2024-04-16T09:15:35.043Z

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Gibt auch nächste Saison die Kommandos in Röslau vor: Rüdiger Fuhrmann.
Gibt auch nächste Saison die Kommandos in Röslau vor: Rüdiger Fuhrmann. – Foto: Sportfoto Zink / Melanie Zink

Rüdiger Fuhrmann bleibt seinem Klub treu

Der ehemalige Trainer von Weiden und Cham einigt sich mit dem FC Vorwärts Röslau – dem auch etliche Spieler die Zusage geben – auf eine weitere Zusammenarbeit

Beim Nordost-Landesligisten 1. FC Vorwärts Röslau sind in diesen Tagen wichtige Personalentscheidungen gefallen: Rüdiger Fuhrmann (62) wird auch in der Saison 2024/25 Trainer der Fichtelgebirgs-Kicker bleiben – ganz gleich ob die Mannschaft dann in der Landesliga spielt oder in die Bezirksliga absteigt. Aktuell hat Röslau den Abstiegs-Relegationsplatz 16 inne, großes Ziel fürs Frühjahr ist der Landesligaerhalt.

„Rüdiger Fuhrmann hat in den vergangenen Monaten richtig gute Arbeit geleistet und die Mannschaft nach dem Horrorstart wieder wettbewerbsfähig gemacht“, betont Vorsitzender Bernd Nürnberger in einer Vereinsmitteilung. Verein und Trainer seien sich rasch über eine weitere Zusammenarbeit – ligenunabhängig – einig gewesen. Fuhrmann komme mit seiner direkten Art und klaren Ansprache sehr gut bei der Mannschaft an. Der Oberpfälzer geht damit bei den Röslauern in seine insgesamt fünfte Saison – von 2014 bis 2017 hatte er den Landesligisten aus dem Fichtelgebirge schon einmal gecoacht. Seine zweite Amtszeit beim FC hatte er inmitten der Sommervorbereitung für die laufende Saison aufgenommen.

Oberstes Ziel in der laufenden Saison ist es, den Klassenerhalt noch zu schaffen. Erstmals wieder um Punkte geht es für Röslau am 3. März mit einem Auswärtsspiel für den SV Unterreichenbach. „Wir werden alles daran setzen, auch in der kommenden Saison Landesliga zu spielen“, gibt sich Teammanager Joachim Stegner kämpferisch. „Die Mannschaft jedenfalls hat das Potenzial dazu, zumal mit Rayene Amri und Aaron Mielsch im Winter noch zwei Akteure dazugekommen sind, die beim FC Vorwärts sicher ihren Weg machen werden.“

Derzeit sind bei den Röslauern auch die Gespräche mit den Spielern voll im Gange. Egal ob Landesliga oder Bezirksliga, die Mannschaft werde größtenteils zusammenbleiben, freut sich Stegner. So hätten bereits Kapitän Tobias Benker, Florian Rupprecht, Sebastian Knoblauch, Lukas Lichtblau, Felix Schmidt, Nico Knoblauch, Berkay Sözen, Tim Tröger, die drei Torhüter Matthias Karnitzschky, Adrian Kießling und Can Gezer sowie die Winterneuzugänge Aron Mielsch und Rayene Amri für die kommende Saison fest zugesagt. Daniel Grießhammer werde beruflich etwas kürzer treten müssen, stehe aber dem Verein weiter zur Verfügung. Die Gespräche mit den anderen Spielern sollen bis Ende nächster Woche – von Donnerstag bis Sonntag steht in Pilsen ein Trainingslager auf dem Programm - abgeschlossen sein.
Aufrufe: 014.2.2024, 06:45 Uhr
PM / fwAutor