
Hilden hatte sich zum April von Trainer Norwin Austrup getrennt, weil die U19 in akuter Abstiegsnot steckte. Philipp Schütz, der den höchsten VfB-Nachwuchs vor vier Jahren in die Bundesliga geführt hatte, übernahm in der Folge und führte Hilden Qualifikation. Hier kämpfen die Talente des Klubs zeitnah um den Klassenerhalt in der Niederrheinliga, ansonsten droht der Abstieg.
Almasi war als Spieler selbst für den SV Straelen aktiv, trainierte aber in den vergangenen Jahren den ETB-Nachwuchs. Die Hildener kennen den 25-Jährigen aus vielen direkten Duellen, schließlich hat hat er in den vergangenen beiden Jahren ebenfalls die U19 trainiert. „Wir sind sehr froh, mit Patrick einen jungen, ambitionierten und sehr vielversprechenden Trainer verpflichtet zu haben, der bereits Erfahrungen in der Niederrheinliga sammeln konnte und sich voll mit unserem Weg identifiziert, auch in den nächsten Jahren vielversprechende Talente an den Seniorenbereich heranzuführen“, sagt der sportliche Leiter Manuel Schulz bei der Vorstellung.
Almasi erklärt: „Der VfB Hilden ist ein Verein mit Strahlkraft und klarer sportlicher Vision. Die gute Arbeit, die hier seit Jahren im Nachwuchs geleistet wird, spricht für sich. Gleichzeitig zeigt auch die Entwicklung der ersten Mannschaft, welchen Weg der Verein insgesamt eingeschlagen hat. Genau dieses ambitionierte und dennoch familiäre Umfeld hat mich überzeugt. Ich freue mich auf die Aufgabe, auf die Zusammenarbeit mit den Spielern und darauf, meinen Beitrag zur weiteren Entwicklung des Vereins zu leisten."
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