2024-03-01T12:31:23.136Z

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Daniel Feucht (am Ball) ist nur mehr bis zum Saisonende Spielertrainer der SG Preming
Daniel Feucht (am Ball) ist nur mehr bis zum Saisonende Spielertrainer der SG Preming – Foto: Karl-Heinz Hönl

Preming: Für Spielertrainer Feucht ist im Sommer Schluss

Der ambitionierte A-Klassist orientiert sich in der kommenden Saison neu +++ Martin Braumandl bleibt an Bord

Das Preminger Spielertrainer-Duo Daniel Feucht / Martin Braumandl wird es nur mehr bis zum Saisonende geben. Der Tabellendritte der A-Klasse Tittling wird die Zusammenarbeit mit Feucht beenden, der Kontrakt mit Braumandl hingegen wurde verlängert. Der Kreisklassen-Absteiger rangiert derzeit nur einen Zähler hinter dem punktgleichen Führungsduo DJK SV Kirchberg v. W. & SV Rathsmannsdorf und hat in der Restrückrunde noch alle Möglichkeiten, den sofortigen Wiederaufstieg zu schaffen. Dennoch muss Daniel Feucht unabhängig vom Saisonausgang von Bord gehen.

"Wir haben in der Vorstandschaft entschieden, uns ab Sommer ein Stück weit neu auszurichten. Es hat überhaupt keine Probleme mit Daniel gegeben. Er ist ein super Typ, dem fachlich und menschlich überhaupt nichts vorzuwerfen ist. Gemeinsam wollen wir die Saison noch bestmöglich abschließen und es wäre eine tolle Geschichte, wenn wir Daniel mit dem Aufstieg verabschieden könnten", sagt Premings Abteilungsleiter Daniel Stetter. "Ich akzeptiere die Entscheidung des Vereins und möchte in den verbleibenden acht Spielen das Maximum herausholen. Mein großes Ziel ist, mit der Mannschaft den Aufstieg zu schaffen. Dafür werde ich mich bis zum letzten Tag voll reinhauen", verspricht Feucht, der auch nach seiner Preminger Zeit gerne als Spielertrainer fungieren würde: "Der Job macht mir nach wie vor großen Spaß und zudem spiele ich noch wahnsinnig gerne Fußball. Daher wäre es super, wenn sich wieder etwas passendes ergeben würde."



Martin Braumandl bleibt der SG Preming erhalten
Martin Braumandl bleibt der SG Preming erhalten – Foto: Karl-Heinz Hönl





Weiterhin planen tut die SG Preming mit dem langjährigen Oberpollinger Bezirksligakicker Martin Braumandl, dem ein neuer Partner zu Seite gestellt werden soll. "Wir sind sehr froh, dass uns Martin, der auf und neben dem Platz voll zu überzeugen weiß, erhalten bleibt und hoffen, dass wir im Laufe der Winterpause einen zweiten Coach verpflichten können", verrät Stetter, der keinen Hehl daraus macht, dass Huber, Schiller, Endl & Co. in der Endabrechnung gerne ganz oben stehen würden: "Um den Aufstieg hat sich ein spannender Vierkampf entwickelt. Wir würden nach dem letzten Spieltag gerne die Nase vorne haben und dementsprechend werden wir alles dafür tun."

Aufrufe: 022.11.2023, 16:30 Uhr
Thomas SeidlAutor