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Samstag 15.04.17 18:51 Uhr|Autor: dme / mwi / zis3.436
Kirchanschöring-Kapitän (re.) Bernd Eimannsbergers Führungstreffer brachte Spitzenreiter Unterföhring ins Wanken. F: Buchholz

FCU-Serie gerissen - Landsberg und Kottern jubeln im Keller

29. Spieltag - Samstag: Pummer-Elf zu behäbig beim SVK: "Vielleicht zur rechten Zeit auf die Schnauze gefallen" +++ Niederlage in Dachau: bei Pullach ist "die Luft (wieder) raus" +++ "Fußball verkehrt" in Ismaning: Überlegene Vilzinger gehen komplett leer aus +++ "Hatten einige Totalausfälle auf dem Platz": Bogen "katastrophal" +++ "Richtig bitter": Spielstarke Pipinsrieder reißen Jahn II in den Abstiegskampf
Jahresübergreifend acht Siege in Serie hat der FC Unterföhring eingefahren, zu Gast beim SV Kirchanschöring hat's den Spitzenreiter aber erstmals erwischt. Dennoch blieb die Pummer-Elf auf Rang eins, weil beim SV Pullach - nach dem erneuten Regionalliga-Lizenzverzicht erneut "die Luft raus" ist. Ebenfalls raus aus dem Aufstiegsrennen ist der SV Heimstetten nach einer Niederlage bei der abstiegsbedrohten SpVgg Hankofen. Enorm wichtige Siege im Tabellenkeller sind auch dem TSV Landsberg und dem TSV Kottern gelungen. Im Rennen um den Aufstiegsrelegationsplatz marschieren - dank ihrer Karsamstags-Dreier - der FC Pipinsried und der TSV Schwabmünchen vorneweg.

SV Kirchanschöring – FC Unterföhring 2:0 (0:0)
"Jetzt hat`s uns auch erwischt. Und: das geht auch so in Ordnung", seufzte Unterföhrings Coach Andy Pummer nach Schlusspfiff. Im siebten Spiel nach der Winterpause kassierte der Spitzenreiter die erste Niederlage bei defensiv mal wieder bockstarken Kirchanschöringern. "Wir haben heute viel zu behäbig agiert und konnten die Defensive des SVK nie richtig ins Rotieren bringen. Klar hatten wir einige Chancen, aber auch ein Lob an Kirchanschörings Keeper, der heute stark gehalten hat", erklärte Pummer die Pleite im Rupertiwinkel.  Nach einer torlosen ersten Hälfte gingen die Hausherren in der 65. Minute durch ein Traumtor in Führung. Nach einer abgefälschte Ecke landete die Kugel vor der Flinte von Bernd Eimannsberger, der das Spielgerät aus 20 Metern Torentfernung volley nahm und ins Gehäuse zimmerte. Unterföhring war im Anschluss um den Ausgleich bemüht, aber in den Aktionen des Tabellenführers fehlte einfach die Dynamik, um die sattelfeste Defensive der Gelb-Schwarzen aushebeln zu können. Drei Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit machten die Gastgeber unter dem großen Jubel ihrer Fans den Deckel drauf. Nach einem abgewehrten Freistoß reagierte der FCU schläfrig und ließ eine Flanke in den Strafraum zu. Yunus Karayün konnte im Anschluss fast unbedrängt das Leder zum 2:0 ins lange Eck schieben (87.). "Wir sind heute vielleicht zur rechten Zeit auf die Schnauze gefallen, damit bei einigen wieder die Sinne geschärft werden. Ich erwarte nächste Woche gegen Rain eine Reaktion meiner Mannschaft", fand Pummer klare Worte. Partystimmung herrschte hingegen auf Seiten der Hausherren. Mit nun 41 Zählern ist der Klassenerhalt praktisch eingetütet. 
Schiedsrichter: 
Matthias Zacher (Nußdorf/Inn) - Zuschauer: 521
Tore: 1:0 Bernd Eimannsberger (65.), 2:0 Yunus Karayün (87.)

GALERIE SV Kirchanschöring - FC Unterföhring



TSV Kottern – BCF Wolfratshausen 3:1 (1:1)
Ein richtig wichtiger Heimerfolg für den TSV Kottern, der im Tabellenkeller wieder Hoffnung schöpft. "Wir freuen uns richtig, auch weil das, was in der Schlussviertelstunde auch auf der Tribüne los war, wieder mal echt kottern-like war", resümierte Kevin Siegfanz, der im Trainingsbetrieb während der Woche gesundheitlich angeschlagen passen musste. Und auch wenn die Partie gegen den direkten Konkurrenten im Abstiegskampf mit einem Nackenschlag begann: "Wir haben uns nie aufgegeben in einem echten Abstiegskampf-Spiel. Da war hüben wie drüben nicht viel mit spielerischen Mitteln". Ein "katastrophaler individueller Fehler" in der Kotterner Viererkette brachte Angelo Hauk total unverhofft in Position und der Fehlstart war perfekt. Mit der letzten Aktion vorm Seitentausch glichen die Allgäuer aber aus: Sinan Yilmaz eroberte klasse den Ball, leitete weiter Gökhan Celik, der wurde glasklar gefoult und Marc Penz vollendete per Strafstoß (45.+1). "Wir haben dann umgestellt, offensiver orientiert. Ich wollte das Spiel ja unbedingt gewinnen", so Siegfanz. Und der Plan sollte voll aufgehen. Einen Freistoß von Andi Hindelang konnte BCF-Keeper Kevin Pradl nicht gänzlich entschärfen, den Abpraller staubte Robin Volland ab (72.). Und wenige Augenblicke vor Schluss machte Hindelang - angepeitscht vom Kotterner Publikum - nach super Zuspiel von Roland Fichtl alles klar. "Der Sieg ist hochverdient. Aber wir haben noch nicht viel erreicht. Die Partie am Montag gegen Hankofen wird jetzt ganz wichtig", blickt der TSV-Coach bereits nach vorne - aufs nächste Sechs-Punkte-Spiel im Abstiegskampf.    
Schiedsrichter: 
Cemil Et (Hall in Tirol / Österreich) - Zuschauer: 350
Tore: 0:1 Angelo Hauk (9.), 1:1 Marc Penz (45.+1 Foulelfmeter), 2:1 Robin Volland (72.), 3:1 Andreas Hindelang (87.)

TSV 1865 Dachau – SV Pullach 2:1 (1:0)
Pullachs Trainer Frank Schmöller war bedient. Der Coach machte zwei Gründe für die Niederlage aus: "Wir können die Verletzten nicht kompensieren und irgendwie ist bei uns die Luft raus." Die Paullacher Mannschaft, die monatelang ungeschlagen geblieben war, kassierte nun schon die dritte Niederlage in diesem Jahr. "Bei uns rollte vorne der Ball um Zentimeter am Tor vorbei und hinten schlägt es ein", so Schmöllers Kommentar. Dominik Schäffer hatte beim 1:0 zum Distanzschuss angesetzt, der genau ins Dreieck passte (18.): "Ein Traumtor", so Schmöller. Dieser Gegentreffer hatte wie bei einem Boxer Wirkung gezeigt: "Wir haben danach völlig den Faden verloren", berichtete der Pullacher Chefanweiser. Das besserte sich auch nach der Pause nicht. Nach einem Eckball konnte Dachau von rechts flanken und aus dem Rückraum rauschte Florian Wolf heran, der die Kugel zum 2:0 für den TSV ins Netz donnerte (65.). Pullach fand jetzt kein Mittel mehr gegen willige Dachauer das Blatt zu wenden. Auch wenn die Gäste wenigstens noch zum 1:2-Anschlusstreffer kamen. Ausgangspunkt war ebenfalls eine Ecke. Der Schuss von Jan Penic wurde abgefälscht, kam zu Daniel Leugner und der vollendete (76.). Doch mehr war für den Tabellenzweiten nicht drin, der es verpasste wieder auf Platz eins zurückzukehren. "Es läuft einfach nicht mehr", so Schmöller, der kurz vor dem Spiel noch auf Martin Bauer (dickes Knie) und während des Spieles durch Verletzung auf Andreas Roth verzichten musste.
Schiedsrichter: 
Benjamin Mignon (Loderhof/Sulzbach) - Zuschauer: 220
Tore: 1:0 Dominik Schäffer (18.), 2:0 Florian Wolf (65.), 2:1 Daniel Leugner (76.)


TSV Schwabmünchen – 1. FC Sonthofen 2:0 (1:0)
Sechster Sieg im neuen Jahr für den TSV Schwabmünchen, der weiter voll im Aufstiegsrennen mitmischt und sich gegen den 1. FC Sonthofen so gar keine Blöße gab. "Ein mehr als verdienter Sieg. Wir haben Sonthofen im ersten Durchgang komplett beherrscht", lachte TSV-Trainer Stefan Tutschka. "Wir hätten zur Pause mit 2:0 in Führung liegen müssen." Bis dahin reichte es für die Hausherren aber nur zu einem Treffer, und der fiel nach einer Strafstoßsituation. Tim Uhde wurde von Thomas Rudolph zentral durch die Gasse geschickt, wurde beim Abschluss gefoult und Rudolph versenkte den fälligen Elfmeter zum 1:0 (34.). Sekunden vorm Pausenpfiff dann ein folgenschwere Aktion des Gästekeepers. David Stemmer eilte bei einem langen Ball aus seinem Kasten, Janis Danke kam schneller an die Kugel. Der TSV-Offensivmann wäre schon vorbei gewesen und hätte den Ball mit großer Wahrscheinlichkeit ins leere Tor geschoben. Stemmer traf bei seiner Aktion nicht den Ball sondern nur den Gegner und sah nach Verhinderung dieser klaren Torchance zwei Meter vor der Strafraumgrenze glatt Rot (44.). "In der zweiten Halbzeit haben wir dann in einigen Situationen zu lässig agiert, haben aber andererseits auch kaum gefährliche Aktionen des Gegners zugelassen", so Tutschkas zufriedenstellendes Fazit. Halbzeit zwei startete nämlich mit dem vorentscheidenden zweiten TSV-Treffer. Ein Uhde-Pass durch die Gasse erreichte Emil Bese, und der legte quer auf Gabriel Merane - 2:0 (49.). Sezer Yazir wenig später und Adrian Zuka nach Friedrich-Hereingabe kurz vor Schluss hatten die seltenen Sonthofer Gelegenheiten. Am hochverdienten Schwabmünchner Heimdreier gab's aber nichts zu rütteln. Tutschka: "Er hätte auch höher ausfallen können."  
Schiedsrichter: 
Florian Ziegler (Hohenpeißenberg) - Zuschauer: 200
Tore: 1:0 Thomas Rudolph (34. Foulelfmeter), 2:0 Gabriel Merane (49.)
Rot: David Stemmer (44./1. FC Sonthofen/Notbremse)


SpVgg Hankofen-Hailing – SV Heimstetten 1:0 (0:0)
Unter enormem Druck standen die im Abstiegskampf befindlichen Gastgeber. Die traten aber ohne ihren Coach Christian Schwarzensteiner, der familiär eingespannt bei einem Turnier am Gardasee weilte, mit einer sehr geschlossenen Mannschaftsleistung auf. Das Chancenverhältnis bezifferte Hankofens Sportlicher Leiter Walter Brunner auf 6:2. Der SV Heimstetten traf nach einer guten halben Stunde mit einem Schuss die Querlatte. "Das war allerdings die einzige klare gefährliche Situation", so Brunner weiter. Hankofen versäumte es schon in Teil eins die Führung zu markieren. Alleine Christian Spengler hatte drei klare Gelegenheit zu einem Treffer. Als kurz nach Wiederbeginn Ben Kouame zu einem Solo ansetzte, wurde der im Strafraum von den Beinen geholt und es gab den fälligen Strafstoß. Doch auch bei der Ausführung vom Punkt, der Gefoulte trat selbst an, zeigte sich die große Verunsicherung, denn Kouame scheiterte an Schlussmann Maximilian Riedmüller. Jedoch fiel ihm der Ball wieder vor die Füße und im Nachschuss traf Kouame zum viel umjubelten 1:0 (49.). Heimstetten war nun bemüht den Ausgleich zu erzielen und die Gastgeber verpassten ihre Konter in Tore umzumünzen: "Es war nicht so, dass Heimstetten zugeschaut hätte. Es war ein bis zum Schluss hart umkämpftes Spiel", stellte Brunner fest. "Bei uns ist die Luft raus", konstatierte Heimstettens Coach Borislav Vujanovic. Während sich Heimstetten endgültig aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet hat, darf Hankofen im Abstiegskampf wieder hoffen.
Schiedsrichter: 
Roman Solter (Mantel-Weiherhammer) - Zuschauer: 330
Tor: 1:0 Ben Kouame (49.)
Gelb-Rot: Sebastian Paul (72./SV Heimstetten/wiederholtes Foulspiel)
Besondere Vorkommnisse: Ben Kouame (SpVgg Hankofen-Hailing) scheitert mit Foulelfmeter an Torwart Maximilian Riedmüller, verwandelt aber den Nachschuss (49.).

GALERIE SpVgg Hankofen-Hailing - SV Heimstetten



SSV Jahn Regensburg II – FC Pipinsried 0:1 (0:1)
Der SSV Jahn Regensburg II kommt nicht vorwärts, bleibt in den Abstiegskampf verwickelt und konnte den erhofften Befreiungsschlag nicht landen. Allerdings zeigte auch der Gegner aus Pipinsried spielerisch eine starke Leistung. Dennoch waren die Gastgeber sehr bemüht, hatten durch Andreas Jünger auch eine gute Chance in Führung zu gehen. "Bei uns hat oft der letzte Pass gefehlt oder wir haben nicht die richtige Entscheidung zum Abspiel oder zum Pass getroffen. Oft kam das Abspiel auch nicht genau genug", schilderte Jahn-Trainer Harry Gfreiter. Hinzu kam, dass die spielerisch abgeklärten Gäste kurz vor der Pause in Führung gingen. Die Situation war eigentlich schon geklärt aber dann spielte der Jahn den Ball am eigenen Strafraum dem Pipinsrieder Spielertrainer Fabian Hürzeler in die Füße. Der zeigte sich zweikampfstark, blieb am Ball und chippte diesen über die Abwehr zu Atdhedon Lushi, der dieses klare Chance zur Führung nutzte (45.). Auch im zweiten Abschnitt versuchten die Regensburger alles, kamen oft über die Flügel. Aber es reichte einfach nicht zu einem Tor. Pipinsried hatte auch noch eine weitere klare Gelegenheit, verpasste aber das 0:2: "Da hatten wir Glück", so Gfreiter. Aber die Gastgeber hatten in einer anderen Situation wiederum Pech, als kurz vor dem Ende A-Junior Sebastian Semmler nur den Querbalken traf: "Wieder mal richtig bitter, wie wir dieses Spiel verloren haben. Es war auf jeden Fall mehr drin, aber wir konnten leider aus unseren Chancen kein Kapital schlagen", bilanzierte Gfreiter enttäuscht.
Schiedsrichter: Andreas Weichert (München) - Zuschauer: 62
Tor: 0:1 Atdhedon Lushi (45.) 
 

FC Gundelfingen – TSV Landsberg 0:3 (0:1)
Das herbeigesehnte Erfolgserlebnis gegen Rain am vergangenen Wochenende hat bei den Landsbergern den Knoten gelöst. Die Zenkner-Elf hat nämlich auch das so wichtige Kellerduell in Gundelfingen nach einer starken Vorstellung verdient mit 3:0 für sich entschieden. Eine dominante Anfangsphase krönten die Gäste nach 35 Minuten mit der Führung, profitierten allerdings dabei von einem verhängnisvollen Lapsus der Gundelfinger. Dem FCG unterlief ein böser Fehlpass und so kam Andreas Fülla plötzlich ins Spiel. Der 28-Jährige wusste den Fehler der Hausherren zu bestrafen und versenkte das Leder zum 0:1 im linken unteren Eck. Landsberg konnte den knappen, aber hochverdienten Vorsprung mit in die Kabine nehmen. Auch nach dem Seitenwechsel blieb der TSV das zielstrebigere Team und nur neun Minuten nach Wiederanpfiff sorgten die Lechstädter für die Vorentscheidung – und wieder half Gundelfingen entscheidend dabei mit: Ein Rückpass von Tiemo Reutter geriet viel zu kurz, Keeper Dominik Trenker zögerte und so spritzte Daniel Neuhaus dazwischen und schob ohne große Probleme zum 0:2 ein (54.). Von den Gastgebern kam im Anschluss nicht viel, schon weit in der Schlussphase hätte Fabio Kühn die Gundelfinger noch einmal ranbringen können, köpfte aber nach einer Ecke frei am langen Pfosten vorbei (84.). 120 Sekunden später machte es der TSV besser: Daniel Jais profitierte von einem Pressschlag und vollstreckte zum alles entscheidenden 0:3 (86.). Nach dem Horrorstart in die Frühjahrsrunde sind die Landsberger nach zwei Siegen in Folge wieder auf Kurs Klassenerhalt. 
Schiedsrichter: 
Pantelis Gitopoulos (München) - Zuschauer: 290
Tore: 0:1 Andreas Fülla (35.), 0:2 Daniel Neuhaus (54.), 0:3 Daniel Jais (86.)

GALERIE FC Gundelfingen - TSV Landsberg



TSV Rain/Lech – TSV Bogen 4:1 (1:0)
Die Luft für den TSV Bogen in der Bayernliga Süd wird immer dünner, denn die Rautenstädter warten nach wie vor auf den ersten Sieg nach der Winterpause. Und: die Vorstellung der Niederbayern zu Gast in der Blumenstadt war eine ganz schwache. "Wir hatten einige Totalausfälle auf dem Platz. Ich muss leider feststellen, dass die heutige Leistung nicht bayernliga-tauglich gewesen ist", so das harte Urteil von Bogens Trainer Benjamin Penzkofer. In Halbzeit eins hatten die Gäste eine gute Möglichkeit durch Tobias Richter, der sich aber den Ball etwas zu weit vorgelegt hatte. Rain war abgeklärter und zielstrebiger in den Aktionen. Kurz vor der Pause wurde Marco Friedl im Strafraum angespielt und der ließ Keeper Max Putz keine Chance - 1:0 (44.). Johannes Müller schob fünf Minuten nach dem Seitenwechsel aus zehn Metern zum 2:0 ein und brachte die Rautenstädter damit auf die Verliererstraße. Marko Cosic, ebenfalls frei vor Putz, stellte auf 3:0 und sorgte damit schon für die frühe Entscheidung (58.). Auch wenn Stefan Meyer nach einem Pass durch die Schnittstelle auf 3:1 verkürzen konnte (63.). Bogen versuchte es in dieser Phase noch einmal, aber klare Möglichkeiten zum zweiten Treffer gab es nicht. Vielmehr war es erneut Friedl, der aus der Drehung zum alles entscheidenden 4:1 traf (86.). Zuvor hatten die Kicker aus der Blumenstadt noch einige klare Gelegenheit ausgelassen: "Klipp und klar: Das war heute eine Katastrophe. Der Sieg hätte an den Chancen gemessen auch mit 6:2 ausfallen können. Rain war klar besser", bilanzierte Penzkofer.
Schiedsrichter: Björn Söllner (Schonungen) - Zuschauer: 150
Tore: 1:0 Marco Friedl (44.), 2:0 Johannes Müller (50.), 3:0 Marko Cosic (58.), 3:1 Stefan Meyer (63.), 4:1 Marco Friedl (86.)

GALERIE TSV Rain/Lech - TSV Bogen


FC Ismaning – DJK Vilzing 2:0 (1:0)
Drei ganz wichtige Punkte hat sich der FC Ismaning im Abstiegskampf geschnappt. Allerdings stellt das Ergebnis den Spielverlauf auf den Kopf, weil Vilzing spielerisch deutlich besser war und ein klares Chancenplus verzeichnete. "Es war Fußball verkehrt. Wir haben den Gegner beherrscht, hatten eine Vielzahl klarster Chancen, gehen aber als Verlierer vom Platz", war Vilzings Trainer Uli Karmann fassungslos. Ismaning war nervös, der Druck war groß. Die Huthgarten-Kicker waren überlegen, aber es fehlte der letzte Pass. Ismaning kam mit der ersten Chance zur Führung. Alexander Buch hatte sich rechts den Ball erkämpft, leitete weiter zu Maximilian Siebald, der flankte und Manuel Ring lenkte den Ball aus acht Metern zum 1:0 ins Tor (11.). Das nennt man effektiv: erster Torschuss, erstes Tor. Ein Freistoß von Fabian Trettenbach aus 26 Metern war die erste gute DJK-Chance, aber Florian Preußer im Tor der Gastgeber lenkte die Kugel zur Ecke (15.). Preußer sollte noch mehr zu tun bekommen, war bester Mann seines Teams und hielt letztlich den Dreier fest. In Halbzeit zwei brachte eine Ecke von links von Tobias Killer das 2:0, als Daniel Steinacher problemlos einschießen konnte (51.). Auch dieses Tor wäre sehr einfach zu verteidigen gewesen. Vilzing agierte bis auf eine Situation kurz vor dem Ende, als Ring am leeren Tor vorbeischoss (87.), deutlich überlegen. Es gab zahlreiche Chancen, die aber Preußer zunichte machte. So zum Beispiel, als Markus Dietl Geburtstagskind Tobias Kordick bediente, der aus elf Metern drüber schoss (67.). Die Überlegenheit der Gäste war nun richtig deutlich, Ismaning konnte sich kaum befreien, aber Preußer war immer wieder der Held. "Man hat gemerkt, dass Vilzing befreit aufspielen kann. Wir hatten doch erheblichen Druck", so FCI-Trainer Xhevat "Jacky" Muriqi. Denn es blieb beim 2:0, weil Vilzing einfach keinen Treffer erzielen konnte. "Sehr schade, dass wir nichts aus unseren Möglichkeiten machen konnten. Da hilft uns auch das große Lob nichts toll gespielt zu haben", zeigte sich DJK-Coach Karmann enttäuscht.
Schiedsrichter: 
Andreas Hummel (Betzigau) - Zuschauer: 120
Tore: 1:0 Manuel Ring (11.), 2:0 Daniel Steinacher (52.)

GALERIE FC Ismaning - DJK Vilzing




Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga SüdSa, 15.04.17 14:00 Uhr|29. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 50 Stimmen

Kommt Pullach wieder in die Spur?

13%43p
22%35p
65%11p
Bayernliga SüdSa, 15.04.17 14:00 Uhr|29. Spieltag
Gesamt: 98 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

Den besten Angriff ligaweit stellt aktuell der SV Pullach mit 59 Toren.
Mit 11 Vorlagen weist Qendrim Beqiri von Dachau einen absoluten Topwert auf.
3 Punkte hat Dachau bisher in insgesamt 5 Partien gegen die Top-3 der Tabelle geholt.
Ein Duell der zuletzt Enttäuschten steht am Karsamstag in Dachau auf dem Plan. Die Hausherren mussten sich im Top-Spiel in Unterföhring mit 1:2 geschlagen geben und müssen nun im Aufstiegsrennen auf Patzer der Konkurrenz hoffen. Vor dem nächsten Kracherduell lässt TSV-Spielertrainer Fabian Lamotte wissen: "Auch wenn wir wie so oft diese Saison verletzungsbedingt etwas dezimiert sind, wollen wir Pullach das Leben so schwer wie möglich machen." Die Raben aus dem Isartal mussten am vergangenen Wochenende nach einem überraschenden 2:2 gegen den Tabellenvorletzten aus Kottern den Platz an der Sonne räumen. Das hatte sich in den letzten Wochen angedeutet. Die im Herbst noch so souveränen Pullacher haben nach der Winterpause nur acht von möglichen 18 Punkten geholt. Mit der Ausbeute wird`s für den Titel nicht reichen, zumal Unterföhring 2017 bisher alle Gegner aus dem Weg räumt und die volle Punktzahl eingefahren hat. "Nach unseren letzten nicht so erfreulichen Ergebnissen haben wir nun mit der Partie in Dachau wieder ein Spitzenspiel vor der Brust. Das ist auch gut so nach den letzten Leistungen, denn dann ist die Mannschaft fokussiert und scharf", hofft SVP-Coach Frank Schmöller auf die Trendwende bei seinem Team. Daniel Leugner (Kapselverletzung) will im Abschlusstraining testen, ob es geht. Wenn ja, steht er in der Startelf. Christoph Meißner ist nach seiner Verletzung am Sprunggelenk wieder ins Training eingestiegen.


Direktbilanz



Meinungen zum Spiel

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Auch wenn wir wie so oft diese Saison verletzungsbedingt etwas dezimiert sind, wollen wir Pullach das Leben so schwer wie möglich machen.
Fabian Lamotte
Spielerbild
Nach unseren letzten nicht so erfreulichen Ergebnissen haben wir nun mit der Partie in Dachau wieder ein Spitzenspiel vor der Brust. Das ist auch gut so nach den letzten Leistungen, denn dann ist die Mannschaft fokussiert und scharf.
Frank Schmöller

Verletzungen / Sperren

Negele, Fabian (Oberschenkelverletzung)
Oyewoie, Yemi (Muskelfaserriss)
Beqiri, Qendrim (3 Spiele)
Mooshofer, Niklas (Platzwunde)
Dotzler, Lukas (Kreuzbandriss)
Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga SüdSa, 15.04.17 15:00 Uhr|29. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 49 Stimmen

Reißt gegen TSV Landsb. die Sieglos-Serie?

67%10p
14%42p
19%38p
Bayernliga SüdSa, 15.04.17 15:00 Uhr|29. Spieltag
Gesamt: 99 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

Gundelfingen konnte die vergangenen 6 Spieltage keinen Dreier mehr einfahren.
6 Partien in Serie hat der TSV Landsb. jeweils mindestens zwei Gegentore kassiert.
Der TSV Landsb. ist das bis dato auswärtsschwächste Team der Liga.
Der FC Gundelfingen hat am vergangenen Sonntag überraschen können und einen Zähler aus Pipinsried entführt. "Kompliment an meine Mannschaft, wir haben in Pipinsried absolut verdient einen Punkt mitgenommen und hatten sogar Pipinsried am Rande einer Niederlage. Meine Mannschaft hat unseren Matchplan zu einhundert Prozent umgesetzt und sich damit auch für ihren Aufwand zum Teil belohnt. Mit der roten Karte für Rene Schröder und der viel zu harten Schiedsrichterentscheidung müssen wir leben", analysiert Coach Karlheinz Schabel den Auftritt seiner Schützlinge beim Top-Team, legt aber gleichzeitig nach: "Jetzt gilt es, den Punktgewinn gegen Pipinsried weiter zu veredeln, indem wir in den anstehenden Heimspielen konsequent nachlegen. Derzeit ist nicht schön spielen angesagt; es zählen ausschließlich die Ergebnisse. Trotz allem nehme ich jeglichen Druck von meiner Mannschaft. Wir sind uns um die Schwere der anstehenden Aufgaben bewusst, wir wissen vor allem aber auch um unsere eigene Stärken und unser eigenes Potenzial. Nach wie vor schauen wir uns keine Tabelle mehr an, denn wenn wir zu viel darüber nachdenken, könnten wir nicht mehr gut schlafen. Und wir brauchen ausreichend und guten Schlaf, damit wir die anstehenden Aufgaben mit der notwendigen Frische und Gelassenheit angehen können." Die Gäste aus Landsberg haben nach dramatischen Wochen zum Befreiungsschlag angesetzt und den TSV Rain mit 3:2 bezwungen. Für Neu-Coach Uwe Zenkner waren es die ersten Zähler überhaupt. "Wir werden versuchen, den Schwung aus dem positiven Erlebnis gegen Rain in das kommende Spiel mitzunehmen und uns mit einem zählbaren Erfolg weiter in der Tabelle nach oben arbeiten", gibt Zenkner die Devise für die nächste wegweisende Partie aus.

Direktbilanz



Meinungen zum Spiel

Spielerbild
Derzeit ist nicht schön spielen angesagt; es zählen ausschließlich die Ergebnisse. Trotz allem nehme ich jeglichen Druck von meiner Mannschaft. Wir sind uns um die Schwere der anstehenden Aufgaben bewusst, wir wissen vor allem aber auch um unsere eigene Stärken und unser eigenes Potenzial.
Karlheinz Schabel
Spielerbild
Wir werden versuchen, den Schwung aus dem positiven Erlebnis gegen Rain in das kommende Spiel mitzunehmen und uns mit einem zählbaren Erfolg weiter in der Tabelle nach oben arbeiten.
Uwe Zenkner

Verletzungen / Sperren

Winkler, Stefan (Knieprobleme)
Weichler, Elias (Muskelfaserriss)
Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga SüdSa, 15.04.17 16:00 Uhr|29. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 50 Stimmen

Kottern hofft gegen den BCF auf ersten Sieg 2017

62%12p
21%36p
17%39p
Bayernliga SüdSa, 15.04.17 16:00 Uhr|29. Spieltag
Gesamt: 101 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

Der TSV Kottern konnte die vergangenen 13 Spieltage keinen Dreier mehr einfahren.
Gegen BCF Wolfrats hat der TSV Kottern in den letzten 3 Direktduellen insgesamt 9 Gegentore kassiert.
57 Mal hat es schon im Tor des TSV Kottern geklingelt, ligaweit der Höchstwert.
Das könnte der Knackpunkt zum Positiven für den TSV Kottern gewesen sein. Der Last-Minute-Ausgleichstreffer zum 2:2 beim SV Pullach fühlte sich wie ein moralischer Sieg an für die Allgäuer, die viel Selbstvertrauen mit nach Hause nehmen konnten. Aber keine Frage, der Punkt beim vom Thron gestoßenen Primus wäre kaum was wert, wenn jetzt nicht im Kellerduell gegen den BCF Wolfratshausen zuhause nachgelegt wird. Dem ist sich auch Coach Kevin Siegfanz bewusst: "Natürlich wissen wir, dass der erkämpfte Punkt in Pullach tabellarisch keine Auswirkung gehabt hat, aber wie die Mannschaft gefightet und im Kollektiv das Unentschieden erkämpft hat, stimmt mich positiv für das nächste Sechs-Punkte-Spiel am Samstag zuhause gegen Wolfratshausen. Der BCF hat im Winter nochmal ordentlich auf dem Transfermarkt zugeschlagen, das ist nicht die Philosophie des TSV Kottern. Wir sind überzeugt, mit dem vorhandenen Spielermaterial das Saisonziel Nichtabstieg zu schaffen. Wenn die Einstellung stimmt, so wie in der zweiten Halbzeit in Pullach, dann bin ich mir sicher, dass wir endlich unseren ersten erhofften Heimsieg nach dem Winter gegen einen starken Gegner aus Wolfratshausen einfahren werden." Ob Christoph Mangler nach einem erlittenen Pferdekuss auflaufen kann, wird sich erst kurzfristig entscheiden. Ärgerlich für Wolfratshausen war zuletzt das 1:1 gegen Ismaning. Die Farcheter gingen in der 88. Minute in Führung und der angepeilte Heimsieg schien ganz nah. Doch der FCI glich in der 90. Minute noch aus und so verpasste es der BCF, ein Fünf-Punkte-Polster zwischen sich und die Abstiegszone zu legen. Im Kemptener Stadtteil soll das nun nachgeholt werden. "Wir wollen gegen Kottern unbedingt drei Punkte mitnehmen, damit wir mit dem direkten Abstiegsplatz nichts mehr zu tun haben. Am Wochenende müssen meine Jungs Torchancen nutzen und 90 Minuten den Kampf annehmen. Kottern hat einen beachtlichen Punkt in Pullach geholt, aber wir sind auch nicht so schlecht drauf", impft BCF-Cheftrainer Marco Stier seinen Schützlingen Mut ein. 

Direktbilanz



Meinungen zum Spiel

Spielerbild
Wenn die Einstellung stimmt, so wie in der zweiten Halbzeit in Pullach, dann bin ich mir sicher, dass wir endlich unseren ersten erhofften Heimsieg nach dem Winter gegen einen starken Gegner aus Wolfratshausen einfahren werden.
Kevin Siegfanz
Spielerbild
Wir wollen gegen Kottern unbedingt drei Punkte mitnehmen, damit wir mit dem direkten Abstiegsplatz nichts mehr zu tun haben. Am Wochenende müssen meine Jungs Torchancen nutzen und 90 Minuten den Kampf annehmen. Kottern hat einen beachtlichen Punkt in Pullach geholt, aber wir sind auch nicht so schlecht drauf.
Marco Stier

Verletzungen / Sperren

Miller, Marco (Schambeinentzündung)
Hindelang, Andreas (Muskelfaserriss)
Potenza, Vincenzo (2 Spiele)
Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga SüdSa, 15.04.17 16:00 Uhr|29. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 50 Stimmen

Hankofen hofft gegen Heimstetten auf die Trendwende

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64%11p
Bayernliga SüdSa, 15.04.17 16:00 Uhr|29. Spieltag
Gesamt: 99 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

In den letzten 6 Spielen konnte Hankofen keinen Sieg mehr holen.
Heimstetten konnte die letzten 4 Spiele gegen Hankofen allesamt für sich entscheiden.
In den letzten 3 Direktduellen musste Hankofen insgesamt 11 Gegentore gegen Heimstetten hinnehmen.
Sieben Endspiele hat die SpVgg Hankofen-Hailing noch vor der Brust, zwei davon an Ostern. Am Karsamstag heißt es, den starken SV Heimstetten in die Schranken zu weisen. Das gelingt aber nur, wenn alle Spieler den Plan befolgen und absoluten Einsatz bringen. "Es ist jedes Spiel wichtig, egal wie der Gegner heißt. Der Charakter und die Leistung müssen bei jedem Einzelnen über 90 Minuten stimmen. Nun dann haben wir eine Chance und das muss jedem bewusst sein", predigt Trainer Christian Schwarzensteiner. Personell gibt es keine guten Nachrichten. Die schwere Knieverletzung von Christian Schedlbauer ist noch nicht genau diagnostiziert, er fällt aber lange aus. Michael Gröschl hat einen Nasenbeinbruch, kann eventuell am Ostermontag mit Maske spielen. Christian Liefke (Hüftprobleme) und Ben Kouame (Leistenprobleme) haben zu Wochenbeginn nicht trainiert. Die Gäste mussten am Mittwochabend in Pipinsried einen herben Rückschlag hinnehmen. Trotz früher Führung durch Sebastiano Nappo musste sich Heimstetten am Ende nach einem Gegentreffer in der Nachspielzeit mit 1:2 geschlagen geben. Die Hoffnungen, noch einmal ins Aufstiegsrennen eingreifen zu können, sind deshalb auf ein Minimum gesunken. Ein Ausrutscher in Niederbayern käme dem Knockout gleich. "Wir müssen versuchen, nach der unglücklichen wie unverdienten 1:2-Niederlage am Mittwoch in Pipinsried die Köpfe so schnell wie möglich frei zu bekommen. Wir müssen diese erste Niederlage nach dem Winter abhaken und haben die nächste Aufgabe in Hankofen vor uns. Da geht es gegen eine Mannschaft, die gegen den Abstieg spielt. Wir müssen dieses Spiel gewinnen, wollen oben dranbleiben und hoffen, dass andere Konkurrenten vor uns in der Tabelle schwächeln", weiß SVH-Coach Borislav Vujanovic, dass nur noch Siege weiterhelfen.


Direktbilanz



Meinungen zum Spiel

Spielerbild
Es ist jedes Spiel wichtig, egal wie der Gegner heißt. Der Charakter und die Leistung müssen bei jedem Einzelnen über 90 Minuten stimmen. Nun dann haben wir eine Chance und das muss jedem bewusst sein.
Christian Schwarzensteiner
Spielerbild
Wir müssen versuchen, nach der unglücklichen wie unverdienten 1:2-Niederlage am Mittwoch in Pipinsried die Köpfe so schnell wie möglich frei zu bekommen. Wir müssen dieses Spiel gewinnen, wollen oben dranbleiben und hoffen, dass andere Konkurrenten vor uns in der Tabelle schwächeln.
Borislav Vujanovic

Verletzungen / Sperren

Ünver, Memis (Kreuzbandriss)
Schmitt, Dominik (Knieprobleme)
Kubina, Clemens (Sprunggelenksverletzung)
Schäffer, Rene (Nasenbeinbruch)
Giglberger, Andreas (Rippenbruch)
Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga SüdSa, 15.04.17 15:00 Uhr|29. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 52 Stimmen

SVK will Unterföhring Strich durch die Rechnung machen

6%49p
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Bayernliga SüdSa, 15.04.17 15:00 Uhr|29. Spieltag
Gesamt: 104 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

In den letzten 11 Spielen blieb Unterföhring ungeschlagen.
Kirchanschör hat 3 Duelle in Folge gegen Unterföhring nicht mehr gewinnen können.
Aktuell weist Unterföhring ligaweit die beste Auswärtsbilanz auf.
Einen Einstand nach Maß konnte Neu-Coach Dominik Hausner beim turbulenten und hitzigen 4:2-Auswärtssieg in Bogen feiern. Dank eines starken Schlussspurts  drehten die Gelb-Schwarzen in den letzten 20 Minuten nach einem Rückstand die Partie noch. Mit nun 38 Zählern stehen die Südost-Oberbayern kurz vorm Klassenerhalt. Was wäre es aus SVK-Sicht für eine tolle Sache, den Ligaverbleib gegen den Tabellenführer praktisch schon unter Dach und Fach bringen zu können. Vor einer sicher stattlichen Kulisse weiß aber auch Hausner, dass gegen den Primus alles passen muss, um den dritten Sieg in Serie einzufahren: "Wir werden uns gewaltig strecken müssen, um diese Mega-Siegesserie des Spitzenreiters knacken zu können. Meine Mannschaft ist aber gewillt, unseren treuen Fans eine gute Leistung zu zeigen und dem derzeitigen  Bayernliga-Überflieger aus Unterföhring das Leben so schwer wie möglich zu machen." Bis auf die verletzten Christian Jung und Florian Hofmann sind bei den Hausherren alle Mann an Bord. Letzte Woche war es soweit: Der FCU drehte gegen Dachau mal wieder einen Rückstand in einen Sieg und weil zeitgleich der TSV Kottern dem SV Pullach „last-minute“ den Ausgleich einschenkte, kletterte die Pummer-Elf an die Tabellenspitze. Den Platz an der Sonne wollen Brandstetter, Faber und Co. bis zum Ende nicht mehr räumen. "In dieser Liga kann jeder jeden schlagen. Daher könnte ich auch mal mit einem Punkt leben. Aber klar, wir werden auch in Kirchanschöring wieder auf Sieg spielen", kündigt Coach Andy Pummer an. Der muss möglicherweise auf Andreas Faber verzichten, der sich am letzten Samstag im Spiel gegen Dachau eine Hüftprellung zugezogen hat und immer noch Schmerzen verspürt. Im Angriffszentrum könnten ersatzweise Michael Krabler oder Nimat Torah spielen.

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Meinungen zum Spiel

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Wir werden uns gewaltig strecken müssen, um diese Mega-Siegesserie des Spitzenreiters knacken zu können. Meine Mannschaft ist aber gewillt, unseren treuen Fans eine gute Leistung zu zeigen und dem derzeitigen Bayernliga-Überflieger aus Unterföhring das Leben so schwer wie möglich zu machen.
Dominik Hausner
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In dieser Liga kann jeder jeden schlagen. Daher könnte ich auch mal mit einem Punkt leben. Aber klar, wir werden auch in Kirchanschöring wieder auf Sieg spielen.
Andreas Pummer

Verletzungen / Sperren

Jung, Christian (Knieprobleme)
Torah, Nimat (Kreuzbandriss)
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Bayernliga SüdSa, 15.04.17 14:00 Uhr|29. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 55 Stimmen

Reißt gegen TSV Rain die Sieglos-Serie?

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Bayernliga SüdSa, 15.04.17 14:00 Uhr|29. Spieltag
Gesamt: 104 Stimmen
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Top Fakten zum Spiel

7 Spiele nacheinander konnte der TSV Bogen zuletzt nicht mehr gewinnen.
Der TSV Rain hat in 12 Spielen gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel 24 Punkte eingefahren.
In der Vorrunde endete diese Begegnung 6:1 für den TSV Rain.
In einer Krise befindet sich der TSV Bogen, der an Ostern zweimal im Einsatz ist. Am Karsamstag steht die Auswärtsfahrt zum Regionalliga-Absteiger TSV Rain am Lech auf dem Plan, am Ostermontag kommt dann der TSV Landsberg. "Das sind für uns zwei weitere Endspiele, die richtungweisend sind. Danach werden wir wissen, wohin die Reise für uns gehen wird", spricht Bogens Spielertrainer Markus Rainer Klartext. Der weiß nach den jüngsten Ergebnissen auch nicht so recht, wie er die Lage einschätzen soll. "Fakt ist, dass wir versuchen müssen, unsere Leistung auf den Platz zu bringen. Nur dann haben wir eine reelle Chance zu punkten, und das müssen wir." Denn die Lage hat sich nach erst einem Punkt aus fünf Spielen nach der Winterpause zugespitzt. Aktuell sind die Rautenstädter Drittletzter, es fehlen bereits vier Punkte zur rettenden Zone. In der jetzigen Situation helfen daher nur noch Siege. Fehlen wird beim TSV der gesperrte Bastian Albrecht. Granit Bilalli ist privat verhindert. Stürmer Christoph Schambeck kehrt indes wieder in den Kader zurück. Schlechte Stimmung herrscht im Moment auch beim TSV Rain nach der äußerst dürftigen und wenig engagierten Vorstellung vom vergangenen Wochenende. "Wir haben nach dem Spiel in Landsberg einiges gutzumachen. Es geht einfach nicht, wie sich einige auf dem Platz präsentierten. Es war abgesprochen, dass wir die Saison sauber zu Ende spielen. Fünfzig Prozent reichen einfach nicht und das, obwohl wir einige Rückkehrer dabei gehabt haben. Nun geht es gegen Bogen und da ist die Ausgangssituation ähnlich wie vor dem Spiel in Landsberg. Auch Bogen kämpft gegen den Abstieg. Da muss ganz einfach ein anderer Auftritt als zuletzt her", fordert TSV-Coach Tobias Luderschmid unmissverständlich.


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Meinungen zum Spiel

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Wir haben nach dem Spiel in Landsberg einiges gutzumachen. Es geht einfach nicht, wie sich einige auf dem Platz präsentierten. Es war abgesprochen, dass wir die Saison sauber zu Ende spielen. Fünfzig Prozent reichen einfach nicht und das, obwohl wir einige Rückkehrer dabei gehabt haben.
Tobias Luderschmid
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Das sind für uns zwei weitere Endspiele, die richtungweisend sind. Danach werden wir wissen, wohin die Reise für uns gehen wird.
Markus Rainer

Verletzungen / Sperren

Schneider, Alexander (Muskelverletzung)
Triebel, Fabian (Bänderriss)
Cosovic, Aleksandar (Bänderriss)
Maschke, Kevin (Muskelverletzung)
Rainer, Markus (Meniskusverletzung)
Müller, Walter (Muskelzerrung)
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Bayernliga SüdSa, 15.04.17 15:00 Uhr|29. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 48 Stimmen

Setzt Schwabmünch. seinen Trend fort?

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Bayernliga SüdSa, 15.04.17 15:00 Uhr|29. Spieltag
Gesamt: 100 Stimmen
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Top Fakten zum Spiel

Schwabmünch. hat die letzten 6 Spiele in Folge nicht mehr verloren.
Der FC Sonthofen hat die letzten 3 Spiele in Folge gewonnen.
Die letzten 4 Spiele in Serie blieb Schwabmünch. ohne Gegentor.
Das Gelbe vom Ei war der Auftritt in Vilzing zwar nicht, aber immerhin haben die Schwabmünchner hinten den Laden dicht halten können und haben damit einen Puntk mit nach Hause genommen. Der TSV mischt also weiter kräftig mit im Rennen um den Aufstiegs-Relegationsplatz. Zudem hatten die Hausherren in Sonthofen wahrlich nicht ihren besten Tag erwischt. "Die 1:5-Klatsche aus dem Hinspiel ist uns nicht gerade positiv in Erinnerung geblieben. Da haben wir etwas gutzumachen. Sonthofen wird nach drei Siegen mit breiter Brust auftreten. Ich erwarte ein intensives Spiel", erklärt TSV-Coach Stefan Tutschka. Mit einem glatten, wenn auch etwas zu hoch ausgefallenen 5:0 gegen die SpVgg Hankofen haben die Oberallgäuer auch die letzten Zweifler zum Schweigen gebracht, die meinten, der FCS könnte noch einmal hinten reinrutschen. Mit dem dritten Sieg in Serie hat sich Sonthofen aller Sorgen entledigt und kann nun entspannt dem Saisonfinale entegegen blicken. "Wir freuen uns auf eine interessante Partie in Schwabmünchen. Der TSV  hat vier der letzten fünf Partien gewonnen, wir die letzten drei Spiele. Lassen wir uns überraschen, welche Serie hält. Wenn man beim Tabellendritten antritt, ist es immer eine schwierige Aufgabe. Aber die Mannschaft ist sich bewusst, was sie leisten muss, und wird alles dafür tun, die Heimreise nicht mit leeren Händen anzutreten", kündigt Sonthofens Sportlicher Leiter Andreas Fink einen forschen Auftritt an.

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Meinungen zum Spiel

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Die 1:5-Klatsche aus dem Hinspiel ist uns nicht gerade positiv in Erinnerung geblieben. Da haben wir etwas gutzumachen. Sonthofen wird nach drei Siegen mit breiter Brust auftreten. Ich erwarte ein intensives Spiel.
Stefan Tutschka
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Der TSV hat vier der letzten fünf Partien gewonnen, wir die letzten drei Spiele. Lassen wir uns überraschen, welche Serie hält. Wenn man beim Tabellendritten antritt, ist es immer eine schwierige Aufgabe. Aber die Mannschaft ist sich bewusst, was sie leisten muss, und wird alles dafür tun, die Heimreise nicht mit leeren Händen anzutreten.
Andreas Fink

Verletzungen / Sperren

Ignjatovic, Dragan (Knieprobleme)
Ludwig, Andreas (Muskelfaserriss)
Hailer, Kevin (Achillessehnenbeschwerden)
Nadaner, Evin (Sprunggelenksverletzung)
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Bayernliga SüdSa, 15.04.17 15:00 Uhr|29. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 49 Stimmen

Hält die Serie? Jetzt wartet SSV Jahn II

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Bayernliga SüdSa, 15.04.17 15:00 Uhr|29. Spieltag
Gesamt: 103 Stimmen
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Top Fakten zum Spiel

In den letzten 5 Spielen blieb Pipinsried ungeschlagen.
SSV Jahn II konnte die vergangenen 4 Spieltage keinen Dreier mehr einfahren.
25 Punkte in 11 Partien hat Pipinsried gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel eingefahren.
Personell angeschlagen ist das junge Regensburger Team, es werden drei A-Junioren im Kader stehen. Und nun kreuzt der FC Pipinsreid mit seiner routinierten und abgezockten Truppe am Kaulbachweg auf. "Wir wissen wie Pipinsried spielt, dass sie noch Chancen auf den Aufstieg haben. Darauf werden wir uns einstellen, vor allem auf den Taktgeber Spielertrainer Fabian Hürzeler", sagt Jahn-Trainer Harry Gfreiter. Der hat mit seinem Team 30 Punkte bis dato eingesammelt und damit fünf Zähler Vorsprung auf die Relegationsplätze. Aber Gfreiter hat ein Problem: Nach drei Niederlagen gab es ein torloses Remis in Heimstetten und seit vier Spielen oder 363 Minuten kein Tor mehr. "Wir müssen unsere Chancen eiskalt nutzen, damit wir in Führung gehen und damit Druck auf den Gegner ausüben können", so die Vorgabe vom Chefanweiser. Die Gäste haben am Mittwochabend in der Nachspielzeit den SV Heimstetten im Verfolgerduell in die Knie gezwungen und reisen mit viel Schwung in die Oberpfalz. "Regensburg wird ein sehr spielstarker und kompakter Gegner. Sie haben sehr gut ausgebildete Spieler. Wir wissen aus dem Hinspiel, wie schwer es ist, gegen sie zu spielen. Dennoch werden wir dorthin fahren, um zu gewinnen", kündigt Spielertrainer Fabian Hürzeler an, der auf die verletzten Josip Juricev und Junis Ibrahim verzichten muss. Zudem weilt Ruben Popa im Urlaub.

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Meinungen zum Spiel

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Wir wissen wie Pipinsried spielt, dass sie noch Chancen auf den Aufstieg haben. Darauf werden wir uns einstellen, vor allem auf den Taktgeber Spielertrainer Fabian Hürzeler. Wir müssen unsere Chancen eiskalt nutzen, damit wir in Führung gehen und damit Druck auf den Gegner ausüben können.
Harry Gfreiter
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Regensburg wird ein sehr spielstarker und kompakter Gegner. Sie haben sehr gut ausgebildete Spieler. Wir wissen aus dem Hinspiel, wie schwer es ist, gegen sie zu spielen. Dennoch werden wir dorthin fahren, um zu gewinnnen.
Fabian Hürzeler

Verletzungen / Sperren

Spennesberger, Timo (Bänderriss)
Milicevic, Nemanja (Bauchmuskelzerrung)
Milicevic, Nicola (Leistenverletzung)
Ziereis, Markus (Ellenbogenluxation)
Pfab, Marco (4 Spiele)
Ibrahim, Junis (Muskelverletzung)
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Bayernliga SüdSa, 15.04.17 14:30 Uhr|29. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 50 Stimmen

Seit 6 Spielen ungeschlagen: Jetzt geht's gegen FC Ismaning

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Bayernliga SüdSa, 15.04.17 14:30 Uhr|29. Spieltag
Gesamt: 100 Stimmen
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Top Fakten zum Spiel

Die DJK Vilzing hat die letzten 6 Spiele in Folge nicht mehr verloren.
1:0 für den FC Ismaning endete das Hinspiel zwischen beiden Mannschaften.
Mit einem 1:1 in Wolfratshausen geht der FC Ismaning ins Spiel.
In Wolfratshausen haben die Ismaninger in der letzten Minute den Kopf aus der Schlinge gezogen. Daniel Steinacher hat mit seinem Treffer in der 90. Minute dem Aufsteiger einen Punkt beim Konkurrenten um den Klassenerhalt gesichert. Jetzt soll`s zuhause der zweite Sieg der Frühjahrsrunde her. "Im Heimspiel gegen die DJK Vilzing wäre es für uns wichtig, die drei Punkte zu holen. Denn wir wollen den Abstand von sechs Punkten zu den Relegationsplätzen wahren. Im Hinspiel hat uns die halbe Mannschaft gefehlt und trotzdem haben wir ein gutes Spiel gemacht, haben 1:0 gewonnen. Das ist auch dieses Mal unser Ziel. Wie wir das machen, das ist nicht wichtig. Vielmehr ist wichtig, dass wir den Dreier auf unser Konto bringen. So ist die Ausgangslage im Moment vor jedem Spiel für uns, weil wir immer noch nicht gesichert sind", betont FCI-Cheftrainer Xhevat Muriqi. Die DJK Vilzing kann den verbleibenden sechs Partien relativ gelassen entgegenblicken. Die Gelb-Schwarzen sind mit ihren bereits eingespielten 41 Zählern durch und können ohne jeglichen Druck auf die Saison-Zielgerade gehen. Am Samstag gastieren Trettenbach, Oisch & Co. beim FC Ismaning, der noch nicht aus dem Schneider ist. "Die Stimmung bei uns ist gut und wir möchten nach der Winterpause weiterhin ungeschlagen bleiben. Ismaning hat einen Kader, der eigentlich im vorderen Tabellendrittel platziert sein müsste. Die Mannschaft ist sehr spielstark und wir müssen wieder extrem fleißig und aggressiv sein, um die fußballerischen Vorteile des Gegners auszugleichen. Wir haben in den letzten Wochen aber viel Selbstvertrauen getankt und peilen zumindest den obligatorischen Auswärtszähler an", berichtet Vilzings Coach Uli Karmann. Verletzungsbedingt sind Christoph Weidner, Erich Vogl, Benedikt Schmid und Daniel Völkl nicht dabei. Tobias Bräu sah bei einem Einsatz im Bezirksligateam die rote Karte und ist gesperrt.

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Im Heimspiel gegen die DJK Vilzing wäre es für uns wichtig, die drei Punkte zu holen. Denn wir wollen den Abstand von sechs Punkten zu den Relegationsplätzen wahren. Im Hinspiel hat uns die halbe Mannschaft gefehlt und trotzdem haben wir ein gutes Spiel gemacht, haben 1:0 gewonnen.
Xhevat Muriqi
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Die Stimmung bei uns ist gut und wir möchten nach der Winterpause weiterhin ungeschlagen bleiben. Ismaning hat einen Kader, der eigentlich im vorderen Tabellendrittel platziert sein müsste. Die Mannschaft ist sehr spielstark und wir müssen wieder extrem fleißig und aggressiv sein, um die fußballerischen Vorteile des Gegners auszugleichen.
Uli Karmann

Verletzungen / Sperren

da Costa Barros, Luan (Prellung)
Auerweck, Alexander (Adduktorenverletzung)
Hipper, Johann (Meniskusverletzung)
Andreu, Antonio Jara (Kreuzbandriss)
Vogl, Erich (Muskelverletzung)
Weidner, Christoph (Hüftverletzung)
Kordick, Tobias (Schambeinentzündung)


Alle Neuigkeiten, Ergebnisse, Tabellen, Liveticker und die Elf der Woche zur Bayernliga Süd unter:
http://www.fupa.net/liga/bayernliga-sued
 
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