2024-06-24T08:04:54.312Z

Ligabericht
Johann Schmidtner sieht durchaus noch eine Aufstiegschance für seine neue Truppe.  Foto: Verein
Johann Schmidtner sieht durchaus noch eine Aufstiegschance für seine neue Truppe. Foto: Verein

SV Schwaig startet mit neuem Trainer

Johann Schmidtner (38) löst beim A-Klassisten Georg Hofinger ab und läuft auch fürs Team auf +++ Aufstiegschancen sieht er noch

Die Fußballer des SV Schwaig stehen derzeit in den letzten Einheiten einer intensiven Vorbereitungsphase für die anstehende Restrückrunde der A-Klasse Hallertau. Am Samstag, 15 Uhr, bestreitet der Tabellenvierte daheim gegen den drittplatzierten TV Meilenhofen gleich ein wegweisendes Verfolgerduell. Das Trainerzepter hat ein neuer Mann in der Hand: Der 38-jährige Johann Schmidtner ist neuer Coach der Schwaiger und er kickt auch in der Elf mit. Immerhin kann er auf Juniorenzeiten in der Bayernliga blicken.

Schmidtner hat beim SV den bisherigen Trainer Georg Hofinger abgelöst. Hofinger, ein Schwaiger Urgestein, betreute die Mannschaften über viereinhalb Jahre und überlässt dem neuen Mann eine junge und engagierte Truppe, die in der vergangenen Saison in den Religationsspielen nur knapp am Aufstieg in die Kreisklasse gescheitert ist. Bei aktuell sechs Punkten Rückstand auf die neuerliche Aufstiegsrelegation sieht Schmidtner ,,durchaus noch Chancen". Die Spieler hat er mit zusätzlichen Einheiten in den vergangenen Wochen auf Vordermann gebracht. ,,Er kommt gut an und kann auf eine große Teilnehmerzahl beim Training verweisen", freut sich 1. Vorsitzender Walter Gabler. In Vorbereitungsspielen holte sich die Truppe den letzten Schliff.

Zuletzt beim SV Oberstimm

Schmidtner kann bereits auf eine langjährige Trainerlaufbahn zurückblicken. Der 38-Jährige spielte in seiner Jugendzeit in der Bayernliga. Sein jüngster Verein war der SV Oberstimm (A-Klasse/Fußballkreis Donau/Isar), den er im Winter verließ, um in Schwaig eine ,,neue Herausforderung" anzunehmen. Die wird er mit der Partie am Karsamstag haben und spätestens am 19. April wieder: Denn da gastiert Spitzenreiter SV Attenhofen in Schwaig. Dazwischen steht ein Spiel bei Schlusslicht TSV Volkenschwand an, das zu schaffen sein müsste. Nach dem Gipfeltreffen mit Attenhofen warten lauter Teams, die in der Tabelle hinter dem SV liegen. Für Trainer wie Mannschaft gilt angesichts des Auftaktprogramms die alte Fußballweisheit: Ein guter Start wäre wichtig.

Aufrufe: 031.3.2015, 13:20 Uhr
marAutor