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Dienstag 10.01.17 15:00 Uhr|Autor: Pressemitteilung/bfv/red.1.824
Die badische Futsal-Auswahl in der Sportschule Schöneck. Foto: bfv
Fünf Badener erhalten DFB-Einladung
bfv beim Futsal-Länderpokal: Platz 13 und fünf Einladungen für die Nationalmannschaft

Duisburg. Beim diesjährigen Turnier der Futsal-Landesauswahlen in der Sportschule Duisburg-Wedau landete Baden nach zwei Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen auf dem 13. Platz. Neben Nationalspieler Timo di Giorgio haben sich vier weitere Spieler in das Visier des DFB gespielt.



Mit Timo Di Giorgio (FC Portus) kommt einer der besten 14 Futsalspieler in Deutschland aus Baden. Nach den beiden Länderspielen in Hamburg hat er sich auch beim Länderpokal für den DFB-Kader und die Teilnahme an der EM-Qualifikation empfohlen. Zusätzlich weckten Linus Radau (KSC U23) und Alan Delic (KSC U19) das Interesse der DFB-Trainer und bekommen eine Einladung zu einem Lehrgang der Nationalmannschaft. Auch die Leistung der beiden badischen Torhüter überzeugte. Tim Gondek (FC Portus) erhält erneut eine Einladung vom DFB. René Kühner (FC Portus) machte ebenso auf sich aufmerksam und spielte sich in die Notizbücher der Sichter.

Beim zum vierten Mal ausgetragenen Länderpokal-Turnier für Futsal-Landesauswahlmannschaften präsentierten sich drei Tage lang die Auswahlteams aller 21 Landesverbände. Als 22. Team komplettierte eine Auswahlmannschaft aus dem französischen Lothringen das Teilnehmerfeld. Die Franzosen waren auch der erste Gegner der bfv-Auswahl. Mert Kus und Timo di Giorgio sorgten für den 2:0-Auftaktsieg. David Kaul und Linus Radau erzielten beim anschließenden 2:2 gegen Sachsen-Anhalt die Tore. Zwei Niederlagen mussten die Badner gegen die Auswahlen aus Württemberg (0:2) und Berlin (1:3, Tor: Mert Kus) einstecken. Zum Abschluss schoss di Giorgio den bfv zum 2:1-Sieg gegen Niedersachsen und auf den 13. Platz. Trainer Nejat Yüksel: „Wenn wir berücksichtigen, dass ein Drittel der Spieler erst seit kurzem in der Auswahl ist, mit Futsal erst begonnen hat und noch sehr jung ist, können wir durchaus sehr zufrieden sein. Hauptziel war, dass sich die Spieler für den DFB empfehlen. Das haben wir erreicht und können überglücklich sein.“

"Die Qualität ist vor allem in der Spitze nochmals gestiegen. Die Spieler, die sich im regelmäßigen Futsal-Spielbetrieb in den höchsten Ligen miteinander messen, haben dominiert", sagte Nationaltrainer Paul Schomann, der die Kandidaten für die DFB-Auswahl bei der letzten offiziellen Maßnahme vor der anstehenden EM-Qualifikation genau unter die Lupe nahm. Vom 26. bis 29. Januar tritt die deutsche Futsal-Nationalmannschaft im lettischen Jelgava zunächst gegen Armenien, Gastgeber Lettland und abschließend gegen Estland an.

 
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