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Samstag 11.11.17 16:01 Uhr|Autor: M. Willmerdinger/S.Obermeier 3.839
Jubel nach der Entscheidung: Sascha Marinkovic (mi.) machte mit seinem Treffer zum 2:0 alles klar. F: Buchholz

Wacker zähmt zahnlose Löwen - Böser Schnüdel-Patzer beim VfB

21. Spieltag - Samstag: Acht-Tore-Spektakel in Nürnberg: Club-Amateure fertigen Rosenheim mit 6:2 ab +++ 3:0-Heimsieg: Altstadt schafft den Befreiungsschlag und darf nach über zwei Monaten wieder jubeln +++ Pipinsried fährt dritten Sieg in Serie ein +++ Wichtiger Auswärstdreier für Fürth II
Die Titelkandidaten aus München und Schweinfurt haben sich am 21. Spieltag wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert. Der TSV 1860 verlor beim zuletzt nicht gerade furchteinflößend auftrumpfenden SV Wacker Burghausen verdient mit 0:2. Die Schnüdel konnten die Gunst der Stunde nicht nutzen und gingen ihrerseits überraschend klar mit 0:3 beim Aufsteiger in Eichstätt baden. Der 1. FC Nürnberg II wusste hingegen zu überzeugen und behielt in einem rassigen Regionalligaspiel mit 6:2 die Oberhand gegen den TSV 1860 Rosenheim. Das Gefühl eines Siegs kannten die Akteure der SpVgg Bayreuth schon fast nicht mehr. Nach mehr als zwei Monaten Durststrecke konnte die Altstadt aber nun gegen den SV Seligenporten den so herbeigesehnten Dreier einfahren und die Talfahrt stoppen. Der FC Pipinsried hat den dritten Sieg in Serie eingefahren und auch die SpVgg Greuther Fürth II durfte ganz wichtige drei Zähler bejubeln.


SV Wacker Burghausen - TSV 1860 München 2:0 (0:0)
Das war nix! Beim zuletzt arg schwächelnden SV Wacker hat der TSV 1860 München seine vierte Saisonpleite kassiert - und das völlig verdient. Über 90 Minuten lieferten die Löwen mit die schlechteste Leistung der gesamten Spielzeit ab. Nach vorne viel zu fahrig und unpräzise, hinten immer wieder mit großen Problemen. Es war ein gebrauchter Tag für den Tabellenführer. "Wir können es schnell machen: Der Gegner hatte in den entscheidenden Situationen mehr Biss und Leidenschaft. Wenn wir vorm Tor waren, hatten wir nicht den unbedingten Willen, ein Tor zu machen und hinten haben wir zu sorglos verteidigt. Da brauchen wir dann auch gar nicht lange rumreden, dann verlierst du halt eben so ein Spiel", grantelte ein sichtlich angefressener Löwen-Coach Daniel Bierofka. Die Sechziger hatten in Hälfte eins zwar etwas mehr vom Spiel, Burghausen war aber das wesentlich gefährlichere Team. Die beste Chance für die Hausherren hatte in der 21. Minute Tim Sulmer, als er eine Hereingabe aus kurzer Entfernung an die Querlatte donnerte. Auch nach dem Seitenwechsel agierte der Primus viel zu pomadig und wusste sich nicht selten nur durch Fouls zu helfen. In der 53. Minute durften dann die Wacker-Fans jubeln: Zunächst konnte Sechzig-Keeper Marco Hiller noch parieren, doch der Ball fiel genau Christoph Buchner vor der Flinte, der das Leder zum 1:0 über die Linie drückte. Und die Löwen hatten Glück, dass Sascha Marinkovic nicht vier Zeigerumdrehungen später nachlegte, als er völlig frei vorm Kasten am stark reagierenden Hiller scheiterte (57.). Was kam von den Giesingern noch? Nicht viel, nach vorne fehlte es an Präzision und hinten sorgte immer wieder Marinkovic für helle Aufregung im Abwehrverbund der Gäste. Marinkovic war es dann schließlich auch, der in der 73. Minute für die Entscheidung sorgte, als er einen von Hiller erneut stark abgewehrten Ball im Nachschuss zum 2:0 versenkte. "Wir haben heute einen Sahnetag erwischt. Was wir uns vorgenommen hatten, haben wir nahezu perfekt umgesetzt. Wir freuen uns jetzt einfach über die drei Punkte", betonte Wackers Cheftrainer Patrick Mölzl erleichtert. Der zuletzt arg kritisierte Übungsleiter dürfte nun auch wieder etwas mehr Ruhe haben.
Schiedsrichter: Benjamin Cortus (B.farrnbach) - Zuschauer: 8.520

Tore: 1:0 Christoph Buchner (53.), 2:0 Sascha Marinkovic (73.)

GALERIE SV Wacker Burghausen - TSV 1860 München



VfB Eichstätt - 1. FC Schweinfurt 05 3:0 (1:0)
Partystimmung in Eichstätt, Katzenjammer auf Seiten der Schweinfurter, die eine große Chance liegengelassen haben. Die Münchner Löwen leisteten sich den Patzer in Burghausen und so hätten die Schnüdel am Samstagnachmittag die Gunst der Stunde nutzen und den Abstand auf den Tabellenführer auf sechs Punkte verkürzen können. Doch daraus wurde nichts, weil der FC 05 nur fünf Tage nach der Gala gegen die Club-Amateure eine unerklärlich schwache Vorstellung ablieferte. In der Anfangsphase sahen die knapp 800 Zuschauer eine ausgeglichene Partie, Mitte der ersten Hälfte wurden die Hausherren immer zwingender und nach einer guten halben Stunde war es soweit: Einen Diagonalball von Yomi Scintu verwertete Fabian Eberle und ließ FC-Keeper Alex Eiban aus kurzer Distanz keine Chance – 1:0 (33.)! Anschließend antworteten die Schnüdel mit wütenden Angriffsversuchen, doch von Erfolg waren die Offensivbemühungen nicht gekrönt und so ging es mit der knappen Führung für die Gastgeber zum Pausentee. Direkt nach Wiederanpfiff kamen die Unterfranken zu ihrer bis dato besten Gelegenheit. Adam Jabiri kam im Strafraum ungehindert zum Kopfball, setzte das Spielgerät aber nur an den rechten Außenpfosten (46.). Eichstätt fing sich aber schnell wieder und legte nach. Nach einer Ecke schraubte sich Lucas Schraufstetter am kurzen Pfosten in die Höhe und nickte zum 2:0 ein (50.). Schweinfurts Coach Gerd Klaus setzte nun alles auf eine Karte und brachte für die beiden Defensivakteure Patrick Wolf und Matthias Strohmaier die offensiveren Nikola Jelisic und Michael Schlicht. Die erhoffte Wirkung blieb aber aus, im Gegenteil: In der 65. Minute machte der Aufsteiger den Deckel drauf. Der VfB fing einen Freistoß der Schweinfurter ab und dann ging`s fix. Konter über Scintu, der Fabian Schäll bediente und der wiederum steckte super durch in die Schnittstelle. Der startende Fabian Eberle umkurvte Schnüdel-Schlussmann Eiban und schob zum 3:0 ein. Man muss den Schnüdeln anrechnen, dass sie sich auch nach dem dritten Treffer nicht aufgaben, aber der Anschluss wollte einfach nicht gelingen. Sechs Minuten vor dem Ende musst der bereits verwarnte Sebastian Graßl nach einem Handspiel vorzeitig zum Duschen, am Endergebnis änderte das freilich nichts mehr. Eichstätt fährt den zweiten Sieg hintereinander ein und hat nun schon acht Zähler Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz.
Schiedsrichter: Benedikt Öllinger (Riedlhütte) - Zuschauer: 780

Tore: 1:0 Fabian Eberle (33.), 2:0 Lucas Schraufstetter (50.), 3:0 Fabian Eberle (63.)

Platzverweis: Gelb-Rot gegen Sebastian Graßl (82./VfB Eichstätt/Foulspiel und Handspiel)

GALERIE VfB Eichstätt - 1. FC Schweinfurt 05




1. FC Nürnberg II - TSV 1860 Rosenheim 6:2 (4:2)
Ein wahres Feuerwerk brannten die beiden Teams in den ersten 60 Minuten ab. "Kompliment an meine Mannschaft, die heute sehr effektiv war. Nicht viele Chancen gebraucht und sechs Tore gemacht. Wir mussten richtig hart gegen den Ball arbeiten und malochen, hier hat noch kein Gegner so Fußball gespielt. Es war ein sehr gutes Regionalligaspiel, mit einem vielleicht etwas zu hoch ausgefallenen Ergebnis", analysierte Nürnbergs Cheftrainer Reiner Geyer. Los ging`s mit dem munteren Scheibenschießen in der 14. Minute, als Manuel Feil nach einem Zuspiel von Maxi Krauß im Strafraum die Kugel zum 1:0 ins linke Eck jagte. Rosenheim war aber um keine Antwort verlegen. Maxi Mayerl bediente mit einem herrlichen Zuspiel Michael Denz, der das Leder mit der Brust annehmen konnte und das Spielgerät aus 20 Metern Entfernung zum 1:1 ins Netz hämmerte (17.). Und in der Schlagzahl ging`s weiter. Danijel Majdancevic nutzte einen Fehler der Nürnberger in der Vorwärtsbewegung aus, marschierte mit dem Ball am Fuß Richtung FCN-Gehäuse und stelte mit einem präzisen Flachschuss auf 1:2 (25.). Doch nun ließen sich die Club-Amateure nicht lange bitten, nur 120 Sekunden später gelang Maxi Krauß mit einem Schuss ins linke untere Eck der 2:2-Ausgleich (27.). Kurz vor der Pause stellten die Nürnberger per Doppelschlag die Weichen auf Heimsieg. Wieder war es Krauß, der nach einer Kopfballverlängerung von Robin Heußer zum 3:2 einnetzen konnte (42.). Wiederum nur zwei Zeigerumdrehungen später brachte Georg Lenz den jetzt nicht mehr zu bremsenden Krauß im Strafraum regelwidrig zu Fall, Manuel Feil verwandelte den fälligen Elfmeter zum 4:2 ins rechte Eck (44.). Nach der Pause ging`s munter weiter, mit seinem dritten Treffer des Tages markierte Krauß in der 57. Minute das 5:2. Endgültig den Deckel drauf machte Philipp Hercher in der 63. Minute, als er aus der Drehung das Spielgerät zum 6:2 in die Maschen donnerte. "In der ersten Halbzeit war es ein cooles Spiel, beide Seiten hatten Probleme, die andere Mannschaft zu verteidigen. Wir haben dann vor der Pause in drei oder vier Minuten im Endeffekt das Spiel verschenkt. Da war Nürnberg einfach den Tick wacher. Nach der Pause hätten wir einen Elfmeter bekommen können, fast im Gegenzug fällt dann das entscheidende 5:2. Der Sieg für Nünrberg geht definitiv in Ordnung, sie haben uns heute phasenweise technisch und  taktisch die Grenzen aufgezeigt", resümierte Rosenheims Coach Tobias Strobl.
Schiedsrichter: Marco Achmüller (Würding) - Zuschauer: 150

Tore: 1:0 Manuel Feil (14.), 1:1 Michael Denz (17.), 1:2 Danijel Majdancevic (25.), 2:2 Maximilian Krauß (27.), 3:2 Maximilian Krauß (42.), 4:2 Manuel Feil (44. Foulelfmeter), 5:2 Maximilian Krauß (57.), 6:2 Philipp Hercher (63.)



SpVgg Bayreuth - SV Seligenporten 3:0 (1:0)
Im elften Anlauf klappte es endlich wieder einmal. Die SpVgg Bayreuth kann nach neun Niederlagen in Serie und einen Remis am letzten Spieltag doch noch gewinnen. Im Heimspiel gegen den SV Seligenporten feierte die Elf von Neu-Coach Christian Stadler einen enorm wichtigen Heimsieg. Die beste Chance in der Anfangsphase gehörte der Altstadt. Eine Flanke von der linken Seite in der 16. Minute köpfte Mittelstürmer Tobias Ulbricht aus neun Metern nur knapp neben das Gehäuse von Goalie Sebastian Kolbe. Auch in der Folge blieb die Heimelf das bessere Team und meist wurde es gefährlich über Ulbricht. So auch in der 25. Minute. Eine tolle Kombination der Heimelf endete bei Ulbricht, der aus sechs Metern abzog und Kolbe zu einer Glanzparade zwang. Den ersten Abschluss für die Gäste setzte Raffael Kobrowski in der 45. Minute aus 17 Metern zu zentral an. Die Heimelf konnte noch vor der Pause ihre Überlegenheit in ein Tor ummünzen. Kristian Böhnleins strammer Abschluss in der 45. Minute aus 17 Metern schlug unhaltbar im linken unteren Toreck zur verdienten Pausenführung ein. Nach der Pause gab es nur ein kurzes Aufbäumen der Gäste, die durch Kobrowski in der 51. Minute ihre beste Chance während der 90 Minuten hatten. Er zog ab und setzte den Ball nur um Zentimeter am Tor vorbei. Die Vorentscheidung in der 58. Minute zugunsten der Heimelf markierte Aktivposten Ulbricht, der den Ball mit einem platzierten Fernschuss versenkte. Die Heimelf blieb auch in der Folge offensiv gefährlich. Dominik Schmitts Distanzknaller aus 30 Metern in der 68. Spielminute klatschte an die Latte. Danach verflachte das Spiel, bis Bayreuths Patrick Hobsch Sekunden vor dem Schlusspfiff in der 90. Minute den 3:0-Endstand markierte. Damit beendete die SpVgg Bayreuth verdientermaßen eine Negativserie von zehn Spielen ohne Sieg.
Schiedsrichter: Wolfgang Haslberger (St. Wolfgang) - Zuschauer: 520

Tore: 1:0 Kristian Böhnlein (45.), 2:0 Tobias Ulbricht (58.), 3:0 Patrick Hobsch (90.)



FC Augsburg II - SpVgg Greuther Fürth II 0:1 (0:0)
Die SpVgg Greuther Fürth II konnte das Reservenduell am 21. Spieltag gegen den FC Augsburg II für sich entscheiden und beendete damit eine Serie von fünf Partien ohne Sieg mit nur einem Punkt. Die Heimelf aus Augsburg hingegen wartet mit dieser Niederlage seit fünf Partien auf einen Dreier. Der Vorsprung der Truppe von Ex-Profi Dominik Reinhardt auf den ersten Abstiegs-Relegationsplatz, den der heutige Gegner aus Fürth inne hat, beträgt nur mehr vier Punkte. In einer ergeignisarmen ersten Hälfte hatte die der FCA chancentechnisch leichte Vorteile. Efkan Bekiroglu tankte sich in der 15. Minute über rechts durch und flankte nach innen zu Bernard Mwarome. Der Abschluss war allerdings zu mittig angesetzt, weshalb Keeper Jan Kowalewski keine Mühe hatte. Auch der Abschluss des Augsburgers Christopher Lannert nach 31 Minuten aus etwa 20 Minuten war zu unplatziert, weshalb es mit einem leistungsgerechten Remis in die Halbzeit ging. Den besseren Start in den zweiten Durchgang erwischten die Gäste um Profileihgabe Philipp Hofmann. In der 49. Minute wirkte die Hintermannschaft des FCA II sehr schläfrig, was prompt bestraft wurde. Eine Flanke von links musste Hofmann in der Mitte nur mehr über die Linie drücken. Nur zwei Minuten später verpasste Marco Wiedmann das mögliche 2:0 für das kleine Kleeblatt. Wiedmann konnte völlig unbedrängt im Augsburger Strafraum abziehen und hämmerte das Leder an den Pfosten. Den Abpraller konnte die Defensive der Heimelf klären. In der Folge drängten die Gäste auf das vorentscheidende 0:2 und wären beinahe belohnt worden. Matti Langers Drehschuss in der 66. Spielminute ging nur um Zentimeter über den Querbalken. Weil die Heimelf nichts mehr entgegenzusetzen hatte, feierte die SpVgg Greuther Fürth II dank einer Leistungssteigerung in den zweiten 45 Minuten einen verdienten Sieg.
Schiedsrichter: Jochen Gschwendtner (Wurm.quick) - Zuschauer: 250

Tore: 0:1 Philipp Hofmann (49.)

GALERIE FC Augsburg II - SpVgg Greuther Fürth II




FC Pipinsried - FC Unterföhring 3:0 (2:0)
Beim FC Unterföhring gehen so langsam die Lichter aus. Die 13. Saisonniederlage beim FC Pipinsried ließ den Rückstand auf den ersten Abstiegsrelegationsplatz auf elf Punkte anwachsen. Ganz anders sieht die Welt momentan beim Mitaufsteiger Pipinsried aus. Drei Siege in Serie haben die Männer von Fabian Hürzeler auf Rang 12 gehievt. Wie nötig diese Siege waren, zeigt der dennoch knappe Vorsprung auf die Gefahrenzone. Nur vier Punkte beträgt das Polster auf Fürth, dass auf dem ersten von zwei Relegationsplätzen liegt. Die erste Großchance in einer einseitigen Partie nach 14 Minuten führte unmittelbar zum 1:0 für den FC Pipinsried. Thomas Berger spielte über rechts einen präzisen Steilpass in den Lauf von Manuel Müller, der sofort abzieht. Den ersten Abschluss konnte Goalie Daniel Sturm noch parieren, den Nachschuss versenkte Müller eiskalt. Nach 42 Minuten erhöhte die Heimelf auf das überfällige 2:0, denn bereits zuvor ließen sie zahlreiche Gelegenheiten zu einer höheren Führung liegen. Spielertrainer Hürzeler spielte einen weiten Ball auf Müller, der sich über rechts durchtankte und den Ball nach innen passte. Atdhedon Lushi nahm den Ball volley und netzte eiskalt ein. Nach der Pause schwächte sich das Schlusslicht binnen fünf Minuten doppelt. Erst sah Arijanit Kelmendi in der 54. Minute die gelb rote Karte (Foulspiel und Handspiel), dann wurde Andreas Faber nach 59 Minuten ebenfalls mit der Ampelkarte des Feldes verwiesen. Faber sah beide gelbe Karten wegen wiederholtem Meckerns innerhalb von 30 Sekunden. Damit war die Partie entschieden. In doppelter Überzahl gelang der Heimelf in der 84. Minute noch der dritte Treffer des Tages. Emre Arik schob den Ball aus acht Metern ins Netz.
Schiedsrichter: Christian Dietz (Kronach) - Zuschauer: 390

Tore: 1:0 Manuel Müller (14.), 2:0 Atdhedon Lushi (42.), 3:0 Emre Arik (84.)

Platzverweise: Gelb-Rot gegen Arijanit Kelmendi (54./FC Unterföhring/Foulspiel und Handspiel), Gelb-Rot gegen Andreas Faber (59./FC Unterföhring/wiederholtes Reklamieren)


Satz mit X: Buchbachs geplante Revanche geht nach hinten los - Hier geht`s zu den Freitagspartien!







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Regionalliga BayernSa, 11.11.17 14:00 Uhr|21. Spieltag » Adminansicht
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F: Weiderer

Hoffen auf den großen Coup

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Regionalliga BayernSa, 11.11.17 14:00 Uhr|21. Spieltag
Gesamt: 179 Stimmen
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Top Fakten zum Spiel

5 Spiele nacheinander konnte der SV Wacker zuletzt nicht mehr gewinnen.
Gegen den SV Wacker konnte der TSV die letzten 3 Partien allesamt für sich entscheiden.
Der SV Wacker konnte seit 2006 kein Pflichtspiel mehr gegen den TSV für sich entscheiden.
Vier Pleiten in Folge, die Abstiegszone ist nur noch zwei Zähler entfernt - beim SV Wacker hat sich die Stimmung dem tristen Novembergrau angepasst. Es rumort an der Salzach, Coach Patrick Mölzl musste sich zuletzt viel Kritik anhören. Und jetzt kommt auch noch der Tabellenführer aus Giesing in die Wacker-Arena. Aber: Ein Erfolg gegen die Löwen und die Gefühlslage würde sich schlagartig aufhellen. "Sechzig hat die mit Abstand beste Mannschaft in der Regionalliga Bayern", meint Mölzl. "Sie werden auch aufsteigen, davon bin ich felsenfest überzeugt." Auf dem Weg dorthin will der Wacker-Trainer die Löwen mit seiner Mannschaft aber noch "richtig ärgern". Nur diesmal 90 Minuten lang. Nicht nur eine Stunde wie im Hinspiel, als der SV Wacker die Begegnung lange ausgeglichen gestalten konnte, zeitweise verdient in Führung lag. "Von zehn Duellen wird Sechzig wahrscheinlich neun gewinnen", schätzt Mölzl die Kräfteverhältnisse rein. "Wir werden alles daran setzen, um dieses eine perfekte Spiel am Samstag auf den Platz zu bringen - mit taktischer Disziplin, Einsatz- und Laufbereitschaft und unheimlich viel Leidenschaft."  Und der gigantischen Unterstützung von den Rängen. "Im Hinspiel war das Stadion überwiegend weiß-blau. Diesmal werden zwar auch wieder viele Löwen da sein, aber auch viele Burghauser, die uns die Daumen drücken und die genauso wie wir auf die Sensation hoffen.  Kevin Hingerl hat in Schalding seine Gelbsperre abgesessen, kehrt am Samstag in die Startelf zurück. Kapitän Daniel Hofstetter laboriert weiter an einer Fußprellung. Ob der Kapitän des SVW auflaufen kann, wird sich erst kurzfristig entscheiden. Christoph Popp (Fußprellung), Muhamed Subasic und Christoph Buchner (beide Grippe) sind fraglich. Die Langzeitverletzten Philipp Knochner und Bastian Grahovac fehlen wie gehabt. Wolfgang Hahn und Maxi Pichler indes haben ihre Grippe auskuriert. Die Pflicht erfüllt haben die Löwen vergangene Woche gegen Memmingen. In der zweiten Hälfte schalteten die Sechziger in den Schongang, die Power sollte also in Burghausen da sein. "Wacker muss schon ein wenig aufpassen, dass sie nicht hinten reinrutschen. Die vergangenen Spiele sind für sie unglücklich gelaufen. Burghausen wird das Spiel gegen uns, wie alle anderen Mannschaften auch, als Pokalspiel sehen. Sie sind hochmotiviert, das Stadion wird wieder voll sein, es wird wieder eine schwere Aufgabe für uns", lässt Daniel Bierofka wissen, der sein Team immer noch in einem Entwicklungsprozess sieht: "Die Jungs gewöhnen sich langsam an die Situation, dass uns jeder schlagen will. Manchmal werden wir in Drucksituationen noch zu hektisch, aber die Jungs machen das gut. Es wird aber sicher ein Jahr in Anspruch nehmen, bis wir soweit sind und uns da nicht mehr aus dem Konzept bringen lassen." 

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3 - 1 - 4

Meinungen zum Spiel

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Von zehn Duellen wird Sechzig wahrscheinlich neun gewinnen. Wir werden alles daran setzen, um dieses eine perfekte Spiel am Samstag auf den Platz zu bringen - mit taktischer Disziplin, Einsatz- und Laufbereitschaft und unheimlich viel Leidenschaft.
Patrick Mölzl
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Wacker muss schon ein wenig aufpassen, dass sie nicht hinten reinrutschen. Die vergangenen Spiele sind für sie unglücklich gelaufen. Burghausen wird das Spiel gegen uns, wie alle anderen Mannschaften auch, als Pokalspiel sehen. Sie sind hochmotiviert, das Stadion wird wieder voll sein, es wird wieder eine schwere Aufgabe für uns.
Daniel Bierofka

Verletzungen / Sperren

Knochner, Philipp (Kreuzbandriss)
Grahovac, Bastian (Knieprobleme)
Gebhart, Timo (Muskelbündelriss)
Andermatt, Nico (Schulterverletzung)
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Regionalliga BayernSa, 11.11.17 14:00 Uhr|21. Spieltag » Adminansicht
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F: Kilian

Seit 4 Spielen ungeschlagen: Jetzt geht's gegen Eichstätt

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Regionalliga BayernSa, 11.11.17 14:00 Uhr|21. Spieltag
Gesamt: 158 Stimmen
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Top Fakten zum Spiel

4 Spiele nacheinander konnte Schweinfurt zuletzt nicht bezwungen werden.
Schweinfurt hat in 7 Spielen gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel 12 Punkte eingefahren.
In der Vorrunde endete diese Begegnung 4:1 für Schweinfurt.
Gerade rechtzeitig ist der VfB Eichstätt noch einmal in Schwung gekommen. Sieben Zähler aus den letzten drei Spielen haben die Altmühltaler wieder ans rettende Ufer gehievt. Jetzt wartet mit den Schnüdel aus Schweinfurt aber eine der anspruchsvollsten Aufgaben, die die Regionalliga Bayern zu bieten hat. "Nach der für uns sehr positiven englischen Woche freuen wir uns, mit dem 1.FC Schweinfurt 05 die nächste Spitzenmannschaft im Liqui-Moly-Stadion begrüßen zu dürfen. Die Schnüdel verfügen nicht nur in der Offensive mit Jabiri, Willsch und Krautschneider über riesige Qualität, sodass wir einen absoluten Sahnetag brauchen werden, um gegen diese Profitruppe bestehen zu können", weiß Eichstätts Coach Markus Mattes. Klar durchgesetzt hat sich der FC 05 im Top-Spiel gegen den 1. FC Nürnberg II. Vor der Winterpause warten nun noch drei auf dem Papier machbare Aufgaben, beginnend mit der Partie in Eichstätt, dann zuhause gegen Pipinsried und in Augsburg. Zum Jahreskehraus steht dann noch die Heimpartie gegen den FC Bayern II auf dem Programm. Punkten die Schnüdel kräftig und die leisten sich noch einen Ausrutscher, könnte im Frühjahr noch einiges Richtung Tabellenspitze möglich sein. Zukunftsmusik, jetzt müssen die 05er erst einmal die Aufgabe in Eichstätt lösen. "Wir wollen nach dem 3:0 Heimerfolg über Nürnberg auch auswärts drei Punkte holen. Eichstätt ist kein leichter Gegner, wir wollen aber unbedingt auch endlich wieder in der Fremde gewinnen. Die Mannschaft ist gut auf den Gegner eingestellt, wir werden am Samstag alles für den Erfolg geben", verspricht Schnüdel-Coach Gerd Klaus. Ob er dabei auf Christopher Kracun bauen kann, ist noch ungewiss. Den Mittelfeldmann plagen muskuläre Probleme.


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Meinungen zum Spiel

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Nach der für uns sehr positiven englischen Woche freuen wir uns,mit dem 1.FC Schweinfurt 05 die nächste Spitzenmannschaft begrüßen zu dürfen. Die Schnüdel verfügen nicht nur in der Offensive mit Jabiri, Willsch und Krautschneider über riesige Qualität, sodass wir einen absoluten Sahnetag brauchen werden, um gegen diese Profitruppe zu bestehen.
Markus Mattes
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Wir wollen nach dem 3:0 Heimerfolg über Nürnberg auch auswärts drei Punkte holen. Eichstätt ist kein leichter Gegner, wir wollen aber unbedingt auch endlich wieder in der Fremde gewinnen. Die Mannschaft ist gut auf den Gegner eingestellt, wir werden am Samstag alles für den Erfolg geben.
Gerd Klaus

Verletzungen / Sperren

Bauer, Thomas (Achillessehnenriss)
Graßl, Sebastian (1 Spiele)
Görtler, Nicolas (Kreuzbandriss)
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Regionalliga BayernSa, 11.11.17 14:00 Uhr|21. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 82 Stimmen
F: Müller

Reißt gegen Seligenport. die Sieglos-Serie?

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Regionalliga BayernSa, 11.11.17 14:00 Uhr|21. Spieltag
Gesamt: 148 Stimmen
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Top Fakten zum Spiel

10 Spiele nacheinander konnte die SpV Bayreuth zuletzt nicht mehr gewinnen.
Seligenport. hat die letzten 7 Spiele in Folge nicht mehr verloren.
Auf fremdem Boden konnte Seligenport. in der laufenden Saison die wenigsten Punkte einfahren.
Zumindest die Horrorserie ist gestoppt. Mit dem ultraspäten Ausgleichstreffer zum 2:2  in der Nachspielzeit in Illertissen hat die SpVgg Bayreuth nach neun Pleiten in Folge endlich wieder punkten können. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. "Ich war mit dem Auftritt zufrieden. Wir waren insgesamt mindestens gleichwertig, vor allem hat in der Defensive die Ordnung gestimmt. Besonders wichtig war, dass wir nach den beiden bitteren Gegentoren nach Elfmeter nicht aufgesteckt haben und uns in der Nachspielzeit noch der Ausgleich gelungen ist. Der Punkt war sehr gut für die Moral. Die Mannschaft weiß, dass sie die Qualität hat. Darauf wollen wir aufbauen", betont Neu-Coach Christian Stadler. Jetzt muss die Altstadt zuhause aber den leichten Aufwärtstrend bestätigen. Ohne Wenn und Aber, ein Heimsieg gegen Seligenporten muss her. "Natürlich ist das ein sehr wichtiges Spiel, aber wir dürfen die Mannschaft nicht zu sehr unter Druck setzen. Wir wollen wieder punkten, an allererster Stelle steht aber, dass wir selbstbewusst und als Einheit auftreten und den unbedingten Willen zeigen, etwas mitzunehmen. Wenn wir das tun, dann hat es jede Mannschaft schwer, gegen uns etwas zu holen. Natürlich wünsche ich mir auch, dass von den Fans die Unterstützung kommt. Wir werden alles reinhauen", versichert Stadler. Die "Klosterer" konnten letzte Woche die Füße hochlegen und sich auf das Restprogramm vor der Winterpause einstimmen. "Das freie Wochenende haben wir genutzt, um die Akkus wieder aufzuladen für die restlichen vier Aufgaben. Wir wollen unsere Erfolgsserie aus dem Oktober fortsetzen und auch in Bayrreuth punkten", erklärt SVS-Cheftrainer Roger Prinzen, dem alle Akteure zur Verfügung stehen.

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Wir wollen wieder punkten, an allererster Stelle steht aber, dass wir selbstbewusst und als Einheit auftreten und den unbedingten Willen zeigen, etwas mitzunehmen. Wenn wir das tun, dann hat es jede Mannschaft schwer, gegen uns etwas zu holen. Natürlich wünsche ich mir auch, dass von den Fans die Unterstützung kommt. Wir werden alles raushauen.
Christian Stadler
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Das freie Wochenende haben wir genutzt, um die Akkus wieder aufzuladen für die restlichen vier Aufgaben. Wir wollen unsere Erfolgsserie aus dem Oktober fortsetzen und auch in Bayrreuth punkten.
Roger Prinzen

Verletzungen / Sperren

Makarenko, Anton (Knieprobleme)
Hempfling, Jonas (Knieverletzung)
Kolbeck, Julian (Mittelfußbruch)
Knezevic, Ivan (1 Spiele)
Kolbe, Sebastian (Oberschenkelverletzung)
Götzendörfer, Mario (1 Spiele)
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Regionalliga BayernSa, 11.11.17 14:00 Uhr|21. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 88 Stimmen
F: Leifer

Endlich mal wieder ein Heimsieg

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Regionalliga BayernSa, 11.11.17 14:00 Uhr|21. Spieltag
Gesamt: 165 Stimmen
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Top Fakten zum Spiel

In den letzten 3 Spielen konnte Unterföhring keinen Sieg mehr holen.
Unterföhring stellt bis dato mit 48 Gegentreffern die schlechteste Abwehr der Liga.
Unterföhring musste mit 12 Niederlagen bis dato die meisten der Liga einstecken.
Diametral verlaufen die Fieberkurven der beiden Aufsteiger aus der Bayernliga Süd. Während der FC Pipinsried sich schnell an das höhere Niveau der Regionalliga gewöhnt hat und mit 23 Zählern auf Kurs Klassenerhalt liegt, musste der FC Unterföhring erkennen, dass Bayerns Beletage wohl doch eine Nummer zu groß ist. Bei 19 Versuchen gelang dem FCU bis dato nur ein Sieg, magere neun Zähler sind es auf dem Punktekonto. Zehn Zähler fehlen damit schon auf die Relegationsplätze. Unterföhrings Coach Peter Faber will aber trotzdem nicht alles schwarzmalen: "Dass wir besser spielen können als zuletzt gezeigt, haben wir schon bewiesen. Und deshalb fahren wir nach Pipinsried, um dort drei Punkte zu holen. Mit der richtigen Einstellung sind wir auch nicht chancenlos." Zwei Auswärtssiege in Serie konnte zuletzt Pipinsried einfahren, mit einem dritten Dreier könnte die Truppe aus dem Dachauer Hinterland einen großen Schritt Richtung gesichertes Tabellenmittelfeld machen. "Wir wissen um die Bedeutung des Spiels. Unterföhring ist für mich trotz ihres Tabellenplatzes eine gefährliche Mannschaft, die jeden Gegner schlagen kann. Wir werden alles versuchen, um endlich mal wieder zuhause zu gewinnen", versichert Pipinsrieds Spielertrainer Fabian Hürzeler, der nur den gelbgesperrten Philip Grahammer verzichten muss.

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Wir wissen um die Bedeutung des Spiels. Unterföhring ist für mich trotz ihres Tabellenplatzes eine gefährliche Mannschaft, die jeden Gegner schlagen kann. Wir werden alles versuchen, um endlich mal wieder zuhause zu gewinnen.
Fabian Hürzeler
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Dass wir besser spielen können als zuletzt gezeigt, haben wir schon bewiesen. Und deshalb fahren wir nach Pipinsried, um dort drei Punkte zu holen. Mit der richtigen Einstellung sind wir auch nicht chancenlos.
Peter Faber

Verletzungen / Sperren

Hollering, Alexander (Kreuzbandriss)
Kubica, Arthur (Muskelverletzung)
Torah, Nimat (Kreuzbandriss)
Faber, Andreas (1 Spiele)
Kelmendi, Arijanit (1 Spiele)
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FuPa.tv
Regionalliga BayernSa, 11.11.17 14:00 Uhr|21. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 89 Stimmen
F: Zink

Club-Amateure wollen neue Serie starten

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Regionalliga BayernSa, 11.11.17 14:00 Uhr|21. Spieltag
Gesamt: 156 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker
FuPa.tv

Top Fakten zum Spiel

Rosenh. hat die letzten 4 Spiele in Folge nicht mehr verloren.
Seit 2014 konnte der FC Nürnbe... II kein einziges Pflichtspiel mehr gegen Rosenh. für sich entscheiden.
Manuel Feil vom FC Nürnbe... II weist mit 15 Scorerpunkten einen echten Spitzenwert auf.
Nach sechs Siegen und einem Remis hat es die Club-Amateure in Schweinfurt wieder mal erwischt - und das völlig verdient. 0:3 hieß es am Montagabend aus Sicht des FCN, die Schnüdel waren an diesem Tag in allen Belangen überlegen. Ein Beinbruch was es aber beileibe nicht, die Herausforderung für die Nürnberger Youngsters wird nun darin bestehen, nach einem Rückschlag schnell wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren. "Mit Rosenheim erwartet uns ein Gegner, der eine ähnliche Spielanlage wie wir selbst hat. Sie versuchen, viele Situationen spielerisch zu lösen. Zuhause wollen wir natürlich dominant auftreten und vor allem in der Offensive wieder präsenter sein", erläutert Nürnbergs Co-Trainer Fabian Adelmann. 30 Zähler hat der TSV 1860 Rosenheim bereits auf dem Konto, und damit genauso viele wie der FC Bayern II - Chapeau! "Wir fahren völlig befreit und ohne jeglichen Druck nach Nürnberg und wollen unsere Serie von vier Spielen ohne Niederlage weiter ausbauen. Natürlich wird es ein hartes Stück Arbeit werden. Meine Jungs werden sicherlich mit der entsprechenden Einstellung und Demut ans Werk gehen. Sofern wir unsere Leistung abrufen können, bin ich überzeugt, dass wir ein gutes Ergebnis mitnehmen können", so Sechzig-Coach Tobi Strobl. Dieses Mal wird auch wieder Markus Einsiedler nach überstandener Gelbsperre zum Kader gehören, genauso wie der etatmäßige Kapitän Matthias Heiß. Ob sie jedoch von Beginn an auflaufen werden, wird sich zeigen. Vielleicht kann auch sogar wieder Sebastian Weber die Reise nach Franken antreten, dies entscheidet sich jedoch erst kurzfristig. Somit fällt verletzungsbedingt nur noch Michael Wallner sicher aus, der damit auf das Bruderduell mit Christoph verzichten muss. Allerdings ist dieses Mal der zentrale Abwehrmann der Dreierkette, Ludwig Räuber aufgrund der fünften gelben Karte aus dem Buchbach-Spiel zum Zuschauen gezwungen.

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Meinungen zum Spiel

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Mit Rosenheim erwartet uns ein Gegner, der eine ähnliche Spielanlage wie wir selbst hat. Sie versuchen, viele Situationen spielerisch zu lösen. Zuhause wollen wir natürlich dominant auftreten und vor allem in der Offensive wieder präsenter sein.
Fabian Adelmann
Spielerbild
Wir fahren völlig befreit und ohne jeglichen Druck nach Nürnberg und wollen unsere Serie von vier Spielen ohne Niederlage weiter ausbauen. Natürlich wird es ein hartes Stück Arbeit werden. Meine Jungs werden sicherlich mit der entsprechenden Einstellung und Demut ans Werk gehen.
Tobias Strobl

Verletzungen / Sperren

Eder, Steffen (Adduktorenverletzung)
Euschen, Cedric (Kreuzbandriss)
Zizek, Kevin (Adduktorenverletzung)
Wallner, Michael (Trainingsrückstand)
Partie im FuPa-Liveticker
Regionalliga BayernSa, 11.11.17 14:00 Uhr|21. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 89 Stimmen
F: Zink

5 Spiele in Serie ohne Sieg: Fürth II unter Druck

90%6p
6%49p
4%51p
Regionalliga BayernSa, 11.11.17 14:00 Uhr|21. Spieltag
Gesamt: 162 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

Greuth.Fü... II konnte die vergangenen 5 Spieltage keinen Dreier mehr einfahren.
Seit 2015 konnte Greuth.Fü... II kein einziges Pflichtspiel mehr gegen den FC Augsbu... II für sich entscheiden.
Zuletzt 5 Mal nacheinander hat Greuth.Fü... II jeweils mindestens zwei Gegentore kassiert.
Auf den berauschenden Erfolg gegen die Löwen vor der sensationellen Kulisse von über 20.000 Zuschauern folgte der Kater für den FC Augsburg II.  In der Folge sprangen nur noch zwei magere Remis heraus. Letzte Woche in Garching setzte es eine 0:2-Schlappe. Nun steht die wegweisende Heimpartie gegen den Nachwuchs des Kleeblatts auf dem Programm. "Das Hinspiel in Fürth war sehr intensiv. Ich erwarte am Samstag ein ähnlich intensives Spiel. Fürth hat eine sehr spielstarke Mannschaft, die uns alles abverlangen wird. Wir wollen wieder besseren Fußball zeigen als zuletzt und den Abstand auf Fürth durch einen Sieg vergrößern", informiert Augsburgs Coach Dominik Reinhardt. Erfreulich für die Gastgeber: Jonathan Scherzer kehrt nach seiner auskurierten Oberschenkelverletzung wieder in den Kader zurück. So gar nicht laufen will`s im Moment bei der Fürther Profireserve. Vor allem zuhause scheinen die jungen Kleeblättler blockiert. Ein Zähler aus vier Heimspielen ist die Ausbeute eines Absteigers. Bedenklich: Es waren ja nicht die Top-Teams, die alle Zähler vom Ronhof entführten. Die Fürther konnten sich auf heimischem Geläuf nicht einmal gegen die Aufsteiger durchsetzen. Gegen Unterföhring und zuletzt Pipinsried setzte es Pleiten, gegen Eichstätt sprang auch nur ein Zähler raus. Langsam sollte wieder ein Erfolgserlebnis her, am besten schon beim FCA. "Augsburg hat zuhause seit sieben Spielen nicht verloren. Trotzdem fahren wir dorthin, um wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden. Wenn wir unsere Leistung über 90 Minuten abrufen, werden wir dort etwas mitnehmen können", ist sich Fürths Cheftrainer Timo Rost sicher.

Direktbilanz



Meinungen zum Spiel

Spielerbild
Das Hinspiel in Fürth war sehr intensiv. Ich erwarte am Samstag ein ähnlich intensives Spiel. Fürth hat eine sehr spielstarke Mannschaft, die uns alles abverlangen wird. Wir wollen wieder besseren Fußball zeigen als zuletzt und den Abstand auf Fürth durch einen Sieg vergrößern.
Dominik Reinhardt
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Augsburg hat zuhause seit sieben Spielen nicht verloren. Trotzdem fahren wir dorthin, um wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden. Wenn wir unsere Leistung über 90 Minuten abrufen, werden wir dort etwas mitnehmen können.
Timo Rost

Verletzungen / Sperren

Niemann, Flemming (Oberschenkelverletzung)
Jürgensen, Lasse (Sprunggelenksverletzung)
Gavric, Nikola (Kreuzbandriss)
Negrea, Alex (Kreuzbandriss)
Mrkonjic, Marko (Knorpelschaden)
Wiedmann, Marco (1 Spiele)
Maderer, Stefan (Dauer offen )

Alle Neuigkeiten, Ergebnisse, Tabellen, Liveticker und die Elf der Woche zur Regionalliga Bayern unter:
https://www.fupa.net/liga/regionalliga-bayern
 
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