
Der FC Elmshorn hat in der Bezirksliga Hamburg West ein deutliches Zeichen gesetzt und sich mit einem 11:0-Kantersieg gegen den TV Haseldorf die Tabellenführung gesichert. Matchwinner war Dennis Altergott, der gleich fünf Treffer erzielte und die Partie früh in die richtige Richtung lenkte.
Mit nun 54 Punkten zieht Elmshorn am Kummerfelder SV vorbei, der bei einem Spiel mehr zwei Zähler weniger auf dem Konto hat. Der FCE hat damit beste Karten im Aufstiegsrennen und die Rückkehr in die Landesliga fest im Blick.
Die Gastgeber machten von Beginn an klar, wer das Spiel bestimmen würde. Altergott eröffnete in der 13. Minute den Torreigen, ehe Mert Acar (23.) und erneut Altergott (28.) schnell für klare Verhältnisse sorgten. Noch vor der Pause erhöhten Seymen Tokay (39.) und Ömer Aygün (44.) auf 5:0. Auch im zweiten Durchgang blieb Elmshorn dominant. Altergott legte drei weitere Treffer nach (62., 65., 74.) und schraubte seine persönliche Bilanz eindrucksvoll nach oben. In der Schlussphase traf sogar Trainer Seyhmus Atug doppelt (81., 84.), ehe Karlen Rewakian den Schlusspunkt zum 11:0 setzte.
Nach der Partie richtete der Verein trotz der Tabellenführung einen klaren Appell in den Vereinsmedien: „Jetzt gilt es jedoch, fokussiert zu bleiben: Wir dürfen uns in den verbleibenden Spielen keinen einzigen Ausrutscher mehr erlauben! Wenn wir diese Leistung weiterhin auf den Platz bringen, steht unserem Ziel Aufstieg nichts mehr im Wege. Jetzt liegt es nur noch an uns selbst.“
Während sportlich der Aufstieg im Fokus steht, denkt der Verein längst weiter. Der FC Elmshorn verfolgt ambitionierte Ziele und will sich langfristig im höherklassigen Fußball etablieren. Perspektivisch soll sogar der Weg bis in die 3. Liga führen - mit dem Ziel, sich hinter Holstein Kiel und dem VfB Lübeck als feste Größe im norddeutschen Fußball zu positionieren - mehr dazu an dieser Stelle.
Trotz aller Visionen bleibt die unmittelbare Aufgabe klar: der Aufstieg in die Landesliga. Mit der aktuellen Form und der neuen Tabellenführung hat Elmshorn die besten Voraussetzungen geschaffen, um diesen Schritt zu gehen. Der Auftritt gegen Haseldorf war dabei mehr als nur ein Sieg - er war eine Machtdemonstration und ein klares Signal an die Konkurrenz. Nun liegt es tatsächlich in den eigenen Händen, diesen Weg konsequent zu Ende zu gehen.
TV Haseldorf hat auch nach dieser Klatsche noch gute Aussichten auf den Klassenerhalt. Der Aufsteiger muss allerdings gegen andere Kaliber punkten.
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