BFV begrüßt Aussagen von Innenminister Herrmann
Freitag 19.02.21 10:30 Uhr|Autor: PM BFV 7.328
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann macht sich für Lockerungen im Bereich Amateursport stark Foto: Imago Images

BFV begrüßt Aussagen von Innenminister Herrmann

Die Hoffnung auf eine Rückkehr auf den grünen Rasen wächst +++ Am Montag werden im Rahmen des BFV-Totopokals die Qualifikationsduelle der bayerischen Drittligisten ausgelost
Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) wertet die jüngsten Äußerungen von Innenminister Joachim Herrmann als "extrem wichtigen Zwischenschritt für unsere Amateurfußballer im Freistaat“ auf dem Weg zurück auf die Fußballplätze.


"Die Botschaft, wie wichtig der Breitensport für Gesundheit und ein soziales Miteinander sind, ist angekommen und hat sich in den Köpfen der Entscheidungsträger festgesetzt, das macht Mut und lässt hoffen“, sagt BFV-Schatzmeister Jürgen Faltenbacher, der im Präsidium für den Spielbetrieb in Bayern verantwortlich zeichnet: "Der enorme Einsatz aller in Vereinen und Verbänden hat sich gelohnt, jetzt geht es darum, diese Perspektive auch weiterhin mit aller gebotenen Sorgfalt zu untermauern und bestmöglich in die Tat umzusetzen.“

Joachim Herrmann hatte sich dahingehend geäußert, dass aktuell intensiv an einem Lockerungsplan für den Amateur- und Breitensport in Bayern gearbeitet werde und dieser damit unter entsprechenden Hygieneauflagen – so schnell es geht – wieder möglich wird: "Der Amateur- und Breitensport ist wichtig für die Gesundheit der Bürger, gerade auch für Kinder, Jugendliche und ebenso für ältere Menschen. Wir setzen daher alles daran, dass wir dem 'Sportland Bayern' auch in Corona-Zeiten bald wieder gerecht werden können“, sagte Herrmann.

Faltenbacher verwies in diesem Zusammenhang auch auf die ausgefeilten und etablierten Hygienekonzepte, die die bayerischen Klubs bereits im vergangenen Jahr mit ganz viel Herzblut und Aufwand umgesetzt hätten, dazu zeigten alle Studien, dass das Infektionsrisiko auf dem Platz äußerst gering sei: "Auch im jetzigen Prozess, da kann ich mich nur wiederholen, bieten wir unsere Expertise der Bayerischen Staatsregierung an, wir stehen jederzeit für Gespräche zur Verfügung“, sagte Faltenbacher.

BFV-Schatzmeister Jürgen Faltenbacher hofft, dass es bald grünes Licht für den Amateurfußball gibt

BFV-Schatzmeister Jürgen Faltenbacher hofft, dass es bald grünes Licht für den Amateurfußball gibt Foto: Fabian Frühwirth

 

Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) lost am Montag, 22. Februar 2021, die Qualifikationsspiele der bayerischen Drittligisten zur Teilnahme am Toto-Pokal-Viertelfinale aus und zeigt die Ziehung ab 20 Uhr auf seiner Facebook-Seite (www.facebook.com/bfvonline). Die Lose zieht Xaver Faul von Lotto Bayern, Verbandsspielleiter Josef Janker hat die Ziehungsaufsicht.

In der Lostrommel befinden sich Titelverteidiger TSV 1860 München, der FC Ingolstadt 04, Türkgücü München und die SpVgg Unterhaching – dabei werden zunächst zwei Paarungen gelost, die schließlich am 23. und 24. März ausgetragen werden sollen, die Sieger dieser Begegnungen ermitteln dann am Samstag, 27. März 2021, den Teilnehmer am Toto-Pokal-Viertelfinale. Die erstgezogenen Teams besitzen Heimrecht, das Heimrecht für das entscheidende Qualifikationsspiel wird ebenfalls am Montag gelost.

"Wie bereits beim Start des Toto-Pokal-Wettbewerbs mit der ersten Hauptrunde im vergangenen Herbst festgelegt, braucht es unter den weiterhin schwierigen Umständen entsprechende Lösungen, um den Toto-Pokal-Sieger zu ermitteln“, sagt Josef Janker: "Nicht zuletzt wegen der ohnehin schon sehr vielen Spieltermine für die bayerischen Drittligisten wird es heuer aus dem Kreis der Profis nur eine Mannschaft ins Toto-Pokal-Viertelfinale schaffen können. Wir haben uns ganz bewusst auch so entschieden, dass die Drittligisten ihren Viertelfinalisten unter sich ausmachen, weil die Klubs dann auch hinsichtlich ihrer vorgeschriebenen regelmäßigen Testungen auf Corona sozusagen unter sich bleiben. Wir hoffen, dass ab dem Viertelfinale Mitte April dann wieder andere Rahmenbedingungen herrschen.“

Zum Hintergrund: Im vergangenen Jahr war der pandemiebedingt modifizierte Toto-Pokal-Wettbewerb mit der ersten Hauptrunde gestartet – allerdings ohne die Teams der Regionalliga Bayern sowie den Klubs aus der 3. Liga mit Titelverteidiger TSV 1860 München, dem FC Ingolstadt 04, der SpVgg Unterhaching sowie Türkgücü München. Während sich vier Teams aus dem eigenen Ligapokal-Wettbewerb der Regionalliga Bayern für das Viertelfinale qualifizieren, ermitteln die Drittligisten in zwei Runden unter sich einen Viertelfinalisten aus dem Profi-Lager. Komplettiert wird das Toto-Pokal-Viertelfinale schließlich von drei der zwölf Klubs, die den Sprung in die zweite Hauptrunde geschafft hatten.


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Tabelle
1. Aschaffenb. 2524 50
2. Nürnberg II 2529 49
3. SpV Bayreuth 2525 49
4. Schweinfurt 2319 44
5. Aubstadt (Auf) 252 39
6. Eichstätt 2614 37
7. Gr. Fürth II 26-2 36
8. Buchbach 253 35
9. FC Augsburg II 259 34
10. SV Wacker 251 33
11. Schalding 24-11 32
12. Illertissen 25-14 31
13. TSV Rain (Auf) 25-15 30
14. Heimstetten 25-10 26
15. 1860 Rosenh. 25-31 21
16. FC Memmingen 22-12 20
17. VfR Garching 20-31 13
18. Türkgücü Mün o.W. (Auf) 00 0
Die vier Erstplatzierten spielen eine Aufstiegs-Playoffrunde um die Relegationsteilnahme, die dann gegen den Meister der Regionalliga Nord ausgetragen wird.

Tordifferenz zählt bei Punktgleichheit.
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