon und Regensdorf weiter vom Einzug in den Cupfinal träumen.
Die Cup-Reise des Viertligisten Uitikon geht weiter: Die Limmattaler stehen in den Halbfinals. Gegen Buttikon, den Tabellenneunten der 3.-Liga-Gruppe 1, liess der Aussenseiter nichts anbrennen und siegte souverän 6:1.
Uitikon stellte die Weichen früh und lag rasch 2:0 in Führung. Zwar gelang Buttikon in der 35. Minute der zwischenzeitliche Anschlusstreffer, doch noch vor der Pause stellte Uitikon den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Nach dem Seitenwechsel sorgten die Gastgeber schnell für klare Verhältnisse. Buttikon schwächte sich zudem rund eine Viertelstunde vor Schluss selbst, als Remo Züger nach einer Gelb-Roten Karte vorzeitig vom Platz musste.
Entsprechend zufrieden zeigte sich Uitikons Trainer Elpidio Bonfardin: "Wir haben sie dominiert, von A bis Z. Da nächste Woche spielfrei ist, wussten wir, dass wir Vollgas geben können. Unser Ziel war der Halbfinal – und den haben wir erreicht", sagte er gegenüber der "Limmattaler Zeitung".
Buttikon ist nicht der erste höherklassige Gegner, der am aktuellen Leader der 4.-Liga-Gruppe 1 scheitert. Zuvor mussten sich bereits Affoltern am Albis (2:1), Beringen (7:6 n.P.) und Maur (4:0) gegen die Uitiker geschlagen geben.
Keine gute Woche erlebte hingegen der SC Veltheim. Der meistgenannte Aufstiegskandidat der 2.-Liga-Gruppe 2 liess in der Meisterschaft beim 3:3 gegen Greifensee Punkte liegen und musste sich nun wie bereits im Vorjahr (damals gegen Unterstrass) im Cup-Viertelfinal verabschieden. Gegen Regensdorf, ein Spitzenteam der Gruppe 1, setzte es eine 1:3-Niederlage ab.
Dabei hatte es zunächst gut ausgesehen für die Winterthurer: Umutcan Celebi brachte Veltheim kurz nach der Pause per Kopf in Führung. Doch Regensdorf blieb unbeirrt und drehte die Partie in den letzten 20 Minuten.
Für noch mehr Dramatik sorgte bereits in der Vorwoche das Duell zwischen den Blue Stars und Stäfa. Der Drittligist ging zweimal in Führung und stand nach dem 2:1 durch Lasse Zeller kurz vor der Überraschung.
Stäfa rettete sich jedoch in der Nachspielzeit in die Verlängerung und setzte sich anschliessend im Penaltyschiessen im dichten Schneetreiben 7:5 durch.
Der letzte Viertelfinal im FVRZ-Cup zwischen Siebnen und Wiesendangen findet am Donnerstag, 2. April, statt.
*Update folgt*
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