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Donnerstag 16.02.17 16:17 Uhr|Autor: bsb1.216
Matthias Bösl, Patrick Schleicher, Daniel Schneider, Stefan Axinger, Robert Rödl, André Schille und Werner Besenhard (von links) Foto: bsb

Matthias Bösl bleibt ein weiteres Jahr

Trainer des ASV Burglengenfeld hat seinen Vertrag vorzeitig verlängert: „Mit der jungen Mannschaft ist noch einiges möglich.“

Die Fußballabteilung des ASV Burglengenfeld kann auch in der kommenden Saison auf Trainer Matthias Bösl setzen. Bereits im Dezember fanden sich die Verantwortlichen um Abteilungsleiter Werner Besenhard im Naabtalpark ein. Nur wenige Minuten dauerte das Gespräch im Funktionsgebäude, dann war klar, dass Bösl mindestens noch ein Jahr bleiben wird. Seit sechs Jahren trainiert Bösl nun den ASV.



„Eine gute Basis“

„Mir ist es nicht schwer gefallen, für ein weiteres Jahr zuzusagen“, sagt er. „Nahezu alle Spieler haben sich für die neue Saison an den Verein gebunden. Das ist eine gute Basis für die neue Saison.“ Bei ein oder zwei Spielern ist der Verbleib aufgrund einer ungewissen beruflichen Zukunft noch nicht geklärt. „Es ist enorm, was geschaffen worden ist. Man darf dabei nicht vergessen, wo wir herkommen. Als ich vor sechs Jahren angefangen habe, war an Landesliga-Fußball nicht zu denken.“ Doch die Rahmenbedingungen werden, von Jahr zu Jahr besser. „Vor allem die Erneuerung des Kunstrasenplatzes hat uns enorm nach vorne gebracht. Dafür danke ich der Abteilungsleitung um Werner Besenhard“, so Bösl.

Bösl meint, dass mit dieser Mannschaft noch einiges möglich sei. „Bei der EM 2016 stellte Deutschland die jüngste Mannschaft mit einem Schnitt von 25,5 Jahren. "Wir hatten in der laufenden Saison immer einen Altersschnitt von 22, 23 Jahren. Die meisten Spieler haben die besten Jahre noch vor sich“, so Bösl. Das wichtigste aber, die Mannschaft ist absolut intakt und präsentiert sich auch nach dem Abstieg aus der Bayernliga als verschworene Einheit. Und solange das so bleibe, mache er den Job gerne.

Ein weiterer Grund für die Verlängerung sei das Trainerteam. „Es ist schön, hier Personen an seiner Seite zu wissen, auf die man sich absolut verlassen kann. Robert Rödl fungiert bereits seit dieser Vorbereitung als Co- Trainer. Dies wurde erwartungsgemäß positiv von der Mannschaft aufgenommen“, sagt Bösl. In jüngster Zeit konnte Bösl mit Stefan Axinger einen versierten Leichtathleten als Atlethik-Coach gewinnen, Daniel Schneider wird sich auch in Zukunft um die Torhüter kümmern. Von Andre Schille, der in der kommenden Saison die zweite Mannschaft trainieren wird, erhofft sich Bösl zusätzliche neue Impulse.


Spielender Co-Trainer

In der neuen Saison wird darüber hinaus Patrick Schleicher als spielender Co-Trainer zur Verfügung stehen. „Dem Patrick traue ich auch zu, dass er in die Sache hineinwächst. Das ist eine Entscheidung für die Zukunft“, so Bösl. Die konkrete Ausgestaltung von Schleichers Funktion steht noch nicht genau fest. „Wenn er zu hundert Prozent fit ist, wird er sich auf die Aufgabe als Spieler konzentrieren. Wenn er als Trainer soviel Ehrgeiz entwickelt, wie als Spieler, dann wird er uns auch auf dieser Position helfen. Wir wiederum helfen ihm, dass er in die Trainerrolle hineinwachsen kann.“

 
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