2024-04-20T08:00:28.265Z

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Die Bilanz des TSV Wachtendonk-Wankum im Jahr 2024 wird immer beeindruckender.
Die Bilanz des TSV Wachtendonk-Wankum im Jahr 2024 wird immer beeindruckender. – Foto: Pascal Derks

Kleve-Geldern: Diese Spiele sollten Sie im Blick haben

Schon am Mittwoch geht es in der Bezirksliga wieder um Punkte.

Sportfreunde Broekhuysen – TSV Wachtendonk-Wankum (Mittwoch, 20 Uhr) Der Fußball schreibt mitunter verrückte Geschichten. Zum Beispiel die: Das schlechteste Team der Hinrunde in der Gruppe vier der Bezirksliga ist die bislang beste Mannschaft in der zweiten Saisonhälfte. Der TSV Wachtendonk-Wankum hatte nach 17 Begegnungen gerade einmal vier Punkte auf dem Konto. 18 Zähler hat die unter anderem mit Rückkehrer Markus Müller in der Offensive enorm verstärkte Mannschaft in der Rückserie in sieben Partien geholt – nur gegen Spitzenreiter GSV Moers gab es eine Niederlage. Die beeindruckende Aufholjagd im Abstiegskampf soll am Mittwoch beim Nachbarn Sportfreunde ­Broekhuysen, der bei acht Punkten Rückstand auf Platz eins wohl aus dem Titelrennen ausgeschieden ist, fortgesetzt werden. Bei einem weiteren Erfolg könnte dem TSV schon der Sprung ans rettende Ufer gelingen, das nur noch zwei Punkte entfernt ist.

Viktoria Goch will nachlegen

Viktoria Goch – SV Straelen II (Donnerstag, 20 Uhr) Viktoria Goch hat am Sonntag mit dem 5:2-Erfolg im Duell der Verfolger in der Bezirksliga beim 1. FC Kleve II im Kampf um den Aufstieg ein Ausrufezeichen gesetzt. Das war auch bitter nötig, weil die Mannschaft Gefahr lief, den Anschluss an den Spitzenreiter GSV Moers zu verlieren. Vier Punkte beträgt der Rückstand des Tabellendritten auf den Ligaprimus bei noch zehn ausstehenden Partien. Allzu viele Ausrutscher darf sich die Mannschaft von Trainer Daniel Beine somit nicht mehr leisten, wenn sie aussichtsreich im Rennen bleiben will. Und es versteht sich von selbst, dass gegen das Schlusslicht SV Straelen II alles andere als ein Sieg ein enormer Rückschlag für die Viktoria wäre.

Wer punktet im Keller?

SV Sevelen – Kevelaerer SV (Donnerstag, 20 Uhr) Der Kevelaerer SV macht sich das Leben unnötig schwer. Immer dann, wenn ein vermeintlicher Befreiungsschlag gelingt, lässt der nächste Ausrutscher nicht lange auf sich warten. Nach dem überraschenden 2:0 beim VfL Repelen folgte prompt ein 0:1 gegen Verfolger Uedemer SV. So bleibt’s für die Mannschaft von Trainer Patrick Znak vorerst beim Abstiegskampf. Der Vorsprung auf die rote Zone beträgt gerade einmal vier Punkte. Gastgeber SV Sevelen ist nach drei Niederlagen in Folge auf den vorletzten Platz zurückgefallen. Am heimischen Koetherdyck muss daher ein Sieg her. Ansonsten können die Verantwortlichen schon einmal mit den Planungen für die Kreisliga A beginnen.

Aufrufe: 027.3.2024, 08:15 Uhr
RP / Joachim Schwenk und Volker HimmelbergAutor