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Der Mann des Spiels macht in Minute 87 endgültig den Deckel drauf. Schell schickt an der Mittellinie Bülbül auf Reise. Mit all seiner Cleverness und Erfahrung trifft er zum sechsten!
… und drin. 2:5!
Die Abwehr der Gastgeber lässt sich im Strafraum leicht aus- und schwindelig spielen. Wer am Ende für das strafstoßwürdige Foul gesorgt hat, war nicht genau zu erkennen. Der Elfer dann souverän rechts halbhoch versenkt.
Keine Ahnung an welchem Körperteil Bülbül am Fünfmeterraum abgeschossen wurde. Aber das Ding landet einfach wieder hinter der Linie. Direkt danach pfeift der sehr gute Schiedsrichter zur Pause.
Nächster sehr sehr feiner Spielzug des im Rausch spielenden VfR. Bachmann über rechts durch, möchte mit viel Zug durch den 16er am langen Pfosten seinen Kapitän finden, doch ein Gästespieler grätscht unglücklich dazwischen und überwindet seinen Schlussmann.
Was ist denn hier bitte los? Der Mann am Ticker kommt mit dem Schreiben nicht hinterher. Fleps nimmt sich bei einem Freistoß, resultierend aus der ersten gelbe Karte des Spiels, aus 25 Metern ein Herz und drischt den Ball Vollspann ins linke Eck. Da kann der Goalie ohne jegliche Abwehrchance nur noch hinterherschauen
Und dir Gastgeber eiskalt. Zweite Chance und zweiter Treffer. Torschütze Bülbül sieht mit einem feinen Pässchen Bachmann in die Gasse laufen. Der Torhüter sprintet heraus, Bachmann lupft das Leder seelenruhig in die Maschen
Und da ist der Führungstreffer. Wolff mit einem weiten Abschlag aus der Hand über das gesamte Feld hinweg, Bülbül dann alleine auf weiter Flur, verlädt den Gäste Schlussmann gekonnt. Schiebt sicher unten rechts ein.