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Donnerstag 12.10.17 18:15 Uhr|Autor: Marc Thomas443
Halvers Trainer Abderrahmane Ouhbi holte mit seinen Jungs erst vier Punkte in dieser Saison und "ziert" mit den seinen nach neun Spieltagen das Tabellenende. Foto: sta

Ziel? "Heimsieg!"

Für Plettenbergs Trainer Uwe Helmes zählen gegen Halver nur drei Punkte

TuS Plettenberg - FC Phoenix Halver (So 15:30)
Vor wichtigen Spielen wird oft von einem sogenannten "Sechs-Punkte-Spiel" geprochen. Dass die Partie zwischen dem TuS Plettenberg und dem FC Phönix Halver eine genau solche Begegnung ist, ist alleine schon bei dem Blick auf die Tabelle nicht von der Hand zu weisen. Auf der einen Seite der Gastgeber, der bei seinen bislang acht Liga-Auftritten gerade einmal sieben Punkte holte. Auf der anderen Seite der Aufsteiger aus Halver, der in neun Spielen gar erst vier mickrige Zähler auf der Habenseite verbuchte.

Kein Wunder, dass TuS-Trainer Uwe Helmes für den Sonntag ganz klar das Ziel "Heimsieg" ausgibt. "Da brauchen wir gar nicht lange um den heißen Brei rumreden. Für uns zählt nur ein Sieg", so der aus Alchen stammende Fußballlehrer. "Wir haben in einigen Spielen wichtige Punkte liegenlassen. Hätten wir die eingefahren, könnten wir etwas entspannter auf die Tabelle schauen. Das haben wir aber leider nicht und daher wollen wir auch von Beginn an keine Zweifel aufkommen lassen, dass am Sonntagnachmittag gegen 17.15 Uhr bei uns zehn Punkte auf der Habenseite stehen", erklärt der Ex-Profi, der vor der Saison einen Zwei-Jahres-Vertrag in Plettenberg unterzeichnete.

Einen Eindruck vom kommenden Gegner verschaffte sich Helmes bei dessen Heimspiel vergangenen Sonntag gegen Germania Salchendorf. Trotz der deutlichen Niederlage gegen die Germanen stuft er Halver alles andere als "Laufkundschaft ein, die man mal gerade im Vorbeigehen schlägt." Helmes: "Sie haben fünf sechs richtig gute Kicker in ihren Reihen, die an einem guten Tag ein Spiel alleine entscheiden können. Daher werden wir auch von Beginn an auf der Hut sein und sie auf keinen Fall unterschätzen."

Hoffnung macht dem 59-Jährigen dabei vor allem die Tatsache, dass bei seinem Team in den letzten Wochen ein Entwicklungsprozess deutlich zu erkennnen war. "Wir werden von Spiel zu Spiel immer besser. Hinten stehen wir schon richtig gut. Zudem wird die Abstimmung nach vorne so langsam so, wie ich sie mir vorstelle. Ich hoffe, dass sich das am Sonntag auch im Ergebnis auswirkt."


Schiedsrichter: Constantin Reuber




 
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