2024-07-12T13:30:11.727Z

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v.l.n.r. Simon Strauß (Abt.-Leiter Pfeffenhausen), Johannes Zettl, Johann Schmidtner, Florian Stiglmeier (Abt.-Leiter Hornbach)
v.l.n.r. Simon Strauß (Abt.-Leiter Pfeffenhausen), Johannes Zettl, Johann Schmidtner, Florian Stiglmeier (Abt.-Leiter Hornbach) – Foto: Verein

SG Pfeffenhausen: Schmidtner und Zettl übernehmen

Die Spielgemeinschaft geht mit einem neuen Trainer-Duo in die A-Klasse Mainburg

Bei der SG Pfeffenhausen / Hornbach ist es zu einem Wechsel auf der Kommandobrücke gekommen. Heinz Grünleitner und Michael Hubrig haben ihre gemeinsame Tätigkeit nach zwei Jahren auf eigenem Wunsch beendet. Als Nachfolger konnte mit Johann Schmidtner ein erfahrener Übungsleiter gewonnen werden, der als Spieler beim damaligen MTV Ingolstadt höherklassig aktiv war und auch als Trainer schon einige Stationen hinter sich hat. Als Co-Spielertrainer wird Johannes Zettl, der schon das Trikot der SpVgg Landshut und des FC Ergolding getragen hat, fungieren.

"Unser Ziel war es, nach all den Jahren mit Spielertrainern, wieder einen Trainer an der Seitenlinie zu haben. Hans soll mit seiner großen Erfahrung die Mannschaft weiterentwickeln, die durch den rauskommenden Nachwuchs in den nächsten Jahren immer jünger werden wird. Johannes soll nicht nur seine Kenntnisse im Bereich Athletik einbringen, sondern mit seiner Erfahrung aus der Landesliga als klarer Führungsspieler auftreten", erklärt die SG-Abteilungsleitung um Simon Strauß und Florian Stiglmeier.


Johann Schmidtner, der bei seinem letzten Engagement den TV Meilenhofen betreute, blickt seinem neuen Engagement erwartungsfroh entgegen: "Es geht darum, die Mannschaft möglichst schnell kennenzulernen um mit ihr gemeinsam eine Art von Fußball zu entwickeln, die Spaß macht und mit der sich alle identifizieren können. Wir werden versuchen, mit viel akribischer Arbeit die Mannschaft weiter zu entwickeln und junge Spieler einzubauen. Wir als Trainerteam möchten ein familiäres Umfeld schaffen, in dem sich jeder wohl fühlt. Was das Saisonziel angeht, werden wir von Spiel zu Spiel schauen, jede Partie mit voller Leidenschaft angehen. Erfolg ist kein Besitz. Wer erfolgreich sein will, muss Woche für Woche hart dafür arbeiten und auch das Spielglück auf seine Seite ziehen. Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe und werde in Zusammenarbeit mit allen Verantwortlichen alles dafür tun, um positive Ergebnisse einzufahren."



Johannes Zettl, der ausgebildeter Athletiktrainer ist, freut sich auf sein Comeback als Spieler und den Einstieg ins Trainergeschäft: "Nach einer langwierigen Schienbeinreizung, die ich mir während der Wintervorbereitung Anfang 2022 zugezogen habe, musste ich vorübergehend mit dem Fußball aufhören. Nach Monaten der Genesung kann ich endlich wieder schmerzfrei laufen. In dieser langen verletzungsbedingten Pause hatte ich eigentlich mit dem Fußball abgeschlossen. Da ich im Winter mit der Mannschaft ein Athletiktraining durchgeführt habe, bin ich langsam wieder auf den Geschmack gekommen und wusste, dass mir in meinem Alltag etwas fehlt. Nach der langen Pause und aufgrund meines beruflichen Werdegangs war für mich klar, dass dafür nur noch mein Heimatverein in Frage kommt, da ich dort mit meinen besten Freunden zusammenspielen und mit ihnen Zeit verbringen kann. Unser Ziel ist es, dass die Mannschaft im Laufe des Jahres fitter und athletischer wird. Oberstes Ziel ist es natürlich Spaß zu haben und möglichst weit vorne mitzuspielen."

Bezüglich einer konkreten Saisonprognose halten sich die Verantwortlichen bedeckt: "Durch die neue A Klasse, in die wir rutschten, ist das schwer einzuschätzen. Daher wollen wir keinen Tabellenplatz als Ziel ausgeben. Die Mannschaft soll sich aber weiterentwickeln und einen schönen Fußball zeigen."

Aufrufe: 019.6.2024, 15:00 Uhr
Thomas SeidlAutor