2023-11-29T07:35:21.087Z

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1.495 Zuschauer verfolgten das Match zwischen dem FC Walkertshofen und dem TSV Abensberg
1.495 Zuschauer verfolgten das Match zwischen dem FC Walkertshofen und dem TSV Abensberg – Foto: Nicole Seidl

Relegation in Niederbayern boomt: 870 Fans im Schnitt

Die 44 Partien auf Bezirks- und Kreisebene verfolgten insgesamt 38.295 Zuschauer

Die Relegation in Niederbayern ist und bleibt eine Erfolgsgeschichte. Neben dem seit Jahren hochprofessionellen Auslosung-Prozedere, das live auf Niederbayern TV übertragen wird, ist der Zuschauerandrang phänomenal. Die 44 Relegations-Duelle auf Bezirks- und Kreisebene wurden von insgesamt 38.295 zahlenden Zuschauern besucht. Im Durchschnitt verfolgte eine Partie 870 Fans! Gegenüber dem Vorjahr - der Durchschnittswert lag 2022 noch bei 752 Zuschauern - ist das eine satte Steigerung von 118 Zusehern pro Spiel.

Herausragend war einmal mehr das Interesse im Fußballkreis Ost, in dem es reihenweise vierstellige Zuschauer-Zahlen zu vermelden gab. Alleine die beiden Grattersdorfer Kreisklassen-Relegations-Duelle gegen den TSV Hengersberg (1.303) und FC Langdorf (1.435) sahen 2.738(!) Fans! Auch der SV Neuhausen/Offenberg hatte sowohl gegen den SV Lallling (1.333) und SV Perkam (1.249) zwei herausragende Kulissen.


Großen Zuspruch fand heuer auch die Bezirksliga-Relegation. Das Landkreis-Derby zwischen dem FC Walkertshofen und dem TV Aiglsbach wollten 1.492 Menschen sehen, was zugleich 2023 den Rekordbesuch bedeutete. 1.295 weilten in Otterskirchen und waren Zeugen vom Bezirksliga-Aufstieg des SV Garham, der sich gegen den FC Salzweg mit 3:0 durchsetzte.





"56 Vereine nahmen in Niederbayern an den Relegationen zu Bezirksliga, Kreisliga und Kreisklasse teil. Die Belastung der Vereine hielt sich erfreulicherweise in Grenzen. Lediglich der TSV Abensberg, der SV Auerbach, der SV Ihrlerstein und der TSV Velden mussten bzw. durften dreimal antreten. 24 Releganten hatte zwei Spiele. 28 Releganten bestritten nur ein Spiel", berichtet Bezirks-Spielleiter Richard Sedlmaier, der sich eine kleine Spitze gegen die Relegations-Kritiker nicht verkneifen konnte: "Selbstverständlich gibt es immer Dinge, die man anders und vielleicht auch besser machen kann. Konkreten Verbesserungsvorschläge stehen wir im Bezirksausschuss immer offen gegenüber und würden uns darüber sogar freuen."

Aufrufe: 012.6.2023, 13:30 Uhr
redAutor