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Nochmals zwei (Ex-)Profis für den FC Dietikon?

Interregio-Aufstiegsfavorit hat noch nicht genug

Der FC Dietikon bleibt umtriebig auf dem Transfermarkt. Die früheren GC-Profis Nzuzi Toko und Frank Feltscher sollen zwei heisse Kandidaten bei den Limmattalern sein.

Grösser, schneller, weiter: FC Dietikon. Aus seinen Ambitionen macht der Limmattaler Verein bekanntlich kein Geheimnis. Alles andere als der Aufstieg in die 1. Liga wäre eine Enttäuschung. "Wir wollen Erfolg um jeden Preis", lässt der Präsident Claudio Lorenzet seit seiner Amtsübernahme im Frühjahr keine Zweifel.

Entsprechend aktiv war der FCD bisher auf dem Transferwühltisch. Und sicherte sich so die Dienste einiger arrivierter Akteure (u.a. Torjäger Petar Ugljesic etc.).

Einer der potenziellen Neuen, Davide D'Acunto (bisher FC Freienbach), hat den Verein aber nach nur wenigen Wochen wieder verlassen. Der 31-Jährige ist zum Erstliga-Aufsteiger Muri weitergezogen.

Ein bosnischer Rückkehrer

Bekannt ist mittlerweile auch, dass Nemanja Cvijanovic vom bosnischen Klub Alfa Modrica auf die Dornau wechselt. Der Mittelfeldspieler war schon einmal in der Saison 2016/17 für die Dietiker aufgelaufen.

Abgeschlossen sind die Aktivitäten aber damit noch längst nicht. Nebst Abwehrchef Pa Modou (gambischer Nationalspieler, ex FCZ) könnten nämlich weitere (ehemalige?) Profis für den Interregio-Dritten der Vorsaison (Gruppe 5) auflaufen. "Platzt die nächste Bombe auf der Dornau?", fragt dazu die "Limmattaler Zeitung."

Mit Würzburg abgestiegen

Da ist beispielsweise Nzuzi Toko, bis anhin beim Deutschen Drittliga-Absteiger Würzburger Kickers unter Vertrag. Er lief schon in einigen Testspielen für Dietikon auf.

"Wir sind dran", sagte FCD-Trainer Daniel Tarone zumindest gegenüber der "Limmattaler Zeitung". Der 31-jährige Toko bestritt einst immerhin fast 200 Spiele auf Stufe Super League für die Grasshoppers und St. Gallen.

Für eine halbe Saison in Tuggen

Dem nicht genug gilt auch Frank Feltscher als heisser Kandidat. Der 34-jährige war Anfang Jahr nach vielen Jahren im Ausland in die Region zurückgekehrt.

Und lief fortan für Tuggen auf. Beim Erstliga-Spitzenklub blieb der Offensivakteur in diesem Frühling allerdings weitgehend Kurzarbeiter.

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Aufrufe: 04.8.2022, 12:56 Uhr
Redaktion regional-fussball.chAutor