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Mrz 2017
3758407 25.03.
3679876 25.03.
4580892 25.03.
3732491 24.03.
4110008 24.03.
4467318 24.03.
4181136 24.03.
3875241 24.03.
3941617 24.03.
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3842759 24.03.
3684939 24.03.
3829714 24.03.
3689123 24.03.
4340930 24.03.
3845634 24.03.
3659271 23.03.
3986114 23.03.
4439770 23.03.
4002651 23.03.
3727631 23.03.
3959566 23.03.
3874876 23.03.
3837948 23.03.
4347371 23.03.
4262756 23.03.
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3677919 23.03.
4273908 23.03.
4100539
In einem mittelmäßigen Bezirksligaspiel verlor der TBK am Ende unnötig gegen Mössingen. Das Spiel begann gut für den TBK. Bereits in der fünften Minute gelang Youngster Talha Cayli die 1:0 Führung aus kurzer Distanz, nachdem Lock schön quer gespielt hatte. Die Heimelf war auch in der Folgezeit die bessere Mannschaft, Torchancen waren aber Mangelware. Kurz vor der Pause konterten die Mössinger und erzielten den Ausgleich. Auch nach der Pause plätscherte das Spiel vor sich hin. Lediglich Standardsituationen brachten etwas Gefahr. Auch die Überzahl ab der 70. Minute wusste der TBK nicht konsequent zu nutzen. Und so kam es wie es kommen musste. Ein Konter in der 92. Minute konnte nur durch ein Foul gestoppt werden. Den fälligen Elfmeter verwandelte Wagner sicher zum 1:2-Sieg für Mössingen. (TBK)
23.03.
4103060 23.03.
4584331
Nach der Niederlage in der Vorwoche war Wiedergutmachung angesagt. Leider mussten wir auf einige Stammkräfte verzichten. Es fehlten Ben Kaesbach, Kevin Krstic und Christian Herkert. Dadurch mussten wir einige Positionen umstellen. Das Spiel fand darüber hinaus bei teilweise sintflutartigen Regenfällen statt. Aber damit hatten ja beide Teams zu kämpfen. Wir begannen äußerst nervös. Einige Bogenlampen, Querschläger und geschenkte Ecken für den Gegner bestimmten die erste Halbzeit. Ein Gegentor schien nur eine Frage der Zeit zu sein, fiel dann aber (wie fast immer) sehr ärgerlich. Bei einer Ecke zog ein Abwehrspieler den Kopf ein, der Stürmer dahinter bedankte sich mit dem 0:1 nach 15 Minuten. Wir bekamen heute einfach keine Ruhe in unsere Aktionen. Ständig brachten wir uns selbst in Bedrängnis mit Leichtsinnsfehlern oder „Stockfehlern“. Paolo Jekosch im Tor rettete uns hier mehrmals fantastisch. In der 2. Hälfte sollte alles besser werden. Leider folgte zum Schock ein schneller Doppelpack der Gäste. Danach fingen wir uns aber endlich. In den restlichen 35 Minuten entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der wir auch endlich Chancen bekamen. Leider folgte hier kein eigenes Tor, so dass es auch nicht mehr spannend wurde. Leider ein kleiner Rückschlag in Kampf um die Plätze 4-5.
23.03.
4208129 23.03.
4072383 23.03.
4330339 23.03.
4526422 23.03.
3648301 23.03.
3824203 23.03.
4576664 23.03.
4436792
Spielbericht FV Wendelstein – SV Penzendorf II (19.03.17, 15:00) Es war ein bitterer und allen voran windiger Sonntagnachmittag, den die Mannen des Effau vor knapp 30 Zuschauern an der Mozartstraße erleben mussten. Hatte man zum Pausentee nach einer bärenstarken ersten Halbzeit noch 2:1 vorne gelegen, musste man sich letztendlich aufgrund eines schlafmützigen zweiten Durchgangs den Penzendorfer Kickern geschlagen geben. Der FV startete mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein und Tatendrang in die Partie, hatte man in der Vorwoche doch dem Tabellenführer aus Unterreichenbach über weite Strecken tapfer Paroli bieten können. Jenes Selbstbewusstsein konnte auch auf Anhieb in Zählbares umgemünzt werden, als der zum Mittelstürmer umfunktionierte Michael Plentinger in der 5. Spielminute im gegnerischen Strafraum vehement nachsetzte, seine Knipserqualitäten unter Beweis stellte und zum vielumjubelten 1:0 einschob. Mit der Führung im Rücken waren die Wendelsteiner zunächst bemüht Kompaktheit in ihr Spiel zu bringen und den Gegnern keinen Raum zur Entfaltung zu bieten, was über weite Strecken der ersten Halbzeit auch formidabel gelang. Einzig und allein in der 12. Minute hatte man das Nachsehen, als die defensive Zuordnung im Strafraum nach einer abgefälschten Flanke von links nicht mehr stimmte und der Penzendorfer Philipp Birnbach nach Brustannahme sehenswert per Seitfallzieher ausgleichen konnte. Im weiteren Verlauf des ersten Durchgangs spielte sich das Spiel weitestgehend im Mittelfeld ab und war geprägt von intensiv geführten Zweikämpfen, die vom ansonsten sehr souveränen Schiedsrichter das ein oder andere Mal zu kleinlich ausgelegt wurden. Alles in allem bestätigte der FV die solide Leistung der Vorwoche durch mannschaftliche Geschlossenheit, die nötige Giftigkeit in den Zweikämpfen und eine positive Körpersprache. Immer wieder versuchte man über den pfeilschnellen Rechtsaußen Max Knecht die Penzendorfer in Verlegenheit zu bringen. In der 36. Spielminute konnte sich dieser dann, wenn auch mit etwas Fortune, in die Torschützenliste eintragen. Nach einem Steilpass aus dem Wendelsteiner Mittelfeld drang der Wendelsteiner Flügelflitzer von rechts in den Strafraum ein und erwischte den Penzendorfer Keeper auf dem falschen Fuß, als sein Flankenversuch verunglückte und der Ball direkt zum 2:1 in die kurze Ecke kullerte. Der FV war nun spielbestimmend und hatte kurz vor dem Pausentee gar die Möglichkeit die Führung weiter auszubauen. Nach einem fantastisch vorgetragenen Angriff der Blauschwarzen war es der unermüdliche Neuzugang David Fleischmann, der den Ball von der rechten Seite in den Lauf des einschussbereiten Plentinger querlegte, dieser konnte jedoch in allerletzter Sekunde durch eine herausragende Abwehraktion des Penzendorfer Verteidigers gestoppt werden. Der Ball landete unmittelbar danach bei Knecht, der jedoch in aussichtsreicher Position den Ball nicht über die Linie drücken konnte und den Ball danebensetzte. So ging es mit einer 2:1-Führung in die Kabinen. Zur Halbzeit musste Flo Landshammer verletzungsbedingt weichen, was zur Folge hatte, dass im bis dato homogenen zentralen Mittelfeld der Wendelsteiner umgestellt werden musste. Dies machte sich in Durchgang zwei sichtlich bemerkbar. Abstimmung und Positionsspiel funktionierten nicht mehr so griffig und reibungslos wie noch in Halbzeit eins, ergo bot man den „Penzis“ zunehmend Räume und lud diese durch individuelle Unzulänglichkeiten zum Kombinieren ein. Der SVP bestrafte die kollektive Schlafmützigkeit des FV zwischen Minute 60 und 73 gnadenlos und stellte auf 2:4. Das 2:2 markierte Penzendorfer Kapitän Weisler, der nach einer unglücklichen Abwehr von Keeper Alex Lutz, welcher den Ball nach einem Distanzschuss aus 20 Metern nur nach vorne abklatschen konnte, am schnellsten schaltete und den Ausgleich erzielte. Nur fünf Minuten später musste Lutz wieder den Ball aus dem Tornetz fischen, als man bei eigenem Einwurf auf Höhe des Wendelsteiner Strafraums den Ball unnötig vertändelte, woraufhin Burak Köksal die Unordnung in der FV-Hintermannschaft ausnutze und ins kurze Eck zum 3:2 vollstreckte. Sichtlich geschockt ob des schnellen Doppelschlags verlor man nun komplett die Spielkontrolle und musste mit ansehen, wie das Runde in der 73. Minute nach einem Fernschuss aus knapp 25 Metern abermals den Weg in das Wendelsteiner Tor fand. Der „Effau“ bemühte sich in der Schlussviertelstunde um ein Aufbäumen, konnte den Schock der drei Gegentore jedoch nicht mehr abschütteln. Am Ende des Tages stand die Mannschaft des FV wie schon so oft in dieser Spielzeit mit leeren Händen da. Sie muss sich definitiv ankreiden lassen es versäumt zu haben an die beeindruckende erste Halbzeit anzuknüpfen. Jedoch konnte man wie auch schon im Spiel gegen Spitzenreiter Unterreichenbach deutlich erkennen, welches Potential in dieser Truppe steckt und dass sie sehr wohl in der Lage ist den Negativtrend der letzten Jahre endlich aufzuhalten. Eins ist gewiss: der Fußball beim FV lebt und war nie tot. Der komplett zusammengewürfelte Haufen aus dem Sommer des Vorjahres ist in den schweren Zeiten zunehmend enger zusammengerückt und hat sich zu einer echten Einheit geformt. Großer Dank gilt an dieser Stelle allen voran dem Spielertrainer Steffen Ermel und dem Abteilungsleiter Daniel Scholwin sowie natürlich den verbliebenen Kickern, die sich in Zeiten der Not dazu bereit erklärt haben den Karren aus dem Dreck zu ziehen und den Fußball beim FV am Leben zu erhalten. Auf dieser gesunden Basis lässt sich im Hinblick auf die Zukunft definitiv aufbauen. Mannschaftsaufstellung: Lutz - Landshammer, Bochat, Lenz, Roschmann - Buchta, Ermel, Fleischmann - Knecht, Dogan - Plentinger (Obermeier, Endres, Neumann, Kayao) Am kommenden Sonntag (26.03.2017, 15:00) wartet auf den FV im Kampf um den Klassenerhalt eine weitere Mammutaufgabe, wenn man beim torhungrigen Tabellenzweiten aus Pfaffenhofen gastiert. In diesem Sinne: DRAAAUF, EFFAU! Ein Bericht von Alexander Buchta
23.03.
4249270 22.03.
4436792
Spielbericht FV Wendelstein – SV Penzendorf II (19.03.17, 15:00) Es war ein bitterer und allen voran windiger Sonntagnachmittag, den die Mannen des Effau vor knapp 30 Zuschauern an der Mozartstraße erleben mussten. Hatte man zum Pausentee nach einer bärenstarken ersten Halbzeit noch 2:1 vorne gelegen, musste man sich letztendlich aufgrund eines schlafmützigen zweiten Durchgangs den Penzendorfer Kickern geschlagen geben. Der FV startete mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein und Tatendrang in die Partie, hatte man in der Vorwoche doch dem Tabellenführer aus Unterreichenbach über weite Strecken tapfer Paroli bieten können. Jenes Selbstbewusstsein konnte auch auf Anhieb in Zählbares umgemünzt werden, als der zum Mittelstürmer umfunktionierte Michael Plentinger in der 5. Spielminute im gegnerischen Strafraum vehement nachsetzte, seine Knipserqualitäten unter Beweis stellte und zum vielumjubelten 1:0 einschob. Mit der Führung im Rücken waren die Wendelsteiner zunächst bemüht Kompaktheit in ihr Spiel zu bringen und den Gegnern keinen Raum zur Entfaltung zu bieten, was über weite Strecken der ersten Halbzeit auch formidabel gelang. Einzig und allein in der 12. Minute hatte man das Nachsehen, als die defensive Zuordnung im Strafraum nach einer abgefälschten Flanke von links nicht mehr stimmte und der Penzendorfer Philipp Birnbach nach Brustannahme sehenswert per Seitfallzieher ausgleichen konnte. Im weiteren Verlauf des ersten Durchgangs spielte sich das Spiel weitestgehend im Mittelfeld ab und war geprägt von intensiv geführten Zweikämpfen, die vom ansonsten sehr souveränen Schiedsrichter das ein oder andere Mal zu kleinlich ausgelegt wurden. Alles in allem bestätigte der FV die solide Leistung der Vorwoche durch mannschaftliche Geschlossenheit, die nötige Giftigkeit in den Zweikämpfen und eine positive Körpersprache. Immer wieder versuchte man über den pfeilschnellen Rechtsaußen Max Knecht die Penzendorfer in Verlegenheit zu bringen. In der 36. Spielminute konnte sich dieser dann, wenn auch mit etwas Fortune, in die Torschützenliste eintragen. Nach einem Steilpass aus dem Wendelsteiner Mittelfeld drang der Wendelsteiner Flügelflitzer von rechts in den Strafraum ein und erwischte den Penzendorfer Keeper auf dem falschen Fuß, als sein Flankenversuch verunglückte und der Ball direkt zum 2:1 in die kurze Ecke kullerte. Der FV war nun spielbestimmend und hatte kurz vor dem Pausentee gar die Möglichkeit die Führung weiter auszubauen. Nach einem fantastisch vorgetragenen Angriff der Blauschwarzen war es der unermüdliche Neuzugang David Fleischmann, der den Ball von der rechten Seite in den Lauf des einschussbereiten Plentinger querlegte, dieser konnte jedoch in allerletzter Sekunde durch eine herausragende Abwehraktion des Penzendorfer Verteidigers gestoppt werden. Der Ball landete unmittelbar danach bei Knecht, der jedoch in aussichtsreicher Position den Ball nicht über die Linie drücken konnte und den Ball danebensetzte. So ging es mit einer 2:1-Führung in die Kabinen. Zur Halbzeit musste Flo Landshammer verletzungsbedingt weichen, was zur Folge hatte, dass im bis dato homogenen zentralen Mittelfeld der Wendelsteiner umgestellt werden musste. Dies machte sich in Durchgang zwei sichtlich bemerkbar. Abstimmung und Positionsspiel funktionierten nicht mehr so griffig und reibungslos wie noch in Halbzeit eins, ergo bot man den „Penzis“ zunehmend Räume und lud diese durch individuelle Unzulänglichkeiten zum Kombinieren ein. Der SVP bestrafte die kollektive Schlafmützigkeit des FV zwischen Minute 60 und 73 gnadenlos und stellte auf 2:4. Das 2:2 markierte Penzendorfer Kapitän Weisler, der nach einer unglücklichen Abwehr von Keeper Alex Lutz, welcher den Ball nach einem Distanzschuss aus 20 Metern nur nach vorne abklatschen konnte, am schnellsten schaltete und den Ausgleich erzielte. Nur fünf Minuten später musste Lutz wieder den Ball aus dem Tornetz fischen, als man bei eigenem Einwurf auf Höhe des Wendelsteiner Strafraums den Ball unnötig vertändelte, woraufhin Burak Köksal die Unordnung in der FV-Hintermannschaft ausnutze und ins kurze Eck zum 3:2 vollstreckte. Sichtlich geschockt ob des schnellen Doppelschlags verlor man nun komplett die Spielkontrolle und musste mit ansehen, wie das Runde in der 73. Minute nach einem Fernschuss aus knapp 25 Metern abermals den Weg in das Wendelsteiner Tor fand. Der „Effau“ bemühte sich in der Schlussviertelstunde um ein Aufbäumen, konnte den Schock der drei Gegentore jedoch nicht mehr abschütteln. Am Ende des Tages stand die Mannschaft des FV wie schon so oft in dieser Spielzeit mit leeren Händen da. Sie muss sich definitiv ankreiden lassen es versäumt zu haben an die beeindruckende erste Halbzeit anzuknüpfen. Jedoch konnte man wie auch schon im Spiel gegen Spitzenreiter Unterreichenbach deutlich erkennen, welches Potential in dieser Truppe steckt und dass sie sehr wohl in der Lage ist den Negativtrend der letzten Jahre endlich aufzuhalten. Eins ist gewiss: der Fußball beim FV lebt und war nie tot. Der komplett zusammengewürfelte Haufen aus dem Sommer des Vorjahres ist in den schweren Zeiten zunehmend enger zusammengerückt und hat sich zu einer echten Einheit geformt. Großer Dank gilt an dieser Stelle allen voran dem Spielertrainer Steffen Ermel und dem Abteilungsleiter Daniel Scholwin sowie natürlich den verbliebenen Kickern, die sich in Zeiten der Not dazu bereit erklärt haben den Karren aus dem Dreck zu ziehen und den Fußball beim FV am Leben zu erhalten. Auf dieser gesunden Basis lässt sich im Hinblick auf die Zukunft definitiv aufbauen. Mannschaftsaufstellung: Lutz - Landshammer, Bochat, Lenz, Roschmann - Buchta, Ermel, Fleischmann - Knecht, Dogan - Plentinger (Obermeier, Endres, Neumann, Kayao) Am kommenden Sonntag (26.03.2017, 15:00) wartet auf den FV im Kampf um den Klassenerhalt eine weitere Mammutaufgabe, wenn man beim torhungrigen Tabellenzweiten aus Pfaffenhofen gastiert. In diesem Sinne: DRAAAUF, EFFAU! Ein Bericht von Alexander Buchta
22.03.
4567776 22.03.
3982634
1. FC Ringsdorff Godesberg 2 - TuS Odendorf 0:4 (0:0) Rote Erde, alte Schule! Am 19. Spieltag gastierte der TuS aus Odendorf beim Tabellenschlusslicht 1. FC Ringsdorff Godesberg 2. Auch schon im Hinspiel tat man sich trotz eines am Ende mehr als deutlichen Sieges schwer gegen die Godesberger Mannschaft und dieses Mal sollte es nicht anders werden. Odendorf reiste mit einem sehr dünnen Kader aus 13 Spielern an und man wusste nicht so recht, wie stark die Godesberger in der Rückrunde sein werden. Hinzu kam auch noch die mehr als ungeliebte Asche hinzu, die schon andere Mannschaften bei anderen Mannschaften zu Fall brachte. Zu sehr ist man natürlich an den perfekten Kunstrasenplatz aus der Heimat gewöhnt. Hier kann man tolle Pässe spielen, den Ball gut führen und auch mal hinfallen, ohne die nächste Woche immer die Hose aus der nässenden Wunde am Oberschenkel reißen zu müssen. Wahrlich kein Boden für Weicheier und Schönspieler. Heute waren andere Tugenden gefragt: Kämpfen, rennen und kämpfen! Fußball wurde woanders gespielt. Der Platz war zusätzlich durch den Regen aufgeweicht (aufgeweicht ist etwas untertrieben) und an Passspiel und Dribbling war kaum zu denken. Also musste man hinten den Laden irgendwie gegen die langen Bälle dichthalten und versuchen nach vorne zu kommen. Dies gelang auch einige Male, nur der letzte Pass fehlte, um wirklich gefährlich in Tornähe zu kommen. So musste man bis kurz vor der Halbzeit warten, bis ein kapitaler Fehler vom Godesberger Verteidiger durch Freddy Ziburske eiskalt zur 1:0 Führung verwandelt werden konnte. So ging man mit einer verdienten Führung in die Halbzeit. Zur zweiten Halbzeit wechselte Spielertrainer Ziburske Winterneuzugang Martin Lemmer für Firat Bagkan ein, der auf der linken Außenbahn für Wirbel sorgen sollte. Dies tat er auch und konnte durch sein bissiges Zweikampfverhalten in der 65. Minute einen Ball vom Godesberger Rechtsverteidiger blocken, der dem kurz zuvor eingewechselten Marcel Mathea vor die Füße sprang. Mathea legte den Ball am 16er quer am Torwart vorbei und schob zum 2:0 ein. Guter Einstand für Lemmer. Durch die sichere Führung taten sich nun immer mehr Räume auf, die jedoch nicht konsequent genutzt wurden, oder im Zweifel für den Abwehrspieler auf Abseits entschieden wurde. Godesberg hatte noch zwei gute Freistoßmöglichkeiten um auf 2:1 zu verkürzen, vergaben diese jedoch. So konnte das Ergebnis in der 88. Minute auf 3:0 erhöht werden, als Mathea alleine auf den Torwart zulaufend quer auf Nico Otten spielte, der den Ball sicher im Tor unterbrachte. Kurz zuvor gab es diese Chance schon einmal in der genau gleichen Konstellation, als Mathea (Angst vor Abseits) lieber den Ball am Torwart vorbei legte und kläglich dem Ball bis hinter die Torauslinie hinterherlief. In der 90. Minuten revangierte sich Otten dann und legte einen Ball quer in den Fünfmeterraum, der von Mathea zum 4:0 Endstand reingedrückt wurde. Dabei war er froh nicht die Beine vom gegnerischen Keeper gebrochen zu bekommen. Erwähnenswert ist noch ein grob unsportliches Verhalten der Godesberger Ersatzbank, die dem an der Bank entlanglaufenden Ziburske einen Ball vor die Füße rollte, wodurch Ziburske ein Ballverlust unterlief. Ok, es sind schon schlimmere Dinge im Fußball passiert, jedoch ist die eigentliche Frage hierbei, wieso der größtenteils überforderte Schiedsrichter diese Aktion nicht sehen konnte. Sei es drum! Völlig verdienter Sieg gegen eine ansonsten absolut faire Godesberger Mannschaft, der man nicht anmerkte, dass sie Tabellenletzter sind. Nächsten Sonntag kommt es nun drauf an! Odendorf empfängt den FC Rheinbach 2 zu Hause zum Spitzenspiel. Anstoß ist um 15 Uhr. Wer diesen Marcel Mathea schon immer einmal in Aktion sehen wollte, der sollte keine Ausreden haben und sich das Spektakel live anschauen. Bis Sonntag! Es spielten: Stefan Jansen (Tor), David Bollig, Max Bondar (52. Marcel Mathea), Alexander Stroh, Benjamin Sander, Hakim Dahas, Irfan Uygur, Firat Bagkan (46. Martin Lemmer), Nico Otten, Christoph Gehrmann, Marcel Mathea
22.03.
3837926 22.03.
3792318 22.03.
4337186 22.03.
3845635 22.03.
3847177
Klarer Erfolg zum Auftakt der Rückrunde Im ersten Spiel nach der Winterpause begrüßte man den Tabellensiebten SV Lonsee II im Müller Sportpark. Der Start ins Spiel gelang der Sarikaya-Elf hervorragend, nach einer Ecke schob F.Scholz zur frühen Führung ein (12.). Doch die Antwort der Gäste vom Salachberg folgte prompt,nach einer kurz ausgeführten Ecke und anschließendem Pass an die Strafraumkante, konnte der Gästestürmer mit einem sehenswerten Schuss in den linken Giebel abschließen – 1:1 (16.) Wer nun mit einem offenen Schlagabtausch rechnete, wurde enttäuscht, der SVJ bestimmte klar das Spielgeschehen und schraubte in der Folge das Ergebnis in die Höhe.Zuerst war es J.Widmer überlassen, per tollem Fernschuss zu erhöhen (18.), anschließend musste P.Rosenberg nach Querpass von M.Späth nur noch einschieben (23.). Weitere hochkarätige Chancen wurden mehrfach vergeben.Kurz vor dem Pausentee verwandelte B.Dobriansky einen Foulelfmeter zum Halbzeitstand von 4:1 (45.+1). Zu Beginn der 2.Hälfte sorgte M.Späth (55.) für die endgültige Entscheidung. Bis auf mehrere, zum Teil „kläglich“ vergebene Möglichkeiten der Heimmannschaft, passierte anschließend nicht mehr viel und der klare Heimerfolg wurde souverän unter Dach und Fach gebracht.
22.03.
3730082 22.03.
4010820 22.03.
4405735 22.03.
4405731 22.03.
3844112 22.03.
3932376 22.03.
4611823 22.03.
4543733 22.03.
4269145 22.03.
3924475 22.03.
4116187 22.03.
3975891
Ocholt misslingt Start in die Rückrunde! Am Sonntagmittag traf der TuS Ocholt zum ersten Pflichtspiel im neuen Jahr auf den TuS Wahnbek und musste sich klar mit 6:2 geschlagen geben. Dabei sah die erste Hälfte noch sehr vielversprechend für die Ocholter aus. In der 29. Minute schoss Felix Schmidt durch einen Freistoßtreffer die Ocholter in Führung, welche Malte Kreke nach Vorlage von Tobias Kolbe sogar noch vor der Pause auf 0:2 ausbaute. Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff musste man dann aber auch noch den 1:2 Anschlusstreffer hinnehmen. Doch auch im zweiten Durchgang ließ man sich davon zunächst nicht groß beirren und spielte weiter gut mit. In der 65. Minute fing man sich dann aber doch durch einen schnellen Konter den Ausgleichstreffer und von nun an lief nicht mehr viel bei den Ocholtern. Nur 4 Minuten später tauchte erneut ein Wahnbeker Spieler frei vor dem Ocholter Keeper auf und brachte die Gastgeber zum ersten Mal in Führung. Danach versuchte Ocholt nochmal wieder ran zukommen, doch Chancen blieben aus. Zudem musste man die letzte Viertelstunde in Unterzahl verbringen, da Lars Warnken die Ampelkarte sah. In der Schlussphase fing man sich dann noch 3 weitere Treffer, wodurch das Ergebnis am Ende deutlicher erscheint als es wirklich war.
22.03.
4180618 22.03.
4236528 22.03.
4236524 22.03.
4197514 22.03.
3915783 22.03.
3932380 22.03.
3932380 22.03.
4466255 22.03.
4466256 22.03.
4466689
Im ersten Auswärtsspiel der Rückrunde drängten die Mädels von Luggi Dummel von Beginn an auf die Führung. Einige schöne Aktionen durch Lena Maurer, Sabri­na Katzer und Kristin Adam blie­ben aber erfolglos. In der 39. Minute fand dann ein langer Pass von Julia Rauenbusch den Weg zu Linda Kirsch, die den Ball gekonnt an der SV-Libera vorbei zum 0:1 einschob. Trotz starken Gegenwindes war die DJK in der ersten Halbzeit überle­gen, scheiterte aber oft am letzten Pass oder am Torabschluss. Kurz vor der Halbzeit verfehlte Kirsch nach schöner Kombination mit Mau­rer nur knapp das Ziel. Nach dem Seitenwechsel ergaben sich weitere Chancen für die Gäste. Nach einer Ecke fand der Ball den Weg zur ein­gewechselten Christina Dummel, die überlegt zum 0:2 einschob. Heu­berg gab sich nicht geschlagen und verkürzte durch einen schnellen Konter auf 1:2. Kurz darauf landete ein Abstoß von Keeperin Anita Moninger direkt bei einer SV-Stür­merin, die den Ausgleich herstellte. Die DJK-Mädels wachten wieder auf. Maurer fasste sich ein Herz, überwand im Alleingang die gegne­rische Abwehr und stellte den ver­dienten 2:3-Endstand her. AB
22.03.
4152723 22.03.
3879962 22.03.
4870827 22.03.
3896588 22.03.
4106924 22.03.
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3845630 22.03.
4207245 22.03.
3865923 22.03.
3771147 22.03.
4315272
Die Zuschauer bekamen eine ausgeglichene Anfangsphase zu sehen, in welcher der SVA in der 9. Spielminute die erste gute Torchance hatte. Roßney leitete einen Einwurf von T. Braun auf Pflaum weiter, dessen Schuss aber knapp am kurzen Pfosten vorbeiging. Nur eine Minute später hatten auch die Gäste ihre erste Torgelegenheit. Der Schuss von Brettel war aber zu unplatziert, sodass ihn Fuhrmann im SVA-Gehäuse ohne Probleme parieren konnte. Während sich die Partie in den Folgeminuten wieder hauptsächlich im Mittelfeld abspielte, gelang es dem SVA seinen ersten gut gespielten Angriff zur 1:0-Führung im Gästetor unterzubringen. T. Braun setzte sich in der 21. Spielminute auf der linken Außenbahn stark durch und spielte den Ball vor dem Tor auf den im Zentrum freistehenden Hauser quer, der den Ball mühelos im leeren Tor unterbringen konnte. Ähnlich spielten es auch die, gut aus der Pause kommenden, Gäste in der 49. Spielminute. Mainka legte den Ball quer auf Leer, der ihn aus aussichtsreicher Position aber über das Tor schoss. Nur vier Minuten später machte es Brettel dann aber besser. Nach einer flach ausgeführten Ecke setzte Brettel seinen Schuss aus der Distanz, unhaltbar für Schlussmann Fuhrmann, zum 1:1 unter die Torlatte. Aber auch die Hausmer Antwort ließ nicht lange auf sich warten. So konnte man nach einem schönen Zuspiel von Ceylan auf T. Braun und dessen Direktabnahme entgegen der Laufrichtung des Torwarts, bereits in der 57. Spielminute die alten Kräfteverhältnisse wiederherstellen. Die nächste aussichtsreiche Torchance hatte der SV Hüffenhardt in der 69. Spielminute, als Fuhrmann einen Distanzschuss von Wieland gerade noch über die Latte lenken konnte. Lediglich fünf Minuten später gelang den Gästen nach einer Hereingabe von Mainka auf den am zweiten Pfosten lauernden Schöpper der erneute Ausgleichstreffer. In einer nun hitziger werdenden Partie versuchte der SVA nochmals alles nach vorne zu werfen, um den erneuten Führungstreffer zu erzielen. Während nun aber das entscheidende Glück in der Offensive fehlte und die Aktionen häufig nicht mehr zwingend genug waren, lauerten die Gäste in der Schlussviertelstun-de auf Konter. Nachdem der SVH-Keeper eine Großchance des SVA abwehren konnte, schalteten die Gäste über Mainka schnell um. Bei dessen Flanke in den SVA-Sechzehner kam Stubenrauch beim Klärungsversuch unglücklich mit der Hand an den Ball. Den folgerichtigen Handelfmeter verschoss Wieland allerdings, sodass es am Ende beim 2:2-Unentschieden blieb. Bericht von Anika Dratz
22.03.
4399823 22.03.
4252816 22.03.
3920384 22.03.
3723098 21.03.
3723497 21.03.
3774883 21.03.
4856011 21.03.
3958765
Wir gingen als klarer Favorit in die Partie und gingen bereits in der 1. Minute durch Kadir Cicekliyer in Führung. Nur wenige Minuten Peter erhöhte er ganz überlegt auf 2:0. Damit war die Partie bereits vorentschieden. In der 17. Minute erhöhte Markus Thienel auf 3:0. In der Folgezeit verflachte die Partie. Man war weiterhin drückend überlegen und hatte einige 100%ige Chancen, aber es sollte einfach kein weiteres Tor fallen. In der 2. Halbzeit änderte sich nichts großartig am Spiel. Wir waren überlegen mit vielen Chancen. Tore schienen grundsätzlich nur eine Frage der Zeit zu sein, doch erst mit einem schnellen Doppelpack Mitte der 2. Halbzeit, abermals durch Kadir Cicekliyer, sowie Lukas Ackermann erhöhten wir auf 5:0. Eine Viertelstunde vor Schluss machte Majid Mirzai das halbe Dutzend voll. Ein Pflichtsieg. Nicht mehr, nicht weniger.
21.03.
4344809 21.03.
3968680 21.03.
3941151 21.03.
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4252607 21.03.
4165929 21.03.
4093884 21.03.
3729001 21.03.
3751279 21.03.
3670426 21.03.
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3997254 21.03.
4280212
Mit einem souveränen, aber keinesfalls glanzvollen 3:1 Heimerfolg ist die zweite Mannschaft in das Spieljahr 2017 gestartet. Gegen einen Gegner, der vieles von der gezeigten Leistung im Hinspiel vermissen ließ, benötigten die Männer von Salvatore Cerbo und Matthias Kupferschmidt rund 25 Minuten, ehe man nach einer Standardsituation in Führung gehen konnte. Nach einem von Ender Dirgen getretenen Eckball war es Florian Eckert, der mit seinem Kopfball noch an der Latte des gegnerischen Gehäuses scheiterte, den anschließenden Abpraller verwandelte Nicolai Gutmann jedoch aus kurzer Entfernung zum 1:0 Führungstreffer. Keine sechs Zeigerumdrehungen später war es erneut Gutmann, der nach einer Kopfballverlängerung vom Samuele Savino aus 16 Meter zum 2:0 einschießen konnte (30.). Doch die Freude über die scheinbar beruhigende Zwei-Tore-Führung sollte nur von kurzer Dauer sein. Denn nur zwei Minuten später erzielte Tumringen nach einem Freistoß aus dem Halbfeld den 1:2 Anschlusstreffer. Begünstigt durch eine Ampelkarte auf Tumringer Seite kurz vor dem Halbzeitpfiff, hatte der SVT in Überzahl nur wenig Mühe den Gegner im zweiten Durchgang in Schach zu halten. Trotzdem tat man sich mit dem eigenen Aufbauspiel schwer und so erspielte man sich in der Offensive zu wenige zwingende Torgelegenheiten. Dadurch dauerte es auch bis zur 80. Spielminute ehe die Entscheidung zu Gunsten der Blau-Roten fiel. Nach einem weiteren Eckball von Ender Dirgen konnte Linksaußen Felix Beckert mit wenig Mühe aus kurzer Distanz den Ball im Tor der Gäste aus dem Lörracher Vorort unterbringen. Ein weiterer Platzverweis für die Gäste sollte im Anschluss nur noch Statistik sein und so feierte die zweite Mannschaft den vierten Sieg in Serie.
21.03.
4113837 21.03.
4448601 21.03.
3890127 21.03.
4157863 21.03.
4253343 21.03.
4503252 21.03.
4006635 21.03.
3842757 21.03.
4241491 21.03.
3792316 21.03.
4360949 21.03.
4342269 21.03.
3846491 21.03.
4285685 21.03.
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4002886 21.03.
4002180 21.03.
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4200868 21.03.
4167053 21.03.
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Scheinbar noch im Tiefschlaf musste die JSG bereits in der 3. Spielminute den Führungstreffer durch den Torschützen Jan Flemming für die SG Walluf hinnehmen. Kaum von dem frühen Rückschlag erholt, erhöhte Saldin Redza in der 16. Minute auf 2:0 für die SG Walluf. Vieles erinnerte an den voran gegangenen Donnerstag, wobei da hatte die JSG selber so schnell vorgelegt! Man sah nun mehrere gute Gelegenheiten zum Anschlusstreffer für die JSG und in der 39. Minute war es dann auch soweit, Justin Neu verkürzte zum 1:2. Nach kaum sieben gespielten Minuten in der zweiten Spielhälfte, wurde Stürmer Marco Spreitzer (JSG) im Sechzehner der Wallufer Elf gefoult. Der Unparteische entschied auf Strafstoss und diesen konnte Timo Amthor mit einem sehenswerten Schuss in den Winkel des Wallufer Tores zum 2:2 unterbringen. Jetzt entbrannte der Kampf um die drei Punkte, wobei die JSG überlegen schien, doch in der 80. Minute musste der JSG Keeper Anthony Dowell mit einer Glanztat und nach einem gut ausgespielten Konter der Wallufer Mannschaft die JSG vor dem erneuten Rückstand bewahren. Weiter ging der Anlauf, bis schlussendlich, der wieder eingewechselte Lennard Kohl in der 89. Minute den ersehnten Siegtreffer zum 3:2 am Wallufer Torwart Pattrick Loesch vorbei einschob.
21.03.
4377476 21.03.
4354996 21.03.
3995759 21.03.
4016734 21.03.
3693440 21.03.
3993806
Im Kinzigtalderby der Fußball-Landesliga trennten sich der SV Hausach und der Tabellenzweite SC Hofstetten gestern 0:0. Dabei vergab Gastgeber Hausach vor 500 Zuschauern im ersten Abschnitt einen Strafstoß zur verdienten Führung. Hausach (bh). Das Kinzigtal-Derby brauchte lange Zeit, um auf Touren zu kommen. Beide Fußball-Landesligisten standen in der Defensive sehr gut und daraus resultierend spielten sich die meisten Szenen im Mittelfeld ab. Die rund 500 Zuschauer im Hausacher Waldstadion mussten sich bis zur 20. Minute gedulden, ehe man auf dem Kunstrasenplatz einen Hauch von Torgefährlichkeit schnuppern konnte. Nach einem FeißtFreistoß kam der mitaufgerückte Abwehrspieler Marin Mihic am langen Torpfosten einen Schritt zu spät, um den Ball noch ins Tor der Gäste zu bugsieren. Zehn Minuten später gab es zwei Schrecksekunden binnen 30 Sekunden durch die Torhüter beider Teams, als zunächst Kugel im Hausacher Tor mit seinem Befreiungsschlag fast zu lange zögerte, und auf der Gegenseite Lupfer ebenfalls Dusel hatte, als er etwas zu lässig das Leder in den eigenen Reihen halten wollte, und Gürkan Balta sich in dieser Szene eine blutige Nase abholte. Es folgte die interessanteste und beste Hausacher Phase dieses Nachbarschaftsduells. Der Gastgeber gewann Oberwasser, drängte den Tabellenzweiten in die Defensive und dieser musste nun Schwerstar beit verrichten. Als dann Mikail Süme im Strafraum nur durch ein Foulspiel zu bremsen war, entschied der Unparteiische auf Strafstoß, den aber Kapitän Marius Matt in den strahlend blauen Himmel schoss. Nach Wiederanpfiff fand der SC Hofstetten zunächst besser in dieses Derby, das so allmählich auch etwas nickliger wurde. Doch auch beim Gast haperte es in der Offensive, gegen einen sehr konzentriert agierenden Hausacher Abwehrblock fehlte die Durchschlagskraft. So blieb es beim 0:0.
21.03.
3993806
Im Kinzigtalderby der Fußball-Landesliga trennten sich der SV Hausach und der Tabellenzweite SC Hofstetten gestern 0:0. Dabei vergab Gastgeber Hausach vor 500 Zuschauern im ersten Abschnitt einen Strafstoß zur verdienten Führung. Hausach (bh). Das Kinzigtal-Derby brauchte lange Zeit, um auf Touren zu kommen. Beide Fußball-Landesligisten standen in der Defensive sehr gut und daraus resultierend spielten sich die meisten Szenen im Mittelfeld ab. Die rund 500 Zuschauer im Hausacher Waldstadion mussten sich bis zur 20. Minute gedulden, ehe man auf dem Kunstrasenplatz einen Hauch von Torgefährlichkeit schnuppern konnte. Nach einem FeißtFreistoß kam der mitaufgerückte Abwehrspieler Marin Mihic am langen Torpfosten einen Schritt zu spät, um den Ball noch ins Tor der Gäste zu bugsieren. Zehn Minuten später gab es zwei Schrecksekunden binnen 30 Sekunden durch die Torhüter beider Teams, als zunächst Kugel im Hausacher Tor mit seinem Befreiungsschlag fast zu lange zögerte, und auf der Gegenseite Lupfer ebenfalls Dusel hatte, als er etwas zu lässig das Leder in den eigenen Reihen halten wollte, und Gürkan Balta sich in dieser Szene eine blutige Nase abholte. Es folgte die interessanteste und beste Hausacher Phase dieses Nachbarschaftsduells. Der Gastgeber gewann Oberwasser, drängte den Tabellenzweiten in die Defensive und dieser musste nun Schwerstar beit verrichten. Als dann Mikail Süme im Strafraum nur durch ein Foulspiel zu bremsen war, entschied der Unparteiische auf Strafstoß, den aber Kapitän Marius Matt in den strahlend blauen Himmel schoss. Nach Wiederanpfiff fand der SC Hofstetten zunächst besser in dieses Derby, das so allmählich auch etwas nickliger wurde. Doch auch beim Gast haperte es in der Offensive, gegen einen sehr konzentriert agierenden Hausacher Abwehrblock fehlte die Durchschlagskraft. So blieb es beim 0:0.
21.03.
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3993813
n einem dramatischen Spiel punktete der SV Hausach beim Neuling Rastatter SC/DJK dreifach. Der 3:2 Sieg war ein Sieg des Willens, denn trotz eines zweimaligen Rückstandes gab sich die Mannschaft des Trainer Duos Bürgelin/Jäckle zu keiner Phase dieses Kampfspieles auf. Dies wurde in der Schlussphase dann belohnt, die Tore von Tobias Esslinger und Kevin Mayer wurden dann auch dementsprechend frenetisch gefeiert. Die Partie auf dem sehr unebenen Gelände gestaltete sich von Beginn an als eine kampfbetonte Angelegenheit, in der sich beide Mannschaften nichts schenkten. In den ersten 15 Minuten erspielten sich die Teams jeweils eine Torchance, auf Hausacher Seite legte Fabian Faist per Kopf für Kapitän Matt auf, doch Torhüter Ihle rettete im Nachfassen. Auf der anderen Seite kratzte Nico Wille mit letztem Einsatz dem enteilten Stetter im Strafraum den Ball vom Fuß. Beide Mannschaften taten sich im Spielaufbau auf dem holprigen Gelände weiter schwer und agierten daher viel mit langen Bällen. Glück für den SVH, als nach einem Eckball der aufgerückte Weimert mit seinem Kopfball nur um Haaresbreite das Tor verfehlte. Überraschend dann das 1:0 für den Gastgeber, als ein unnötiger Ballverlust im Mittelfeld den Gegenangriff einleitete und Hildenbrand den herauslaufenden Kugel mit einem Lupfer überspielte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff dann ein toller Reflex von Torhüter Ihle, der nach einem Strafraumgetümmel den Ausgleichstreffer verhinderte. Nach dem Pausentee wurde die Partie ruppiger und bei diesem Fight hatte der Unparteiische mit seinen Entscheidungen nicht immer ein glückliches Händchen. Nach 50 Minuten der Hausacher Ausgleich, der stark spielende Nico Wille bediente Gürkan Balta im Strafraum, ein gelungenes Dribbling und platzierter Abschluss -1:1. Hausach nun beflügelt aber die besseren Chancen hatte der Aufsteiger, Ayari aus 16 Meter knapp drüber und dann musste Kugel mit den Fingerspitzen den Ball über den Querbalken lenken, um einen Torschuss von Schneider aus fast 30 Metern zu entschärfen. Aber die dritte Möglichkeit nutzte erneut Hildenbrand, ansatzlos aus 18 Metern traf er fulminant ins Toreck. Dann setzte das Hausacher Trainerteam auf alles oder nichts und brachte mit Kevin Mayer einen weiteren Stürmer auf Feld, nachdem schon Marc Hengstler kurz zuvor eingewechselt wurde und schon nach dem Seitenwechsel Timo Waslikowski zum Einsatz kam. Zunächst köpfte, 80. Minute, Benni Bruckner nach Freistoß von Timo Waslikowski das Leder ans Lattenkreuz und drei Minuten später köpfte Tobias Esslinger nach einem Waslikowski Freistoß unhaltbar den Ball zum Ausgleichstreffer in die Maschen. Zwei Minuten vor Ende erneut Freistoß aus 22 Meter für den SVH, Timo Waslikowski trat an, sein Torschuss wurde von Majher mit der Hand abgewehrt – Gelb/Rot und erneuter Freistoß von der Strafraumlinie aus. Wieder war es Waslikowski, der den Ball schön über die Mauer ins obere Eck zirkelte, Torhüter Ihle reagierte super, lenkte das Leder an die Unterkante und Kevin Mayer reagierte dann am schnellsten und erzielte aus spitzem Winkel den frenetisch gefeierten Siegtreffer.
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Vor allem in der ersten Spielhälfte gestaltete sich die Partie als ein offener Schlagabtausch. In der ersten Hälfte gab es nur einen Treffer: Schellhorn lenkte den Ball unglücklich in die eigenen Maschen (36.). Nach dem Seitenwechsel gelang es dem FC Burgkunstadt besser, das Spiel zu bestimmen. Geldner spielte sich mit einem starken Sololauf bis in den Gästestrafraum durch, legte auf Portner ab und der traf zum 2:0 (61.). Danach gaben die Gastgeber das Spiel nicht mehr aus der Hand. Die Islinger taten sich nun schwer mit der Verteidigung, was in der 65. Minute zu einem Foulelfmeter für den FCB führte, den Portner souverän zum 3:0 verwandelte. Dennoch schaltete die Heimelf nicht zurück, sondern blieb offensiv ausgerichtet. In der 73. Spielminute erhöhte Gahn sogar noch auf 4:0 für Burgkunstadt. Quelle: Obermain Tagblatt
21.03.
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Unser erstes Heimspiel in der Rückrunde fing sehr bescheiden an. Erst vergessen wir die Bälle und dann mussten wir in der 8. Minute direkt wieder das 0:1 hinnehmen. Erzielt hatte es Patrick Franczyk. Wieder mal ein schlechter Anfang. Wir sind keine Mannschaft der ersten Minuten. Trotz allem kamen wir gut ins Spiel, der SC aber leider besser . David Becker erzielt in der 27. das 2:0 für die Gäste aus dem hohen Hagener Norden. Kurz später erzielt er auch gleich das 3:0 (36.). Kurz vor der Pause macht Kai Tilsner das 4:0 für die Gäste. Da kamen dann schon Erinnerungen an das Hinspiel in uns hoch ( 8:1 für Berchum ). Gottseidank pfiff Schiedsricher Manuel Moll zur halbzeit. Nach der verkürzten Halbzeit, wegen der Bälle, kam Iliria gestärkt auf den Rasen zurück. Lulzim Islami erzielte mit einem Freistoss ein Traumtor direkt in den Winkel, 1:4. leider mussten wir wieder eine gelb/rote Karte hinnehmen. In der 54. durch Handspiel. Schade. Aber irgendwie spielten wir mit 10 mann besser wie mit 11. In der 61. erzielte Momo Rashitit das 2:4 für die Gastgeber. Danach drängte alles nach vorne. In der 70. erzielte Armend Peci das viel umjubelte 3:4, da lag was in der Luft. Leider besann sich die SC auf die Abwehrarbeit. Es entwickelte sich ein Spiel auf beide Tor. Paraden hier wie da. Mit dem glücklichen Ende für die SC Berchum/Garenfeld. Kurz vor Ende traf Avni Berisha frei vorm Tor nur den Rücken eines Abwehrspielers. Kurz danach pfiff Manuel Moll von der SG Eintracht Ergste das Spiel ab.
21.03.
4075487 21.03.
3876200 21.03.
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Eine gerechte Punkteteilung gab es am Sonntag beim Spitzenspiel der Kreisliga A zwischen der SG Untertürkheim und OFK Beograd. Spielerisch war es kein Spitzenspiel aber ansonsten ein spannendes Spiel das von Taktik Kampf und Hektik lebte. Halbzeit eins ist schnell erzählt. In Halbzeit eins war das Team um Spielertrainer Babic das bessere Team auf dem Platz .Die Untertürkheimer dagegen wirkten leicht Ängstlich. In der 39 Minute der einzige Ball der aufs Tor von Komatina kam. Powell stellte diesen aber vor keine Probleme. Gavrilovic auf der Gegenseite hatte die drei klarsten Chancen der ersten Halbzeit. Einmal scheiterte er knapp nach einem Kopfball, dann stand er alleine vor Rehm im Strafraum verfehlte aber das Tor und Sekunden vor der Halbzeit gab es eine Überzahlsituation 25 Meter vor dem SGU Gehäuse aber Gavrilovic entschied sich für einen Lupfer der Rehm in die Arme fiel. So ging es Torlos in die Halbzeit. Die Halbzeitansprache von Trainer Gülec schien Früchte zu tragen den nun ein ganz anderes Gesicht seiner Mannschaft. Seine Mannschaft war nun präsent und erspielte sich auch Chancen. Schlick in der 52.Minute scheiterte noch mit einem Fernschuss aber eine Minute später ging dann sein Team in Führung. Okumus schlägt einen Freistoß an den Zweiten Pfosten Zipperlen spielt den Ball in die Mitte und der heranrauschende Ribeiro drischt den Ball zur Führung in die Maschen. Wenig später verpasste Miniussi die Führung auszubauen. Nach einem Freistoß von Okumus kam er völlig alleingelassen zum Kopfball traf aber den Ball nicht richtig. In der 60.Minute klärte Zipperlein nach einem Schuss von Tsehaye den Ball von der Linie. Das Spiel wurde nun ruppiger und Schiedsrichter Barraco verteilte in den letzten 30 Minuten noch zehn gelbe Karten. Ein Standard sorgte dann auch für den Ausgleich. Tsehaye schlug einen Ball in den Strafraum der SGU und am langen Pfosten konnte Kapitän Rakita zum 1:1 einköpfen. Die SGU zeigte sich aber keineswegs geschockt den in der 82.Minute verpasste Jesus Ferreira mit seiner ersten Ballberührung sein Team erneut in Führung zu bringen. Nach einem langen Ball kam er aus 5 Metern zum Abschluss aber Komatina mit einer Glanztat hielt das 1:1 fest. Es ging in den letzten Minuten noch mal hin und her aber letztendlich blieb es beim gerechten Unentschieden.
21.03.
4831997 21.03.
4466252 21.03.
3982079 21.03.
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4269167
Bei gutem Fußballwetter konnte das Team 2 einen überzeugenden Sieg einfahren. Das war auf dem schwer zu spielenden Rasen nicht einfach. Die Kuchener Mannschaft spielte gefällig in Hälfte eins und konnte sich eine Handvoll sehr guter Möglichkeiten heraus spielen. Leider hatte der Fußballgott, oder der hervorragende Gästetorhüter etwas dagegen. Anders begann die zweite Hälfte. Plötzlich hatten die Gäste aus Überkingen zwei Großchancen, die sie nicht nutzen könnten. Unser Team wurde dadurch wachgerüttelt und erzielte mit Hilfe des Windes und den Kopf von Biegert in der 55. Minute den ersten Treffer. 8 Minuten danach konnte Gebhart per Foulelfmeter erhöhen. Durch eine verunglückte Flanke von Tim Lallemand viel der dritte Treffer. Nun war praktisch jeder Schuss ein Treffer. Nach Flanke von Biegert erzielte Gebhart per Kopf in der 75. Minute seinen zweiten Treffer. Den Schlusspunkt blieb dann 3 Minuten später dem Spieler des Spiels vorbehalten. Mit dem Kopf überwand Biegert den Torhüter zum 5:0. Nach diesem sehr schön an zuschauendem Spiel, freuen sich die Zuschauer schon auf das Derby nächste Woche in Altenstadt.
21.03.
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Einen glücklichen Sieg feierte der SVN beim unbequemen FC West. Unsere Mannschaft hatte gegen West, das sein Heil in einer kompakten Defensive suchte, bei Balleroberung aber zügig nach vorn spielte, anfangs viel Ballbesitz, wusste damit aber wenig anzufangen. Der flinke Lorenz Bastian hatte einige Chancen, traf aber nicht. Nachdem der gute Auftakt nichts Zählbares erbracht hatte, machte sich das alte SVN-Syndrom wieder bemerkbar. Je länger das Spiel dauerte, desto fahriger wurden die Aktionen, man brachte den Gegner ins Spiel und begünstigte ihn durch eigene Fehler. West suchte seine Chance, hatte plötzlich klare Chancen, versagte aber im Abschluss. Benny Nusshardt musste leider verletzungsbedingt raus. Nach der Pause war die Partie offen. Der SVN fand keinen rechten Zugriff auf den Gegner, der immer wieder zu Kontern kam, aber schlecht abschloss. Trotz erkennbarer Bemühungen unserer Mannschaft sah es nie nach einem Tor aus, das aber fiel, als Robin Fischer zur freudigen Überraschung aller einen Eckball direkt verwandelte. Leider brachte die Führung nicht mehr Sicherheit. West kam nach einem schnellen Spielzug über links durch einen am Fünfmeterraum völlig freistehenden Akteur zum Ausgleich. Den langen Lulatsch konnte man eigentlich nicht übersehen! Als trotz vermehrter Angreiferzahl die Hoffnung auf einen Sieg zu schwinden schien, wechselte sich Daniel Biehl selbst ein. Mit einem guten Freistoß scheiterte er knapp, wurde aber von Ru Jing, der das Spiel belebte, wunderbar freigespielt und traf ins lange Eck. Dann passierte nichts mehr. Erkennbar war der Wille unserer Mannschaft, allerdings auch eine enorme Verkrampfung, die nicht nötig ist, denn als Vierter hat man nichts mehr zu verlieren. (Geschrieben von Reinhard Jaki)
21.03.
4364681
Eine deutliche Niederlage musste unsere 2. Mannschaft bei den starken Mutschelbachern hinnehmen, hatte aber auch nicht ihren besten Tag. Es kam manches Negative zusammen. Einige wichtige Spieler fehlten. Dazu verletzte sich Jeremy Reis bereits beim Warmmachen und fiel kurzfristig ebenfalls aus. Dennoch hatte der SVN gleich nach dem Anpfiff durch Richard Eduje die erste gute Torchance, konnte sie aber leider nicht nutzen. Da hätte man Mutschelbach in Verlegenheit bringen können. Eine geraume Zeit hielt der SVN gut mit, es war aber bald erkennbar, dass Mutschelbach 3, mit einer eingespielten Mannschaft ausgestattet und gut organisiert, deutliche Vorteile hatte. Eine Unachtsamkeit in der Abwehr führte zur Führung der Platzherren, die bis zur Pause Bestand hatte. Es war zu diesem Zeitpunkt schon klar, dass es schwer werden würde, gegen diesen Gegner zum Ausgleich zu kommen. Das versuchte unsere Mannschaft in der zweiten Hälfte, hatte auch Chancen durch Lukas Diedrichsen und Flavius Matei, baute allerdings kräftemäßig ab, während der Gegner sein Spiel durchzog und 3 weitere Treffer zum verdienten Sieg erzielte. Bester Spieler war Freddy Faust, der unter anderem einen Elfmeter hielt und mit guten Paraden dafür sorgte, dass sich die Niederlage noch einigermaßen in Grenzen hielt. In Mutschelbach kann man verlieren. Man muss auch akzeptieren, dass der Gegner einfach besser war. 13 Siege und 3 Niederlagen in 16 Spielen sind immer noch eine sehr gute Bilanz. Nun kommen weitere schwere Spiele, in denen alle Bestleistung bringen müssen, wenn man besser abschneiden will. Sicher wird der ein oder andere dann auch wieder mithelfen können. (Geschrieben von Reinhard Jaki)
21.03.
4647694 21.03.
4260713 21.03.
3732141 21.03.
3732149 21.03.
3968465 21.03.
3878774 21.03.
4279858 21.03.
3800139 21.03.
4484063 21.03.
3762014 21.03.
3790222 20.03.
3884386 20.03.
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3884251 20.03.
3996999 20.03.
4261661
Beide Teams spielten eine Partie auf Augenhöhe. Die Heimelf aus Haisterkirch präsentierte sich gegenüber der Hinrunde stabiler in der Defensive und auch offensiv deutlich stärker. Eschach hatte Glück, mit einem 40. Meter Freistoß von Moritz Stohr in Führung zu gehen. Eine Windböe ließ seine Freistoßflanke aus dem Halbfeld immer länger werden, so dass sie sich für alle überraschend direkt ins Tor senkte. Kurz vor der Halbzeit kam die Heimelf durch ein Abstaubertor von Frank Geiselmann verdientermaßen zurück in die Partie. Oliver Fehr im TSVE-Tor konnte den Ball nach einer Ecke nur abklatschen, von dort kam er Geiselmann vor die Fuße, der zum 1:1 vollendete. Auch nach dem Wechsel wogte die Partie lange hin und her, bevor Eschach in der Schlussphase zwei weitere Treffer markierte.
20.03.
4831380 20.03.
3823936
Die Gäste aus Ochsenhausen legten flott los, sorgen in den ersten 20 Minuten mehrfach für Torgefahr vor dem Eschacher Gehäuse. Die beste Möglichkeit bot sich Michael Wild, der in der 22. Minute aus 18 Metern stramm abzog und das TSVE-Tor nur knapp verfehlte. Dann verflachte die Anfangseuphorie des vom Abstieg bedrohten Team aus Ochsenhausen zusehends bzw. die Heimelf aus Eschach bekam die Partie immer besser in den Griff. Nach dem Führungstreffer für den TSVE durch Florian Locher lief bei den Gästen nichts mehr zusammen. SVO-Spielertrainer Oliver Wild meinte hinterher: "Wir merken mittlerweile schon den Druck des Gewinnenmüssens. Wir haben gut angefangen, sind aber nach dem Rückstand nervös geworden." Eschach war jetzt voll da. Der kurz zuvor eingewechselte Patrick Kapellen scheiterte mit seinem Abschluss an der Latte (35.), Michael Eitel mit seinem Torschuss am stark haltenden Alexander Aumann im SVO-Tor (39.) und Benedikt Böning nach einer Locher-Hereingabe vom linken Flügel erneut an Aumann (40.). "Wir hatten uns in der Halbzeit viel vorgenommen, um in die Partie zurückzukommen", ergänzte SVO-Trainer Wild weiter, "doch nach dem frühen 0:2 in der 48. Minute taten wir uns sehr schwer." Tobias Weiß lief alleine aus das SVO Tor zu und traf mit einem überlegten Abschluss sicher für den TSVE. Wie vor dem Wechsel reihten sich dann mehrere Eschacher Chancen an einander, bevor es der SVO mit dem Anschlusstreffer kurz vor Schluss nochmals spannend machte. Michael Fäßler stellte kurz vor Schluss den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her und das 2:3 für den SVO fiel quasi mit dem Abpfiff. Eschachs Trainer Jens Rädel meinte hinterher: "Die Partie kann auch ganz anders laufen, wenn der Gegner in der Anfangsphase ein Tor erzielt. Dann haben wir das Spiel lange kontrolliert. Heute war es erst mal wichtig, dass wir nach zwei Niederlagen in Folge wieder gewonnen haben, allein schon wenn ich auf die Ergebnisse der Konkurrenz schaue. Ansonsten wären wir wieder recht nahe an den Abstiegsrelegationsplatz herangerückt."
20.03.
3874057 20.03.
3740214 20.03.
3792517 20.03.
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4640041 20.03.
4256237 20.03.
3920833
Das Spitzenspiel beim SV Mulfingen am letzten Wochenende endete mit einem leistungsgerechten Unentschieden. Wenngleich die SG damit in diesem Jahr sieglos bleibt, zeigt die Leistungskurve weiter nach oben. Die Weisler-Elf brauchte etwas bis sie sich an den ungewohnten Kunstrasen gewöhnt hatte und musste so schon nach wenigen Minuten die erste brenzlige Situation überstehen. Mit zunehmender Spieldauer konnte die SG das Geschehen offen gestalten. Während die Gastgeber gegen den böigen Wind immer wieder mit langen Bällen operierten, versuchten die Blau/Gelben spielerisch zum Erfolg zu kommen. Die Führung durch Geburtstagskind Marco Schmieg resultierte dann aus einem schnell vorgetragenen Gegenangriff über die rechte Seite. Mulfingen versuchte daraufhin den Druck zu erhöhen, die Angriffe endeten zunächst aber immer wieder im Abseits. Der durchaus verdiente Ausgleich kam dann recht glücklich zu Stande, da ein eigentlich haltbarer Freistoß aus gut 20 Metern den Weg ins Tor fand. Mit diesem 1:1-Zwischenstand ging es dann auch in die Pause. Nach dem Wechsel folgte die beste Phase der Einheimischen. Mit dem Wind im Rücken sorgten die langen Bälle der Gastgeber für reichlich Gefahr im SG-Strafraum, gleich dreimal bot sich den SVM-Angreifern die Chance zur Führung. Doch während SG-Keeper Michael Bauer im ersten Durchgang noch gepatzt hatte, machte er seinen Fehler nun wieder wett und bewahrte seine Farben mit drei erstklassigen Paraden vor dem sicheren Rückstand. Genau im Anschluss an diese Drangphase gingen dann die Blau/Gelben etwas überraschend in Führung. Den schönsten Angriff der gesamten Partie vollendete David Möhler aus knapp zehn Metern überlegt zum 1:2. Danach bekam die SG die Partie dann wieder besser in den Griff, leistete sich wenig später aber einen folgenschweren Fehler im Spielaufbau, den Mulfingen prompt zum verdienten Ausgleich nutzte. In der Folgezeit versuchten beide Teams den wohl entscheidenden dritten Treffer zu erzielen, konnten sich letztlich aber beide nicht mehr entscheidend durchsetzen.
20.03.
3967563 20.03.
3724026 20.03.
Top 20 Spielberichtsschreiber
1.Jürgen WezelJürgen Wezel
FC Teutonia Weiden
326
2.Marc BaltesMarc Baltes
SC Wegberg
171
3.Tim RademacherTim Rademacher
159
4.Willi PolflietWilli Polfliet
Hambacher Spielverein
124
5.Rainer LossnerRainer Lossner
SC Alemannia Straß
121
6.Marcel ThevißenMarcel Thevißen
SV Waldfeucht-Bocket
114
7.Manfred WernerManfred Werner
Alemannia Aachen
96
8.Redaktion SeniorenRedaktion Senioren
SC Bardenberg
88
9.Michael HoubéMichael Houbé
VfB 08 Aachen
83
10.Volker LückVolker Lück
TuS Langerwehe
72
11.Marko GasparovicMarko Gasparovic
FC Cro Sokoli Aachen
72
12.Lars EichlerLars Eichler
BC Oberzier
70
13.Rene MerkensRene Merkens
TSV Hertha Walheim
67
14.Dirk HermannsDirk Hermanns
FC Eintracht Kornelimünster
66
15.Rolf BertramsRolf Bertrams
FC Wegberg-Beeck
63
16.Kevin BreuerKevin Breuer
Spielverein Breinig
56
17.Mehmet SelviMehmet Selvi
VfJ Ratheim
56
18.Heinz KoralHeinz Koral
SV Schwarz-Weiß Huchem-Stammeln
53
19.Frank HenschenmacherFrank Henschenmacher
SV Grün-Weiss Schaufenberg
52
20.Stefan WegenerStefan Wegener
SV Sportfreunde Aachen-Hörn
52