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Freitag 10.11.17 12:46 Uhr|Autor: Kim Patrick von Harling
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Sarah Schulte (links) und der SV Meppen reisen zum Spitzenspiel nach Gütersloh. Foto: Scholz

Bei Sieg steht Meppen „bombig“ da

Der FSV Gütersloh bildet für die Zweitliga-Fußballerinnen des SV Meppen das Ende einer ganz besonderen Spielreihe. Fast ausschließlich liefen sie in dieser Saison gegen die Topmannschaften der Liga auf. Nach der Gütersloh-Partie am Sonntag (14 Uhr) heißt es für die Mannschaft von Trainer Roger Müller erst einmal: durchatmen.

Gegen die direkte Konkurrenz um die Plätze eins bis sechs, die zur direkten Teilnahme an der künftigen eingleisigen 2. Bundesliga berechtigen, verschafften sich die Meppenerinnen bereits eine durchaus gute Ausgangslage. Vor den Spielen gegen die Teams aus der unteren Tabellenregion stehen sie mit zehn Punkten auf Platz sieben. Mit einem Sieg gegen Gütersloh stünde die Müller-Elf vor dem FSV. „Das ist ein sehr wichtiges Spiel für uns“, weiß auch Müller.

Prinz und Kröger fallen aus

Gütersloh verlor jüngst zwei Mal in Folge. Meppen selbst unterlag dem VfL Wolfsburg II nur knapp mit 0:1. „Wir gehen mit der Zielsetzung heran, das Spiel zu gewinnen“, betont Müller. „Mit Blick auf die vergangene Saison gehen wir gestärkt in das Duell.“ Beim letzten Aufeinandertreffen gewann Meppen souverän mit 4:0. „Mit einem erneuten Sieg stehen wir bombig da“, sagt der SVM-Übungsleiter, der auf die Qualitäten von Güterslohs Marie Pollmann hinweist. Diese markierte bislang vier Treffer und ist eine wichtige Spielerin für die Offensivabteilung. Personell muss Müller auf Katharina Prinz (krankheitsbedingt) und Amelie Kröger (Zerrung aus dem Wolfsburg-Spiel) verzichten.

 
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