
Der TBS Pinneberg und Cheftrainer Burak Bayram werden nach Saisonende getrennte Wege gehen. Wie bereits bekannt wurde, fiel die Entscheidung einvernehmlich - und bewusst frühzeitig, um Planungssicherheit für beide Seiten zu schaffen. Ein großes Ziel bleibt noch.
Sportlich hinterlässt Bayram eine stabile Mannschaft: In der Landesliga Hammonia rangiert der TBS aktuell mit 54 Punkten auf Rang drei und hat damit weiterhin alle Chancen, in die Oberliga Hamburg aufzusteigen. Vergangene Saison reichte es nur knapp nicht zum Aufstieg, als die Relegation gegen den SV Curslack-Neuengamme verloren ging. Sollte Eintracht Norderstedt aus der Regionalliga Nord absteigen, wäre die U23 nicht aufstiegsberechtigt; sie ist aktuell Tabellenführer vor dem FC Alsterbrüder und TBS - Pinneberg bezwang den FCA am Wochenende erst mit 3:0.
Für Bayram selbst geht die Zeit in Pinneberg deutlich über das Sportliche hinaus. „Die vergangenen eineinhalb Jahre waren für mich weit mehr als nur eine Trainerstation. Ich habe hier unglaublich viel Herzblut investiert, viele besondere Momente erlebt und gemeinsam mit der Mannschaft und dem Verein eine echte Entwicklung angestoßen", erklärt er Transfermarkt.
Dabei hebt der Coach besonders das Umfeld hervor: „Der TBS Pinneberg, die Spieler und das gesamte Umfeld sind mir in dieser Zeit sehr ans Herz gewachsen.“ Entsprechend wichtig sei es ihm gewesen, den Abschied gemeinsam und respektvoll zu gestalten: „Gerade deshalb war es mir wichtig, diesen Schritt gemeinsam, respektvoll und mit einem klaren Gefühl zu gehen.“
Trotz der bereits feststehenden Trennung richtet Bayram den Blick klar auf die verbleibenden Spiele: „Bis zum letzten Tag werde ich alles geben, um mit der Mannschaft unsere Ziele zu erreichen – das bin ich dem Verein und vor allem den Jungs schuldig.“
Sportlich warten auf den TBS Pinneberg noch einige herausfordernde Aufgaben im Saisonendspurt. Unter anderem stehen Duelle gegen FC Union Tornesch, SV Rugenbergen und den SSV Rantzau Barmstedt an.
Unabhängig vom Ausgang dieser Partien ist klar: Bayram will sich mit einem positiven Endspurt verabschieden - und den eingeschlagenen Weg gemeinsam mit der Mannschaft erfolgreich zu Ende bringen.
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