Beim FC Rapperswil-Jona wurde das Training bereits aufgenommen.
Beim FC Rapperswil-Jona wurde das Training bereits aufgenommen. – Foto: fcrj.ch

Trio für Rapperswil - Winterthurer U21-Spieler zu Brühl

Alles auf einen Blick!

In der Promotion League deuten sich bereits die ersten Transfers an. Für den grössten Paukenschlag sorgte aber unlängst der FC Biel.

Mit dem vorgezogenen Spiel zwischen Bulle und dem souveränen Leader Luzern II (0:4) ging es in der Promotion League in die Winterpause.

Mittlerweile befinden sich die Teams wieder in der Vorbereitung. Entsprechend sich auch schon eine Vielzahl von Mutationen bekannt.

Etoile Carouge (2. Rang)

Der Promotion-League-Zweite Etoile Carouge hat auf Instagram den Abschied von Vincent Rüfli bekannt gegeben.

Breitenrain (6.)

Bei "Breitsch" gibt es mit Jérôme Baeriswil ein neues Gesicht. Er stösst aus der U21 des FC Thun dazu. Fix ins Kader aufgenommen wurden ausserdem mit Javin Nopper und Jeremy Bruce zwei eigene Nachwuchskräfte, die beide in der ersten Saisonhälfte zu einigen Einsätzen kamen.

Daneben vermeldet Breitenrain den Abgang von Floriant Zubaku (Muri-Gümligen).

Rapperswil-Jona (9.)

Beim FC Rapperswil steht Rilind Nivokazi als Neuzuzug fest. Der Mittelfeldspieler hat seinen Vertrag beim FC Chiasso, für den er in der Hinrunde fünfmal traf, aufgelöst. Weitere neue Gesichter sind Samuel Kasongo (AC Bellinzona) und Oan Djorkaeff (zuletzt SC Kriens).

Dagegen soll Metin Bahtiyari , genauso wie Espoir Niyo, inskünftig für YF Juventus auflaufen.

Apropos YF: Deren Angreifer Mohamed Camara kehrt nach nur einer halben Saison in die Westschweiz zurück. Beim Erstligisten Bassecourt wurde er bereits als Neuverpflichtung vorgestellt.

Zurück in die Rosenstadt. Der ausgeliehene Alessandro Casciao dürfte wieder zum FC Lugano zurückkehren. Ebenso nicht mehr im Kader stehen , Denis Markaj (Kosova), Karwan Khoshekdaman, Adriano Sodano, Arbnor Fejulahi (beide nach Freienbach) und Francesco Bolzoni, der verletzungsbedingt seine Karriere beenden muss.

Brühl (12.)

Der SC Brühl sichert sich die Dienste von Verteidiger Etienne Parente. Er kommt aus dem U21-Team des FC Winterthur.

Bulle (13.)

Die Greyerzer vermelden die Verpflichtungen von Noah Falk (zuletzt Team Vaud U21), Jordan Perrony (Bassecourt), Yannis Sghaier (Stade Lausanne-Ouchy) und Nathan Tayey, dem Topskorer des FC Wohlen. Die Aargauer Verantwortlichen klagen in diesem Zusammenhang über die Vorgehensweise von Bulle.

"Wir haben Ende Dezember von einem Kollegen unseres Sportchefs Marko Muslin erfahren, dass der FC Bulle auf seiner Homepage den Wechsel von Tayey verkündet hat. Da waren wir zuerst komplett baff. Wir wussten, dass er beim FC Schaffhausen im Probetraining war, aber von Bulle war nie die Rede", sagte dazu Präsident Mike von Wyl gegenüber der "Aargauer Zeitung".

Kriens (14.)

Eine eher durchwachsene erste Meisterschaftshälfte hat der SC Kriens hinter sich.

Der Challenge-League-Absteiger trennt sich nun vorzeitig von Patrik Gjidoda. Der Stürmer war erst im Sommer vom Erstligisten Schötz zum Verein gekommen - und wechselt nun nach Langenthal.

Biel (17.)

Beim FC Biel ist klar, dass Jordi Nsiala als Sturm-Ersatz für Ridge Mobulu zum FC Oberwallis Naters wechselt, für den er schon einmal vor sieben Jahren aufgelaufen war.

Überhaupt kommt es zu erheblichen Kaderveränderungen. Ebenso den Verein verlassen nämlich Fabio Morelli (zu Bavois), Daniele Spataro, Jens Hofer (Solothurn), Matthew Mäder, sowie die beiden Goalies Nicolas Grivot (Portalban/Gletterens) und Breogan Espasandin die Seeländer. Letzterer wird zum Interregio-Klub als Ersatz für Jefferey Grosjean zum Interregio-Verein FC Grenchen wechseln.

Auf der Goalie-Position stossen dafür Anthony Mossi (zuletzt Septemvri Simitli) und Raphael Radtke (Luzern U21) dazu. Und klar ist auch dass der FC Winterthur seine Nachwuchshoffnung Pascal Hammer bis Ende Saison an die Bieler ausleiht. Und für mehr Durchschlagskraft im Angriff sollen die Frankreich-Verpflichtungen Adama Diakité und Charly Keita sorgen.

– Foto: www.fcbiel-bienne.ch

Für Aufregung hatte der FCB zuvor durch den Einstieg des Zuger Fussball-Unternehmens Core Sports Capital gesorgt. Es engagiert sich bereits bei Clermont Foot in Frankreich und Austria Lustenau in Österreich. Damit wird in Biel der Weg in Richtung Challenge League forciert.

Sportlich liegt derzeit allerdings noch einiges im Argen. Die Bieler überwintern auf einem Abstiegsplatz.

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Aufrufe: 013.1.2023, 09:25 Uhr
Redaktion regional-fussball.chAutor