2024-03-04T12:27:13.471Z

Ligavorschau
Im Hinspiel trennten sich Luxemburg und Georgien 1:1
Im Hinspiel trennten sich Luxemburg und Georgien 1:1 – Foto: paul@lsn.sarl (Archiv)

FLF-Frauen brauchen in Georgien mindestens ein Unentschieden

Georgien – Luxemburg heute um 14 Uhr – mit einem Sieg würden die Gäste einen großen Schritt Richtung Play-Offs machen

Von dort, wo die Herren bald Geschichte schreiben wollen, möchten die luxemburgischen Damen ebenfalls nicht mir leeren Händen nach hause kommen, nämlich aus der georgischen Hauptstadt Tiflis.

Physisch stark, fußballerisch nicht besser als Luxemburg: so schätzt man die georgische Frauennationalmannschaft aus FLF-Sicht ein, etwas das das Hinspiel auch bestätigte. Die Ausgangslage ist klar, man braucht mindestens ein Unentschieden im Kaukasus, soll der Traum von den Play-Offs weiterleben.

Nur mit vier Punkten aus den beiden letzten Spielen könnte man sich einen der dafür benötigten besten zweiten Plätze sichern. Die Ausgangslage könnte aber durchaus einfacher sein, da Stammkapitänin Laura Miller weiterhin verletzungsbedingt ausfällt. Mit Edina Kocan und Claudia Veloso fallen weitere erfahrene Spielerinnen aus, zudem muss Trainer Dan Santos auf Eva Fernandes, Rachel Kirps und Andreia Faria verzichten, Caroline Jorge wird heute geschont.

Immerhin hat die zuletzt angeschlagene Amy Thompson in der Liga wieder zu alter Form zurückgefunden, ihr wurden die Neulinge Philippa Costa aus Diekirch und Kylie Merlevede aus Junglinster zur Seite gestellt, um über mehr Optionen in der Offensive zu verfügen, wie Trainer Santos im Rahmen der Kaderbekanntgabe vor rund anderthalb Wochen erklärte. In der auf Europa reduzierten Weltrangliste liegt Luxemburg (117.) nur unmittelbar vor Georgien (126.), was die ähnliche Leistungsstärke beider Teams zumindest andeutet.

„Wir gehen mit einer anderen offensiven Ausrichtung in die Begegnung“

„Die Mädels sind bereit und fokussiert“ wusste Trainer Dan Santos wenige Stunden vor dem Spiel zu berichten. Er ist auch froh, dass das Wetter in Tiflis besser ist als in Luxemburg. „Wir gehen mit einer anderen offensiven Ausrichtung als im Hinspiel in die Begegnung. Ich werde auf andere Profile setzen, um mehr Technik, Athletik und Schnelligkeit ins Spiel zu bringen und um falls benötigt mit weiterer Qualität von der Bank reagieren zu können“ so die neuesten Information aus Georgien.

Anpfiff ist am heutigen frühen Nachmittag bereits um 14 Uhr Luxemburgischer Zeit, FuPa berichtet per Liveticker.

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Aufrufe: 01.12.2023, 09:00 Uhr
Paul KrierAutor