„Habe das Geld nicht rausgehauen“: 2017 spielte Fischer für den Drittligisten FSV Frankfurt. | Foto: Achim Keller
„Habe das Geld nicht rausgehauen“: 2017 spielte Fischer für den Drittligisten FSV Frankfurt. | Foto: Achim Keller

Ex-Profi Antonio Fischer hat Weichen auf ein solides Leben gestellt

Gut möglich, dass Antonio Fischer kurz ins Traumland verschwindet, wenn die Champions-League-Hymne ertönt. „Es gab einige, die heute oben sind, gegen die ich gespielt habe“, sagt er. Gegen Nathan Aké, heute bei Manchester City, hat er mit dem FC Basel in der Uefa-Youth-League, der Königsklasse für europäische Fußballjunioren, gespielt. Auch an Philipp Lienhart, damals in der U19 von Real Madrid und heute hochsolider Innenverteidiger beim SC Freiburg, erinnert er sich.

Gegen Schalke 04 verlor der FCB zuhause „fünf- oder sechsnull, Leroy Sané hat drei Tore gemacht“. Fischer, heute 26 Jahre alt, erzählt vom entscheidenden Spiel an der Anfield Road gegen den FC Liverpool. „Ein 0:1 hätte uns gereicht, leider verloren wir 0:2“, Basel schied aus. „Trotzdem schöne Erfahrungen und Erinnerungen, die für immer bleiben“, sagt Fischer.

Der gelernte Linksverteidiger spielt heute beim Landesligisten FSV Rheinfelden, Fischer ist waschechter Rheinfelder, beim FC, einem der Vorgängervereine des FSV, ist er in der Jugend eingestiegen, in der E-Jugend wechselte er zum FC Basel. Bei einem Turnier in Grenzach-Wyhlen spielte er mit seinem Zwillingsbruder Daniele, sie fielen auf, in Basel wurde Antonio mit Breel Embolo und Albian Ajeti ausgebildet. Die stehen heute bei AS Monaco respektive Celtic Glasgow unter Vertrag. Auch Fischer war auf dem Sprung.

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Aufrufe: 011.11.2022, 08:00 Uhr
Uwe Rogowski (BZ)Autor