2024-02-23T08:22:50.674Z

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Von links: Teammanager Max Gebert, Spielertrainer Tobias Graßler und Spartenleiter Otto Bernklau.
Von links: Teammanager Max Gebert, Spielertrainer Tobias Graßler und Spartenleiter Otto Bernklau. – Foto: Alex Grill

Trainerzusage & neuer Teammanager: Kemnath stellt die Weichen

Der Kreisklassen-Tabellenführer konnte mit seinem Spielertrainer Tobias Graßler verlängern und Max Gebert als Teammanager installieren

Beim SV Kemnath a. B., seines Zeichens Tabellenerster der Kreisklasse Nord Cham/Schwandorf, war man während der Winterpause nicht untätig. So konnten die Entscheidungsträger mit dem aktuellen Spielertrainer Tobias Graßler (34) um ein weiteres Jahr verlängern, wie der Verein nun bekanntgab. Außerdem wurde mit Maximilian Gebert (32) die Position des Teammanagers neu und adäquat besetzt.

Der SV Kemnath wollte, so heißt es in einer Mitteilung des Klubs, unbedingt mit seinem bisherigen Trainer verlängern, da sich die Mannschaft während der Amtszeit von Tobias Graßler stetig weiterentwickeln hätte können. Nicht umsonst führe man in der aktuellen Saison die Tabelle zur Winterpause an. Deswegen ist man am Buchberg sehr glücklich, dass man mit dem 34-jährigen B-Lizenz-Inhaber, der im Sommer 2021 vom FV Vilseck als Spieler und Trainer zum SVK kam, eine Einigung für eine Vertragsverlängerung erzielen konnte. Das vierte gemeinsame Jahr wartet.

Überdies konnte der Verein mit dem Posten des Teammanagers eine neue Position schaffen, welche sich mit Aufgaben rund um die Mannschaft beschäftigen wird. Mit Max Gebert hat man hierfür einen Mann gewinnen können, der aktuell noch aktiver Spieler bei Kemnath ist und somit die Mannschaft und den Verein in- und auswendig kennt. Gebert hat in dieser Winterpause seine Arbeit aufgenommen und kümmert sich in Zusammenarbeit mit Spartenleiter Otto Bernklau bereits um die Planungen für die Saison 2024/25. Der SV Kemnath a. B. ist glücklich darüber und sieht sich mit diesen zwei Personalien für die kommende Spielzeit sehr gut aufgestellt.

Sportlich läuft es für die Kicker aus dem östlichen Landkreis Amberg-Sulzbach wie am Schnürchen in der Kreisklasse Nord. Erst ein Saisonspiel ging für den Vorjahressechsten verloren (14/3/1); der ärgste Meisterschafts-Konkurrent SV Diendorf hat bei drei Punkten weniger auf dem Konto allerdings noch ein Nachholspiel in der Hinterhand. Das Rückspiel und mögliche Titelfinale zwischen den beiden Topteams steigt am vorletzten Spieltag in Kemnath. Es deutet sich also ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen an.

Aufrufe: 012.2.2024, 08:00 Uhr
PM / fwAutor