
Während der Rahlstedter SC seinen Unterschiedsspieler bindet, setzt der HSV Barmbek-Uhlenhorst auf Kontinuität und Perspektive mit zwei wichtigen Vertragsverlängerungen.
Beim Rahlstedter SC steht aktuell vor allem ein Spieler im Fokus: Chahed Bamba. Der Offensivakteur wird vereinsintern als prägende Figur im Angriffsspiel beschrieben und gilt als zentraler Unterschiedsspieler immerhin steht er bei acht Toren in der Landesliga Hansa.
Besonders seine Geschwindigkeit macht ihn laut Klub „zu einer permanenten Herausforderung für jede Defensive“. Hinzu kommen seine Stärke im Eins-gegen-Eins sowie seine Fähigkeit, Räume zu öffnen und Torchancen zu kreieren. Auch im Abschluss zeigt sich Bamba effizient und wird sowohl als Vorlagengeber als auch als Torschütze hervorgehoben.
Seine Vielseitigkeit sorgt zusätzlich für Wertigkeit im Offensivspiel, da er auf mehreren Positionen eingesetzt werden kann und immer wieder neue Impulse setzt. Für den RSC ist klar: Bamba bleibt ein entscheidender Faktor für die weitere Entwicklung. Und warum hebt der Klub das vor? Weil der Flügelstürmer auch in der kommenden Saison für den RSC für Wirbel sorgen wird, er hat nämlich verlängert.
Beim Tabellennachbarn des RSC HSV Barmbek-Uhlenhorst stehen derweil zwei Vertragsverlängerungen im Mittelpunkt: Mit Janis Korczanowski und Noah Rajabi Ghahreman bleiben zwei Spieler, die unterschiedliche Rollen im Team einnehmen.
Korczanowski verkörpert dabei vor allem Erfahrung und Identifikation. Mit 180 Spielen, 76 Toren und 28 Vorlagen zählt er zu den prägenden Figuren des Vereins. Trotz mehrfacher Verletzungsrückschläge hat er sich immer wieder zurückgekämpft und bringt weiterhin Torgefahr ein.
Trainer Michael Koss betont in den Vereinsmedien: „Janis ist für uns ein extrem wichtiger Charakter und Sportler. Er tut der Mannschaft mit seiner Art auf und neben dem Platz enorm gut.“
Ghahreman hingegen steht für Entwicklung und Perspektive. Der 19-Jährige hat in den vergangenen Monaten einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht und bereits seine Qualitäten unter Beweis gestellt. Umso bitterer ist seine aktuelle Knieverletzung, die ihn länger außer Gefecht setzt.
Auch hier setzt BU bewusst ein Zeichen. Koss erklärt: „Für uns war klar, dass wir ihm jetzt Vertrauen, Ruhe und volle Rückendeckung geben wollen.“ Die Verlängerung soll dem jungen Spieler gerade in dieser Phase Sicherheit geben.
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