
Am Samstag, 30. Mai, beginnt die Relegation zur Regionalliga Nord mit den Klubs Eimsbütteler TV, SV Todesfelde, Blumentahler SV und 1. FC Germania Egestorf-Langreder. Der Norddeutsche Fußball-Verband hat mittlerweile alle sechs Spiele angesetzt und auch die Austragungsorte fixiert.
Ab dem 30. Mai 2026 geht es für vier Mannschaften um zwei freie Plätze in der Regionalliga Nord. Teilnahmeberechtigt sind die Vereine, die neben der sportlichen Qualifikation auch fristgerecht ihre Zulassungsunterlagen für die Saison 2026/2027 eingereicht und eine positive Rückmeldung - gegebenenfalls mit Auflagen - erhalten haben.
Aus sportlicher Sicht nehmen der Vizemeister der Oberliga Niedersachsen sowie die Meister der Oberliga Schleswig-Holstein, der Bremen-Liga und der Oberliga Hamburg an der Aufstiegsrunde teil. Eine Besonderheit: Der Eimsbütteler TV nimmt als Vizemeister Hamburgs an der Relegation teil, weil Meister ETSV Hamburg keine Lizenzunterlagen einreichen konnte - mehr hier.
Ebenfalls qualifiziert sind der SV Todesfelde aus Schleswig-Holstein und der Blumenthaler SV aus Bremen. Vizemeister in Niedersachsen ist der 1. FC Germania Egestorf-Langreder.
Jedes Team hat einmal ein Heimspiel, der dritte und damit letzte Spieltag wird auf neutralem Boden ausgetragen. Während Egestorf-Langreder und Todesfelde beim FC Oberneuland spielen, wird TuS Celle Gastgeber des ETV und von Blumenthal sein.
1. Spieltag | Samstag, 30. Mai 2026
SV Todesfelde - Blumenthaler SV - 14 Uhr
1. FC Germania Egestorf-Langreder - Eimsbütteler TV - 14 Uhr
2. Spieltag | Mittwoch, 3. Juni 2026
Blumenthaler SV - 1. FC Germania Egestorf-Langreder - 19 Uhr
Eimsbütteler TV - SV Todesfelde - 19 Uhr
3. Spieltag | Sonntag, 7. Juni 2026 | neutraler Spielort
1. FC Germania Egestorf-Langreder - SV Todesfelde => beim FC Oberneuland, 14 Uhr
Eimsbütteler TV - Blumenthaler SV => beim TuS Celle, 14 Uhr
Die neutralen Spielorte für den letzten Spieltag sind Oberneuland und Celle. Sobald der niedersächsische Teilnehmer, die genauen Anstoßzeiten und die finalen Spielorte feststehen, sollen weitere Informationen folgen.
Die Aufstiegsrunde wird an drei Spieltagen ausgetragen und bringt durch den engen Zeitplan besondere Anforderungen mit sich. Für alle vier Teilnehmer geht es darum, innerhalb weniger Tage Konstanz, Belastbarkeit und Anpassungsfähigkeit zu zeigen. Am Ende steigen zwei Mannschaften in die Regionalliga Nord auf.
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