2024-06-24T08:04:54.312Z

Ligavorschau
– Foto: Sascha Köppen

25. Spieltag am Pfingstmontag steht an

Derbys beim SV 62 Bruchsal und TSV Stettfeld +++ Büchenau vor schwerer Aufgabe +++ Oberhausen und Hambrücken 2 im direkten Duell +++ Odenheim empfängt Weiher

Am vorletzten Spieltag der diesjährigen Saison ist die Messe im Aufstiegsrennen gelesen – hierzu gratuliert auch FuPa dem FC Germ. Untergrombach und dem FC Östringen 2 zum Aufstieg. Jetzt geht es noch um die Meisterschaftsfrage und den Abstiegskampf, der vor allem mit der Partie zwischen der SpVgg Oberhausen und dem FV Hambrücken 2 ein absolutes Highlight birgt. Zwei Derbys finden zudem in der Bruchsaler Südstadt und im Augarten statt.


Bereits zur Halbzeit bahnte sich für den TSV Rinklingen ein Debakel an, das aber durch eine Verbesserung im zweiten Durchgang noch abgewendet werden konnte. Dennoch musste man sich nach 90 torreichen Minuten dem TSV Stettfeld mit 3:5 geschlagen geben. Jörg Heinrich sah das Spiel folgendermaßen: „Unser letztes Spiel gegen den Tabellendritten Stettfeld begann vielversprechend, allerdings hat man nach 15 Minuten den Faden verloren und war mit 0:4 in die Kabine gegangen. Nach der Ansprache durch unseren Trainer Tobias Hammes in der Halbzeit kam die Mannschaft mit einer ganz anderen Einstellung zurück auf den Platz und konnte das Spiel positiver gestalten. Trotz Niederlage konnte der Nicht-Abstieg gefeiert werden.“
Nach dem vergangenen Heimspiel kann die Mannschaft am Pfingstmontag - erneut vor eigenem Publikum - Wiedergutmachung betreiben: „Am Montag gegen den Tabellennachbarn FC Kirrlach 2 bestreiten wir unser letztes Heimspiel für diese Saison. Wir können ohne Druck ins Spiel gehen und endlich wieder dreifach punkten.“

Zwar konnten Christian Walter und sein FC Kirrlach 2 erneut keinen Sieg einfahren, doch ein Remis beim Tabellenführer und Aufsteiger Untergrombach ist etwas Balsam für die geschundene FC-Seele. Walter: „Einen nicht unverdienten Punkt konnten wir letzte Woche aus Untergrombach mitnehmen. Ich selbst war leider abwesend und kann nur die Worte von meinen Kollegen Grassel und Kemptner wiedergeben. Über 90 Minuten war es ein Spiel auf Augenhöhe mit Chancen auf beiden Seiten. Mit einem sehenswerten Freistoß kurz vor der Pause gingen wir in Führung. Diese Führung egalisierte Moldovan kurz nach Wiederanpfiff. Das waren auch die stärksten Minuten des Aufsteigers. Mit Mann und Maus konnte man das Remis über die Zeit retten. Klassenerhalt. Jetzt gehts nach Rinklingen. Vor nicht allzu langer Zeit hatten wir das Nachholspiel zu Hause, welches wir nur durch einen Gegentreffer in der Nachspielzeit nicht gewinnen konnten. Da haben wir noch eine Rechnung offen.“

Prognose:
Es wird Zeit für den ersten Sieg des Jahres 2024!



Matthias Barth blickt gewohnt sachlich auf das vergangene Wochenende zurück, als seine Mannschaft dem Tabellenzweiten Östringen 2 einen großen Kampf bot, sich letztlich aber mit dem knappsten aller Ergebnisse geschlagen geben musste (0:1): „Es war gegen Östringen 2 bei sommerlichen Temperaturen ein spielerisch und taktisch insgesamt gutes Spiel. In den ersten ca. 25 Minuten war Östringen richtig stark und wir hatten defensiv eine Menge zu tun. Danach ließen wir den Ball besser laufen und es wurde ein ausgeglicheneres Spiel. Quasi mit dem Anstoß zur zweiten Halbzeit hat Östringen nach einem Ballverlust von uns die Chance genutzt und ist durch einen schönen Schuss in Führung gegangen. Es blieb ein recht ausgeglichenes Spiel, auch weil wir zum Ende hin immer mehr Druck gemacht haben, bis auf ein paar Distanzschüsse und Standards kam aber nicht viel bei raus. Ich denke ein Unentschieden wäre drin gewesen, aber der knappe Sieg für Östringen ist auch nicht unverdient.“ Darüber hinaus richtet der Heidelsheimer Coach seine Anerkennung an die nun feststehenden Aufsteiger: „An dieser Stelle nochmal Glückwunsch an Östringen 2 und Untergrombach zum Aufstieg in die Kreisliga.“
Mit Blick auf das Heimspiel gegen den TSV Rheinhausen, das im Rahmen des Heidelsheimer Sportfestes ausgetragen wird, lässt Barth Folgendes verlauten: „Jetzt kommt Rheinhausen zu uns aufs Sportfest, zu einem Spiel, in dem es für beide Mannschaften um nicht mehr allzu viel geht. Wir haben etwas geplant, da muss ich vor dem Spiel noch mit Dominik Feuerstein sprechen. Wir haben den 4. Platz sicher und wollen nochmal Spaß haben, aber natürlich den Zuschauern auf dem Sportfest auch etwas bieten. Daher wird, egal wer auf dem Platz steht, jeder alles dafür geben, dass am Ende ein Sieg rausspringt.“

Dominik Feuerstein sah ein 1:1 seines TSV Rheinhausen beim Heimspiel im spannungsgeladenen Derby gegen die SpVgg Oberhausen. Das Spiel selbst wurde den Ansprüchen des erfahrenen Trainers jedoch nicht gerecht – darüber hinaus überschattet eine schwere Knieverletzung die Gemüter im Lager des TSV vor dem Spiel in Heidelsheim: „Das Derby am vergangenen Wochenende war leider kein Fußball-Leckerbissen. Eigentlich hätte man den Zuschauern das Eintrittsgeld erstatten müssen! In der 1. Halbzeit waren wir noch etwas besser im Spiel, im 2. Durchgang hatte Oberhausen nach Umschaltaktionen die besseren Gelegenheiten und hätte durchaus gewinnen können, wenn nicht sogar müssen. Ein ganz schwacher Auftritt meiner Mannschaft an diesem Tag. Dann kam im Laufe der Woche noch die Hiobsbotschaft, dass unser Kapitän Noah aller Voraussicht nach einen Kreuzbandriss erlitten hat. Die dritte schwere Knieverletzung dieses Jahr, eine absolute Katastrophe auch mit Blick auf die neue Saison! Am Montag fahren wir nun mit einer Rumpftruppe nach Heidelsheim. Gott sei Dank geht es für beide Mannschaften um nix mehr. Ich bin froh, wenn wir die Runde ohne weitere Verletzungen noch gut überstehen.“

Prognose:
Der FCH ist favorisiert und sollte dieser Rolle gerecht werden.

Durch einen ungemein wichtigen 3:2-Sieg als Gast des starken FC Weiher hat sich der SV 62 Bruchsal mit seinem Trainer Ilker Yesilyurt den Klassenerhalt in der A-Klasse gesichert. Speziell in der Schlussphase war das Spiel ein Auf und Ab der Emotionen, doch die drei Punkte und der Ligaverbleib trösten über das Leid der insgesamt enttäuschend verlaufenden Saison hinweg. Der Trainer lässt seiner Freude freien Lauf: „Wir sind sehr glücklich über den Sieg und den Klassenerhalt. Es war wie erwartet ein sehr schwieriges Spiel - dazu kamen noch die hohen Temperaturen. Wir waren vorne sehr effektiv, haben schöne Tore erzielt und hatten auch Glück auf unserer Seite.“
Als nächstes steht ein schweres Heimspiel gegen den FC Untergrombach auf der Tagesordnung, welchen der Übungsleiter nochmals gratuliert, ehe er die Zielsetzung verlauten lässt: „Jetzt kommt der Tabellenführer zu uns, an dieser Stelle Glückwunsch zum Aufstieg. Leider werden wir gegen Untergrombach nicht optimal aufgestellt sein, haben viele Angeschlagene und Urlauber! Trotzdem werden wir alles versuchen, dass wir unser letztes Heimspiel der Saison mit einem Sieg abschließen.“

Einen kleinen Knick bekam die Feierlaune des Aufsteiger durch ein 1:1 gegen den FC Kirrlach 2, das der Co-Trainer Kevin Gleichauf wie folgt analysiert: „Im letzten Heimspiel der Saison wollten wir natürlich einen Sieg einfahren. Leider ist uns das nicht gelungen. Die ersten 45 Minuten konnte man überhaupt nicht sehen, dass wir der Aufsteiger sind. In der zweiten Halbzeit ist uns dann deutlich mehr gelungen. Leider war es trotzdem zu wenig. Das Unentschieden war damit auch verdient.“
Gleichauf blickt auch euphorisch auf das anstehende Derby beim geretteten SV 62 Bruchsal am Pfingstmontag: „Nun fahren wir zum SV 62 Bruchsal. Da müssen wir ein ganz anderes Gesicht an den Tag legen. Wir wollen Meister werden und da zählt nur ein Sieg. Man konnte am letzten Sonntag sehen, dass Bruchsal drei Punkte gegen Weiher geholt hat. Das gibt natürlich nochmal mehr Selbstvertrauen. Wir wissen natürlich, dass Sie sehr lauf- und kampfstark sind. Deswegen müssen wir, wie im Hinspiel, ab der ersten Minute hellwach sein und das Spiel an uns reißen. Ich bin mir sicher, dass unsere Mannschaft alles dafür geben wird, um das Spiel zu gewinnen. Sie werden gut darauf vorbereitet sein und dann werden wir auch als Sieger vom Platz gehen.“

Prognose:
Enge Kiste, aber der Primus sollte die Nase leicht vorne haben
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Zunächst richtet der FC Odenheim Glückwünsche in die Nachbargemeinde und nach Untergrombach: „Bevor ich zum Rückblick auf unser Spiel komme, möchte ich den Mannschaften aus Untergrombach und unserem Jugendkooperationspartner FC Östringen 2 zum Aufstieg in die Kreisliga gratulieren.“ Zwei Tore pro Halbzeit genügten dem FC Odenheim, um einen letztlich ungefährdeten Auswärtssieg in Hambrücken einzufahren. Torsten Witte ist Voll des Lobes für seine Schützlinge, in der sich vor allem Luis Benz mit seinem zweiten Doppelpack in Folge in den Vordergrund spielen konnte: „Unsere Jungs sind sehr gut ins Spiel gekommen und haben die Vorgaben sehr gut umgesetzt. Der schnelle Führungstreffer hat uns dann Sicherheit gegeben. Wir haben es geschafft das Spiel zu kontrollieren, waren in einigen Situationen aber nicht zielstrebig genug. Hambrücken 2 hatte durch 1-2 schlampige Aufbauaktionen die eine oder andere Möglichkeit. Das 2:0 hat dann etwas mehr Ruhe reingebracht. Bei einer knappen Aktion in Hälfte Zwei hatten wir dann auch das nötige Spielglück, dass der Schiedsrichter nicht auf Elfmeter entschieden hat. Mit einer guten Struktur konnten wir dann das dritte bzw. vierte Tor nachlegen. Der Sieg war auch in der Höhe meiner Meinung nach verdient. Dem FV Hambrücken 2 und Ihrem Trainer- und Betreuerteam wünschen wir noch viel Erfolg in den restlichen Spielen.“
Ohne Druck kann die junge Mannschaft nun die Saison zu Ende bringen, mit dem Ziel, sich weiter zu entwickeln bzw. die bestmögliche Punktausbeute einzufahren. Witte weiter: „Mit dem Heimspiel gegen Weiher sind wir nun kurz vor der Ziellinie der aktuellen Saison. Im Vorrundenspiel waren wir als Team überhaupt nicht auf dem Platz. Das wollen wir am Pfingstmontag deutlich besser machen und nach dem Spiel mit unseren Fans noch gemeinsam feiern. Unsere Stimmung und die Trainingsleistungen der letzten Wochen sind richtig gut, was sich auch in den Ergebnissen zeigt. Für einige Spieler und für mich wird es das letzte Heimspiel sein. Wir möchten daher den Schwung aus den letzten Spielen mitnehmen und uns mit einer guten Leistung und drei Punkten von unserem Heimpublikum verabschieden.“

Eine bittere 2:3-Heimniederlage musste der FC Weiher im letzten Heimspiel der Saison 2023/2024 gegen den SV 62 Bruchsal hinnehmen. Um Wiedergutmachung zu leisten, stehen nun noch Auswärtsaufgaben in Odenheim und Rheinhausen an. Erneut steht Sinan Telle Rede und Antwort: „Die Niederlage vom vergangenen Wochenende gegen SV 62 Bruchsal liegt mir immer noch im Magen. Daher möchte ich mich relativ kurzfassen. Das Spiel haben wir von Beginn, bis zum Schluss dominiert. Wir waren das ganze Spiel über die klar bessere Mannschaft. Leider haben wir es schlichtweg versäumt, unsere etlichen Torchancen, die wir uns super herausgespielt haben, in Tore umzuwandeln. Und wie es im Fußball so ist, wenn du vorne die Dinger nicht rein machst, wirst du hinten bestraft. Wenn noch zu jedem der drei Gegentore individuelle Fehler dazu kommen, dann verlierst du auch so ein Spiel. Das ist eben Fußball. Abgesehen von der Chancenverwertung, kann ich meiner Mannschaft nichts vorwerfen. Zum Glück kehrt gegen FC Odenheim unser Spielertrainer und Torjäger Metin Telle von seiner A-Lizenz Prüfung aus der Türkei zurück. Ebenso steht ein weiterer, wichtiger Spieler nach seiner Verletzungspause vor seinem Comeback, Jeremias Böser. Das gibt uns allen nochmal den Extra-Push. Dementsprechend sind wir besonders motiviert und wir werden das Spiel gegen FC Odenheim gewinnen.

Prognose:
Odenheim und Weiher sind ähnlich stark einzuschätzen – deshalb tippe ich auf ein Unentschieden.



Einen weiteren Punkt hat die SpVgg Oberhausen eingefahren – den zweiten in Folge. Am Ende fühlt sich dieser eher wie zwei verlorene Punkte an, denn die Bühler-Elf war dem Siegtreffer im Derby beim TSV Rheinhausen deutlich näher als die Heimelf. Mit einem dreifachen Punktgewinn im Heimspiel gegen den Tabellenletzten FV Hambrücken 2 kann man den Klassenerhalt womöglich schon am Pfingstmontag feiern, wenn der FSV Büchenau zeitgleich beim schweren Heimspiel gegen den FC Östringen 2 keinen Zähler einfahren sollte.

Für den FV Hambrücken 2 gab es am letzten Wochenende keine Punkte, denn am Ende stand ein 0:4 gegen den FC Odenheim. Eine letzte Chance bietet sich der Amann-Elf in Oberhausen, mit denen man im Fall eines Sieges punktetechnisch gleichziehen kann. Bei einer Niederlage ist der Abstieg jedoch nach nur einem Jahr A-Klasse besiegelt.

Prognose:
Der Heimvorteil spricht für die Bühler-Elf, doch solche Spiele sind schwer zu beurteilen. Mentale Stärke und Leidenschaft sind gefragt – möge der Bessere gewinnen.


Der FSV Büchenau kommt einfach nicht vom Fleck, denn erneut musst sich die Mannschaft von Trainer Marcel Fretz deutlich geschlagen geben. Darüber hinaus wird auch das Torverhältnis, das hinten raus noch wichtig sein könnte, durch 0:16 Tore in den letzten drei Partien böse in Mitleidenschaft gezogen. Fretz: „Es war nicht unser Tag, wir müssen das Spiel schnellstmöglich abhaken.“
Am Sonntag gastiert der Aufsteiger Östringen 2 in Büchenau, doch Fretz gibt eine klare Marschroute vor, die seine Mannen unbedingt befolgen sollten: „Wir geben nicht auf! Es sind noch zwei Spiele zu gehen und glauben daran, dass wir das Ziel ‚Klassenerhalt‘ erreichen können!“

Vor der Rückschau lässt Hussein Abu-Nayla seiner Gefühlswelt durch den erneuten Aufstieg freien Lauf: „Es ist unglaublich. Wir haben es einfach geschafft, einen Durchmarsch hinzulegen. Hat es das in der A-Klasse überhaupt schon Mal gegeben? Der FC Östringen 2 spielt jedenfalls 2024/25 das erste Mal in der Vereinsgeschichte in Bruchsals höchster Spielklasse. Es wurde viel über uns geredet, aber die Tatsache, dass wir im Kern schon seit fast fünf Jahren die gleichen Männer haben und uns im Laufe der vergangenen Jahre, auch durch wichtige Neuzugänge, immer mehr zu einer Familie entwickelt haben, war der Grundstein für diese beeindruckende spielerische Leistung. In fünf Jahren von der C-Klasse bis zur Kreisliga, das ist unbeschreiblich und wir sind froh, Teil dieser Geschichte sein zu dürfen. Daher will ich mich als aller erstes bei meiner ganzen Mannschaft, Helfern und allen Angehörigen bedanken, die das Ganze erst möglich gemacht haben und Teil dieser großen Familie sind!“ In der Folge kommt der Aufstiegstrainer auf das schwere Spiel gegen den FC Heidelsheim 2 zu sprechen, das seine Mannschaft knapp mit 1:0 gewinnen konnte. Gefeierter Mann auf Seiten des FCÖ 2 war Lukas Schmitt, der kurz nach dem Seitenwechsel das Tor des Tages am Waldbuckel erzielen konnte: „Mit dem Sieg gegen starke Heidelsheimer haben wir uns für eine überragende Rückrunde mit dem Aufstieg belohnt. Ein großes Lob gebührt auch Heidelsheim, die wir von Anfang an als Geheimfavorit für die vorderen Plätze auf dem Zettel hatten. Sie haben uns das Leben schwer gemacht und vor allem im Mittelfeld ganz starke Spieler. Das war mitunter die schwerste Partie der Rückrunde. Gott sei Dank hat es Lukas Schmitt mit einem Traumtor geschafft, das goldene 1:0 und somit den Aufstiegstreffer zu erzielen. Wir hatten zwar noch mehrere Gelegenheiten, jedoch hatte auch Heidelsheim ein paar gefährliche Situationen. Letztendlich war wieder unsere bärenstarke defensive Leistung die Grundlage für den Sieg und somit auch für den Aufstieg. Großes Lob dennoch an alle unsere Spieler, die ihr Herz auf dem Platz gelassen hatten, um den Sieg zu erringen. Im Anschluss konnten wir bei traumhaftem Wetter mit Freunden und Familie ausgelassen bis tief in die Nacht den Durchmarsch feiern.“
Zum letzten Auswärtsspiel der Saison reist die Mannschaft nach Büchenau: „Jetzt haben wir noch zwei Spiele, in denen theoretisch sogar noch die Meisterschaft errungen werden kann. Dafür müssen aber zwei Siege her. Jetzt gilt es in Büchenau nachzulegen, die bereits in der Vorrunde gezeigt haben, was sie können. Im Heimspiel konnten wir erst in der Nachspielzeit durch einen direkt verwandelten Freistoß den Ausgleich erzielen. Die Aufgabe wird für uns deutlich erschwert, weil wir personell viele Änderungen vornehmen werden. Zwei unserer besten Offensivleute werden die erste Mannschaft unterstützen und weitere verletzte oder verhinderte Stammkräfte kommen hinzu. Des Weiteren wollen wir endlich ein paar Spieler mit Einsatzzeiten belohnen, die immer im Training Vollgas geben und leider viel zu wenig Spielzeit bekommen haben. Wir werden dennoch alles geben und elf Spieler auf dem Platz haben, die sich reinhauen werden. Möge der Bessere gewinnen!“

Prognose:
Auf dem Papier eine klare Sache, doch der FSV sollte und wird sich nach Kräften wehren.



Taylan Kurt und sein TSV Stettfeld zeigen am Ende der Saison nochmals eindrucksvoll, welche Power in der Offensivmaschinerie liegt – Zwölf Tore aus den letzten beiden Spielen sind eine gute Basis für das anstehende Derby gegen den Nachbarn aus Zeutern. Mit einem Punktgewinn wäre Platz 3 auch rechnerisch gesichert. Der Augarten dürfte am Pfingstmontag ab 17:00 Uhr entsprechend gut besucht sein.

Am letzten Sonntag konnten wir einen auch in der Höhe verdienten Sieg einfahren“, so das kurze und knappe Resümee von Felix Ehret zum Kantersieg seines SV Zeutern gegen den FSV Büchenau.
Nun steht eine kurze Auswärtsfahrt in den Augarten an: „Jetzt freuen wir uns auf das Derby gegen Stettfeld. Auch wenn wegen Urlaub nicht alle dabei sind, möchten wir uns natürlich für das Hinspiel revanchieren und zumindest punkten. Da es bei beiden Mannschaften um nicht mehr viel geht, können beide befreit aufspielen. Es kann also ein gutes Spiel für die Zuschauer werden.“

Prognose:
Tore satt! Klares über 4,5.

Aufrufe: 017.5.2024, 16:30 Uhr
Tobias SchlegelAutor