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Dienstag 22.08.17 13:42 Uhr|Autor: Bruno Haelke - Dachauer Nachrichten350
Noch eine Runde weiter wäre schön: Dennis Liebsch schießt in der Erstrundenbegegnung gegen Geretsried aufs Tor. (Foto: Bruno Haelke)

FC Pipinsried mit Selbstvertrauen zum FC Unterföhring

Nach dem Sieg gegen die Bayern-Reserve
Kaum hat der FC Pipinsried die Feierlichkeiten zum 1:0-Sieg beim FC Bayern München eingestellt, steht der nächste Kracher auf dem Programm. In der zweiten Runde des Totopokals muss der FCP am heutigen Dienstag um 19 Uhr beim FC Unterföhring antreten.

Das Match wird im Stadion an der Bergstraße in Unterföhring ausgetragen. Vor einer Woche hatten sich die beiden Teams bereits in der Meisterschaft gegenübergestanden, nun kommt es zum erneuten Duell der beiden Regionalligisten. Und in Pipinsried hätte niemand etwas dagegen, wenn sich das Ergebnis wiederholen würde – die Hürzeler-Mannen siegten beim FCU mit 1:0.

Auf Grund der Vorgaben des Bayerischen Fußballverbandes darf der FCU seine Heimspiele in der Meisterschaft nicht im heimischen Stadion austragen, die Verantwortlichen der Unterföhringer entschlossen sich zum Umzug nach Heimstetten. Im Pokal jedoch gelten die Vorgaben nicht, und so wird die Begegnung in Unterföhring gespielt.

Der FC Pipinsried war in Runde eins nach einem 2:1-Erfolg beim TuS Geretsried weitergekommen, der FC Unterföhring hatte beim Bayernligisten SV Pullach mit 3:1 gewonnen.

Beide Trainer werden sicherlich nicht ihre Stammformation von Anfang an ins Rennen schicken, die Spieler, die in der Meisterschaft nicht immer den Vorzug bekommen, können beweisen, dass die Trainer mit ihnen rechnen können. Englische Wochen standen für den FC Pipinsried, aber auch für den Gastgeber zuletzt auf der Tagesordnung. Deshalb kommt die Spielpause in der Meisterschaft der Mannschaft von FCP-Trainer Fabian Hürzeler nicht ungelegen. Durchatmen ist also angesagt, „aber nur nach dem Spiel. Da wollen wir schon gewinnen, um in die nächste Runde einzuziehen“, gibt der sportliche Leiter der Pipinsrieder, Roman Plesche, die Marschrichtung vor. Dass die Blau-Gelben nach dem Sieg beim FC Bayern II mit breiter Brust auftreten werden, ist das eine. Dass dieses Selbstbewusstsein in Leistung umgesetzt werden kann, ist das andere. Es bleibt also abzuwarten, wie sich die Pipinsrieder schlagen werden. Kampflos werden die Unterföhringer das Match nicht herschenken, zumal in der nächsten Runde nach aller Wahrscheinlichkeit große Namen warten, die ein paar mehr Euros in die Kassen spülen.

Zum Auswärtsspiel werden sicherlich wieder einige Zuschauer aus Pipinsried nach Unterföhring reisen und ihre Mannschaft unterstützen. „Auf Grund des Auswärtsspiels bleibt das Sportheim in Pipinsried geschlossen“, gibt FC-Präsident Konny Höß bekannt.

 
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