Rainer Koch erklärt den Alleingang des bayerischen Verbandes im deutschen Amateurfußball
Donnerstag 29.10.20 14:15 Uhr|Autor: Münchner Merkur / Christoph Seidl18.310
Weiterspielen oder abbrechen? Vor dieser schweren Entscheidung standen Dr. Rainer Koch und der Bayerische Fussball Verband im Frühjahr. Als einziger Landesverband entschied sich der BFV für die Fortsetzung der Saison. Foto: DPA

Rainer Koch erklärt den Alleingang des bayerischen Verbandes im deutschen Amateurfußball

BFV-Präsident Rainer Koch im Interview: „Das Virus ist sportlich unfair“
Der BFV hat sich entschieden, die Saison fortzusetzen – als einziger Verband in Deutschland. Hinter dieser Entscheidung stehen zwei Drittel der Vereine. Doch die Minderheit äußert ihren Unmut in den Sozialen Netzwerken. Zielperson der Kritik: der Präsident des BFV.


München – Der Amateursportbetrieb wird eingestellt, Vereine dürfen nicht mehr trainieren. Individualsport, etwa allein oder zu zweit joggen gehen, ist weiter erlaubt. Noch am Mittwoch hatte BFV-Präsident Dr. Rainer Koch im Interview mit dem Münchner Merkur auf die Frage, ob es bei dem steigenden Inzidenzwert noch verantwortbar ist, dass weiterhin Fußball gespielt wird, gesagt: "Alle Gesundheitsfragen werden ausschließlich von der Regierung vorgegeben. Wir setzen im Gesundheitsschutz eins zu eins das um, was die staatlichen Maßgaben sind. In der Sekunde, in der uns die Politik sagt, es ist nicht mehr erlaubt, Fußball zu spielen, hören wir sofort auf." 

Der erneute Lockdown setzt vor allem die Verbände unter Druck, die die vergangenen Saison abgebrochen und eine neue Saison angesetzt haben. Die Masse an Spielen wird nur schwer zu bewältigen sein. Den Verbänden droht, dass auch die neu angesetzte Saison nicht zu Ende gespielt werden kann. 

Der BFV hat für seinen Alleingang, die Saison nicht abzubrechen, vor allem in den Sozialen Netzwerken viel Kritik um die Ohren bekommen. Wie schwer es ist, in der Corona-Krise ein Entscheidung zu treffen und damit auf Akzeptanz zu stoßen, zeigt der Amateurfußball in voller Wucht. Der Bayerische Fußball Verband hat versucht, es allen Vereinen recht zu machen. Er setzte auf Webinare. Präsident Dr. Rainer Koch wollte, dass alle Funktionäre zu Wort kommen. Zwei Drittel der Verantwortlichen wollten im Frühjahr die Saison fortsetzen. Im September haben sich 80 Prozent dafür ausgesprochen, dass wieder gekickt wird und der Verband zur Not Klage gegen die Politik einreichen soll. Doch jedes Abstimmungsergebnis hat auch eine Minderheit. Und die hat vor allem in den Sozialen Medien einen Schuldigen gefunden, gegen den sich die Wut richtet: Dr. Rainer Koch.

Herr Koch, wie schwer ist es im Moment, BFV-Präsident zu sein?

Das Corona-Virus bestimmt unser Leben, verändert an vielen Stellen unseren Alltag: die Arbeit, die Familie, das Private – letztlich unsere komplette Gesellschaft. In dieser Situation eine Entscheidung mit einer großen Mehrheit zu treffen, ist sehr schwer. Als Präsident habe ich die Aufgabe, allen Vereinen gerecht zu werden. Bei 4500 Vereinen gibt es einen Mehrheitswillen, aber eben auch eine starke Minderheit, die es ebenso zu respektieren gilt. Ministerpräsident Markus Söder würde sich gewiss freuen, mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit regieren zu können. Für einen BFV-Präsidenten bedeutet eine Zwei-Drittel-Mehrheit eine schwierige Lage. Wir als Verbände sind auf Konsens aus – das beginnt schon beim Spiel an sich: Ein Verein kann nicht einfach sagen: Ich klinke mich aus und spiele nicht mehr. Das hat Auswirkungen auf alle.

Der TSV Tutzing hat sich bereits vor den neuen Auflagen der Politik dazu entschlossen, bis Ende des Jahres nicht mehr zu spielen. Haben Sie dafür Verständnis?

Ich habe in diesen Tagen für jede Haltung Verständnis. Deshalb haben wir seit Frühjahr versucht, alle wesentlichen Entscheidungen zu diskutieren und transparent aufzubereiten. Die Entscheidung, die Saison nicht abzubrechen, ermöglicht es uns jetzt, flexibel zu reagieren. Wir haben deutlich weniger Spiele vor der Brust als dies bei einem Neustart der Fall gewesen wäre. Wir können zudem für Vereine Möglichkeiten schaffen, die diese rigorose Meinung vertreten. Wenn 80 Prozent der Vereine spielen wollen, können wir den restlichen 20 Prozent nicht sagen: Für euch ändert sich überhaupt nichts. Diese Teams müssten entsprechend der Neuregelung nur eine Liga runter – und nicht ganz unten beginnen.

Der BFV hat als einziger Verband die Saison nicht abgebrochen. Sind Sie der Einzige, der sich richtig entschieden hat?

Jeder hat andere Rahmenbedingungen, bei uns etwa ist der Winter viel länger. Wir haben damals gesagt, dass wir keine Hellseher sind. Aber wir haben prognostiziert, dass eine zweite Welle kommen könnte. Was wir im März noch nicht wussten, ist eingetroffen. Ich denke, dass es in Bayern nicht mehr viele gibt, die unsere Entscheidung immer noch für falsch halten. Niemand weiß, was in den kommenden Wochen passiert. Die Handballer hören jetzt schon auf zu spielen, wir haben unsere Hallenturniere abgesagt. Wir wollten von Anfang an, dass maximal viel Fußball gespielt werden kann, wenn es die staatlichen Vorgaben erlauben. Über allem steht das Ziel, dass wir am 1. Juli 2021 in eine neue Saison 21/22 gehen können.

Sie haben den Vereinen zwei Möglichkeiten vorgeschlagen: Abbruch oder Fortsetzung. Vor der Abstimmung haben Sie sich jedoch klar für die Fortsetzung ausgesprochen.

Entschuldigung, aber wofür ist denn der Vorstand gewählt? Würden Sie es gut finden, wenn sich Angela Merkel oder Markus Söder vor das Parlament oder das Volk stellen und sagen: Die Lage ist schwierig. Jetzt sagt uns bitte, was wir machen sollen! Das ist doch ein grundsätzlich falsches Verständnis davon, wie Führungsaufgaben wahrgenommen werden sollen. Der Vorstand des BFV ist von den Vereinen mit einer überragenden Mehrheit gewählt worden. Ich bin mir sicher, dass wir von den Vereinen einen großen Rückhalt haben. Manche haben uns vorgeworfen, wir hätten viel zu oft mit den Leuten gesprochen. Diese Vereine haben uns gesagt, wir sollen einfach nur entscheiden.

Kein Fußball mehr bis Winter: Dominic Dachs vom VfR Garchingmuss bei einer erneuten Quarantäne um seinen Job bangen.

Kein Fußball mehr bis Winter: Dominic Dachs vom VfR Garchingmuss bei einer erneuten Quarantäne um seinen Job bangen. Foto: Schmiedel

Warum haben Sie sich bereits im Frühjahr auf den Worst Case eingestellt? Sie wussten nicht, wie sich die Lage entwickelt.

Uns war von Anfang an klar: Es ist bei einem Abbruch nicht möglich, eine neue Saison in Bayern zu Ende zu spielen. Wir hätten damit riskiert, dass wir zwei Spielzeiten hintereinander in den Sand setzen. Im September und Oktober wären z. B. in der Regionalliga sechs Englische Wochen am Stück vorgesehen gewesen. Dieser Spielplan entstand noch unter der Annahme, dass wir am 1. September beginnen dürfen. Unter den jetzigen Bedingungen wären wir bei neun Englischen Wochen. In Bayern haben nicht alle Vereine Flutlichtanlagen. Die Spiele hätten um 14 Uhr stattfinden müssen. Die Spieler hätten dann immer einen Tag Urlaub nehmen müssen. Wir hätten noch im Dezember gespielt und im Februar wieder anfangen müssen. Als wir den Verantwortlichen der Vereine dieses Szenario aufgezeigt haben, waren nur noch vier Regionalligisten dafür, dass sie so spielen wollen. Das waren die Teams, die unter Profibedingungen spielen.

„Ich bin sehr froh, dass wir viele Probleme, die andere jetzt zu lösen haben, bei uns so nicht haben. Dafür hatten wir diese Probleme vorher“

Was ist im Rückblick bei der Entscheidungsfindung schlecht gelaufen?

Wir hätten bei den Regionalliga-Vereinen vier Wochen Streit vermeiden können. Unser Fehler war es, dass wir den Vereinen viel zu spät vor Augen geführt haben, was die Konsequenzen eines Saisonabbruchs gewesen wären. Ab der Sekunde, in der wir mit konkreten Spielplänen bei einem Abbruch diskutiert haben, hat jeder gesehen, dass die Ansetzung einer neuen Saison in Bayern nicht möglich ist.

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#Saison-Abbruch oder #Sasion-Fortsetzung! Wie denkt ihr nach dem erneuten Lockdown über die getroffene Entscheidung des #BFV heute? #fussballvorort #amateurfussball #bfv

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Haben Ihnen andere Verbände zur Ihrer Entscheidung gratuliert?

Alles, was ich dazu im Rückblick sagen kann, ist, dass ich überzeugt bin, dass diese Entscheidung absolut richtig war. Wir haben jetzt schon jedes Wochenende Endspiele. Die Mannschaften kämpfen um den Relegationsplatz, den Auf- oder gegen den Abstieg. Wir haben es ist dieser schlimmen Corona-Situation geschafft, dass wir die laufende Saison nicht einfach abgebrochen haben und in eine neue Spielzeit gestartet sind, von der wir nicht wissen, ob sie auch regulär zu Ende gespielt werden kann. Selbst nachdem wir die jetzt fortgesetzte Spielzeit erneut unterbrechen müssen, bin ich sehr guter Dinge, dass wir die Runde im kommenden Jahr zu Ende spielen können. Ich bin sehr froh, dass wir viele Probleme, die andere jetzt zu lösen haben, bei uns so nicht haben. Dafür hatten wir diese Probleme vorher, viele werden jetzt sehen, was die Fortsetzung Gutes mit sich bringt.

Dennoch gibt es Teams wie den VfR Garching. Nach einem Coronafall mussten die Spieler in Quarantäne. Jetzt stehen Englischen Wochen an. Torwart Dominic Dachs will nicht mehr spielen. Bei erneuter Quarantäne muss er um den Job bangen. Ist das noch ein sportlich fairer Wettbewerb?

Das Virus ist sportlich unfair, das ist Fakt. Unter diesen sportlich schwierigen Bedingungen muss man versuchen, das Bestmögliche daraus zu machen. Das bedeutet: Es kann nicht optimal sein. Aber was ist die Alternative? Es gibt zwei Möglichkeiten: Mit dem Virus leben und Fußball spielen soweit es gesundheitlich verantwortet werden kann. Oder nicht Fußball spielen. 80 Prozent der Vereine haben vor vier Wochen gesagt: Wir wollen spielen. In dieser Situation kann ein Verband nur den Mehrheitswillen umsetzen. In den bis dato sieben Wochen seit dem Re-Start haben über 43.000 Spiele stattgefunden, 85 Prozent aller Paarungen wurden gespielt, da waren über 1,2 Millionen Frauen und Männer, Mädchen und Buben auf dem Platz – das spricht für sich, und das spricht für die tolle Arbeit in den Vereinen, die alles dafür tun, um die Gesundheit aller Beteiligten zu schützen. Auch das ist die Kraft des Amateurfußballs in schwierigen Zeiten. Und wir haben Verständnis für diejenigen, die kein gutes Gefühl bei der Sache haben, sie alleine können entscheiden, ob sie die Spiele lieber kostenfrei verlegen und später nachholen.

Koch: „Es ist nicht einfach, wenn man ständig attackiert wird“

Wie erklären Sie sich die massive Kritik in den Sozialen Netzwerken, wenn so viele Vereine hinter der Entscheidung stehen?

Es ist ein Phänomen, dass sich dort vor allem die melden, die unzufrieden sind und leider lieber erst schreiben, anstatt sich mit den Dingen auseinanderzusetzen. Es ist sicherlich gut, dass es dieses Ventil gibt. Aber die Meinungen dort geben ein völlig verzerrtes Bild wieder. Wir hatten bei den Entscheidungen immer überragende Mehrheiten. Aber die unterlegene Minderheit hat in den sozialen Netzwerken und oft auch in der Lokalpresse die Möglichkeit, sich zu äußern. Das ist kein Angriff auf die Berichterstattung. Ich kann nur jeden Journalisten bitten, die Situation richtig einzuordnen. Selbst bei einem Verein, bei dem der Verantwortliche für die Fortsetzung gestimmt hat, gibt es Mitglieder, die anderer Meinung sind. Wenn man sich dieses Phänomens nicht bewusst ist, entsteht schnell der Eindruck, dass die Haltung anders ist. Wir führen regelmäßig über ein Tool Befragungen bei den Entscheidern in den Klubs durch. Dieses Meinungsumfrage-Tool hat uns im Frühjahr eine Woche vor der Abstimmung auf ein halbes Prozent genau das Ergebnis vorhergesagt.

Gegen Sie gibt es in den Sozialen Netzwerken Anfeindungen, die weit unter jede Gürtellinie gehen. Wie gehen Sie damit um?

Es ist nicht einfach, wenn man ständig attackiert wird – das gebe ich zu. Aber ich versuche, gelassen damit umzugehen. Ob gespielt wird oder nicht, ist inzwischen eine Glaubensfrage. Jeder fühlt sich im Recht. Als Verbandsvorstand muss ich bereit sein, alle Meinungen zu respektieren. Wer sich an die Spitze dieses Verbandes wählen lässt, muss Führungsverantwortung zeigen. Das haben wir gut hinbekommen. Ich könnte im Moment nicht gut schlafen, wenn wir in der Regionalliga im Moment nicht beim 25. sondern erst beim siebten Spieltag wären. Wir wollten sportliche Entscheidungen auf dem Platz und keine Entscheidungen am grünen Tisch. Wie viel Spaß es macht, wenn Entscheidungen nicht auf dem Rasen getroffen werden, sieht man im Streit um die Vergabe des DFB-Pokalplatzes zwischen Türkgücü München und dem 1. FC Schweinfurt.

War es blauäugig von Ihnen, sich für die weitreichende Entscheidung der Aufstiegsregelung und der Vergabe des DFB-Pokalplatzes sich auf ein Vier-Augen-Gespräch im BRENNER-Grill zu treffen und sich auf eine mündliche Zusage zu verlassen? Sie sind Jurist!

Das war nicht blauäugig. Ich habe mich getroffen, um eine juristische Klärung mit vorzubereiten. Es wäre in jedem Fall zur Klage gekommen. Keine Entscheidung wäre von allen Betroffenen akzeptiert worden. Dem Verband ist es egal, wer aufsteigt und wer im DFB-Pokalwettbewerb spielt. Uns ist jeder Verein gleich viel wert. Wenn vier Vereine etwas anderes wollen, muss man bei einer Entscheidung als Verband darauf hoffen, dass der Beschluss respektiert wird. Ich wusste, dass es um viel geht. Deshalb habe ich mit allen Beteiligten gesprochen. Ich habe mich im Juli mit allen besprochen, ob man die Sache juristisch klären will. Zu einem Datum, als es noch für alle stressfrei möglich gewesen wäre, die Angelegenheit juristisch zu klären. Es ging nur drum: Wird die Entscheidung respektiert oder juristisch angefochten? Wenn es nicht respektiert wird, war mein Anliegen, den Fall rechtzeitig zu klären. Und nicht erst drei Tage vor dem Spieltag. Wenn mir alle versichern, dass nicht geklagt wird, dann ist das nicht blauäugig. Dass sich dann kurzfristig die Meinung ändert, kann niemand dem Verband anlasten.

Die Diskussion wurde immer darauf verkürzt, wer in den DFB-Pokal und in die 3. Liga kommt. Aber es ging um mehr. Die Entscheidung war verknüpft mit weiteren Fragen: Abbruch oder Fortsetzung der Saison? Was passiert mit dem Pokal-Startplatz in der Saison 21/22? Wie wird die Aufstiegsfrage in der kommenden Saison geregelt? Alle diese Themenstellungen wurden sehr kontrovers gesehen. Wir als Verband haben alle diese Interessen auszugleichen. Das haben wir getan.

Interview: Christoph Seidl


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Tabelle
1. Aschaffenb. 2524 50
2. Nürnberg II 2529 49
3. SpV Bayreuth 2525 49
4. Schweinfurt 2319 44
5. Aubstadt (Auf) 252 39
6. Eichstätt 2614 37
7. Gr. Fürth II 26-2 36
8. Buchbach 253 35
9. FC Augsburg II 259 34
10. SV Wacker 251 33
11. Schalding 24-11 32
12. Illertissen 25-14 31
13. TSV Rain (Auf) 25-15 30
14. Heimstetten 25-10 26
15. 1860 Rosenh. 25-31 21
16. FC Memmingen 22-12 20
17. VfR Garching 20-31 13
18. Türkgücü Mün o.W. (Auf) 00 0
Die vier Erstplatzierten spielen eine Aufstiegs-Playoffrunde um die Relegationsteilnahme, die dann gegen den Meister der Regionalliga Nord ausgetragen wird.

Tordifferenz zählt bei Punktgleichheit.
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