
Der TBS Pinneberg und Burak Bayram gehen nach der Saison getrennte Wege. Trotz der Entscheidung wollen beide Seiten die verbleibenden Spiele gemeinsam erfolgreich gestalten.
Damit endet die Amtszeit Bayrams nach rund eineinhalb Jahren. In dieser Zeit habe der Trainer „wichtige Impulse gesetzt und den Verein in vielen Bereichen auf ein neues Niveau gehoben“, heißt es in der Mitteilung. Besonders hervorgehoben werden dabei die Entwicklungen im Trainingsalltag und im Umfeld der Mannschaft. So seien „insbesondere die Trainingsgestaltung, die Trainingsbeteiligung sowie die organisatorischen Abläufe rund um die Mannschaft nachhaltig weiterentwickelt“ worden.
Der Verein zeigt sich entsprechend dankbar für die Zusammenarbeit: „Der Verein ist Burak Bayram für die intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit sehr dankbar. Gemeinsam wurden wichtige Grundlagen geschaffen, auf denen der TBS Pinneberg weiter aufbauen kann.“
Trotz der feststehenden Trennung soll der Blick weiterhin auf die sportlichen Ziele gerichtet bleiben. „Unabhängig von der Entscheidung blicken beide Seiten weiterhin geschlossen auf die verbleibende Saison. Die sportlichen Ziele sind nach wie vor greifbar und werden gemeinsam mit voller Überzeugung verfolgt“, betont der Klub.
Mit der Suche nach einem Nachfolger hat sich der Verein bislang noch nicht beschäftigt. Stattdessen liege der Fokus aktuell vollständig auf dem sportlichen Abschneiden, immerhin hat Pinneberg noch Chancen auf den Aufstieg in die Oberliga Hamburg, denn möglicherweise reicht Platz zwei in der Landesliga Hammonia, sollte Eintracht Norderstedt II nicht aufsteigen dürfen. Dennoch zeigt sich der TBS überzeugt, auch künftig attraktiv für Trainer zu sein. Mit gewohnter Sorgfalt und Weitsicht soll Bayrams Nachfolge demnächst vorgestellt werden.
Zum Abschluss richtet der Verein noch einmal klare Worte an seinen scheidenden Trainer: „Der TBS Pinneberg wünscht Burak Bayram bereits jetzt für seine sportliche und persönliche Zukunft nur das Beste und ist überzeugt, dass er seinen erfolgreichen Weg im Fußball konsequent weitergehen wird. Dem Verein bleibt er jederzeit freundschaftlich verbunden.“
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