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Montag 17.07.17 12:30 Uhr|Autor: Patrik Stäbler - Münchner Merkur1.215
Passt schon: Mit dem 2:2 des SV Heimstetten gegen seinen bisherigen Verein SV Pullach ist Peter Beierkuhnklein unterm Strick zufrieden. Foto: Dieter Michalek

Beierkuhnlein: "Pullach hat mehr individuelle Klasse"

Nach Wechsel zu Heimstetten
Nach sechs Jahren beim SV Pullach – und der Bayernliga-Meisterschaft zum Abschied – ist Kapitän Peter Beierkuhnlein im Sommer zum SV Heimstetten gewechselt. Im Interview spricht der 29-Jährige über die Gründe und sein Debüt gegen den Ex-Verein.

Herr Beierkuhnlein, im Sommer sind Sie als Stammspieler vom Meister zum Tabellensiebten gewechselt. Wieso das?
Peter Beierkuhnlein: Es gab mehrere Gründe. Ich war auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Außerdem fand ich das Konzept des neuen Trainers Christoph Schmitt interessant. Und dann wohne ich auch noch viel näher an Heimstetten: Aktuell brauche ich acht Minuten ins Training, wenn’s schlecht läuft…

Und die Aussicht, auf absehbare Zeit in der Bayernliga bleiben zu müssen, weil es in Pullach keine Regionalliga-taugliche Spielstätte gibt?

Klar hat das auch eine Rolle gespielt, aber eine geringe. Das war nicht ausschlaggebend.

Wenn Sie Ihren alten und Ihren neuen Club vergleichen – wo sehen Sie Unterschiede?

Ich denke, dass Pullach auf einzelnen Positionen über mehr individuelle Klasse verfügt und Spieler hat, die eine Partie entscheiden können. In Heimstetten ist dagegen das Gesamtkonzept vielleicht etwas durchdachter, da greifen die einzelnen Zahnräder besser ineinander.

Und was ist diese Saison drin – für den SVH und für Pullach?

Das ist schwer zu sagen, auch weil sich einige Klubs, wie etwa Dachau, massiv verstärkt haben. Ich denke aber, dass beide Vereine oben mitspielen werden – mit Sicherheit ein einstelliger Tabellenplatz über Rang sechs. Am liebsten wäre mir natürlich, wie werden Erster und Pullach Zweiter…

Und das 2:2 zum Auftakt gegen den Ex-Klub?

Aus meiner Sicht geht das Unentschieden okay. Wir hatten die besseren Chancen und hätten mit einem 2:0 in die Pause gehen müssen. Aber in der zweiten Halbzeit war dann Pullach besser.

Interview: Patrik Stäbler.

 
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