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Samstag 13.05.17 18:58 Uhr|Autor: M.Willmerdinger/S.Obermeier/dme4.661
Freude pur im Lager der Dorfbuam: die SpVgg Hankofen-Hailing stehen vorm letzten Spieltag wieder über dem Strich. F: Hofer

FCP auf Relegationskurs - FCG steigt ab - Ismaning gerettet

33. Spieltag: Bogen und Wolfratshausen müssen relegieren, Hankofen gelingt Befreiungsschlag vs. Unterföhring +++ Landsberg braucht nach Pleite in Ismaning zum Abschluss einen Sieg im Abstiegskracher +++ Optimismus pur in Kottern nach Derby-2:2 in Sonthofen: Ein Zähler an Spieltag 34 reicht
Mit einem hart erkämpften 2:2-Unentschieden in Wolfratshausen hält der FC Pipinsried weiter klar Kurs auf die Aufstiegsrelegation. Der Truppe um Spielertrainer Fabian Hürzeler reicht am letzten Spieltag zuhause gegen die DJK Vilzing ein Remis, um das Ticket für die Playoffs zu lösen. Am Tabellenende hingegen steht der Direktabsteiger nun fest: Der FC Gundelfingen verlor zuhause mit 1:2 gegen Dachau und muss nach nur einem Jahr wieder zurück in die Landesliga. Die Rettung hat der FC Ismaning geschafft. In seinem letzten Heimspiel durfte der scheidende FCI-Coach Xhevat Muriqi noch einmal über einen glatten 4:0-Sieg gegen Landsberg jubeln. Der TSV Bogen und der BCF Wolfratshausen stehen als Abstiegsreleganten fest. Im Kampf um den Meistertitel ist der FC Unterföhrng tatsächlich in Hankofen ausgerutscht. Davon profitiert hat der SV Pullach, der sich keine Blöße gab und einen 1:0-Arbeitssieg beim SSV Jahn Regensburg II eingefahren hat. Damit schieben sich die Raben aus dem Isartal wieder an die Spitze und haben am letzten Spieltag alles selbst in der Hand.

BCF Wolfratshausen – FC Pipinsried 2:2 (2:0)
Nichts für schwache Nerven war der Krimi zwischen dem BCF Wolfratshausen und dem FC Pipinsried. Vier Tore und zwei Platzverweise – die 110 Zuschauer bekamen ordentlich was geboten für ihr Geld. In der 27. Minute gelang den Hausherren die Führung. Gregoire Diep feuerte einen Schuss aus 20 Metern ab und setzte den Ball zum 1:0 in die Maschen. Ünal Tosun gelang zwar nach einer guten halben Stunde der Ausgleich für die Truppe aus dem Dachauer  Hinterland (33.), doch kurz vor der Pause schlugen die Farcheter erneut zu. Ein Steilpass in die Gasse und Wolratshausen kam über außen durch. Den anschließenden Querpass in die Mitte schob Gilbert Diep zum 2:1 in die Maschen (41.). Nach der Pause hätte der BCF nachlegen können, hatte aber Pech bei einem Aluminiumtreffer. Die Partie wurde nun hektischer. In der 51. Minute musste Pipinsrieds Keeper Thomas Reichlmayr wegen einer Schiedsrichterbeleidigung mit glatt Rot vom Feld (51.). Der FCP ließ sich aber von der Unterzahl wenig beeindrucken und kam noch zum verdienten Ausgleich. Einen Chipball über die Abwehr nahm Atdhedon Lushi auf und versenkte eiskalt zum 2:2 (79.). In der Nachspielzeit holten sich auch die Hausherren noch ihre rote Karte ab. Michael Ott erlebte den Schlusspfiff wegen eines groben Foulspiels nicht mehr auf dem Platz. "Das war heute ein gerechtes Unentschieden. Es war ein hitziges, aber auch ein gutes Spiel. Jetzt wollen wir uns natürlich nächste Woche zuhause gegen Vilzing nicht mehr die Butter vom Brot nehmen lassen. Ich vertraue da meiner Mannschaft", zeigte sich FCP-Spielertrainer Fabian Hürzeler nach dem Spiel sehr optimistisch, dass sein Team auch noch den letzten Schritt Richtung Aufstiegs-Relegationsplatz gehen wird. Der BCF hingegen ist schon sicher in der Relegation – allerdings in den Abstiegs-Playoffs.
Schiedsrichter: Matthias Zacher (Nußdorf/Inn) - Zuschauer: 110
Tore: 1:0 Gregoire Diep (27.), 1:1 Ünal Tosun (33.), 2:1 Gilbert Diep (41.), 2:2 Atdhedon Lushi (79.)
Rot: Thomas Reichlmayr (54./FC Pipinsried/Schiedsrichterbeleidigung)
Rot: Michael Ott (90.+6/BCF Wolfratshausen/grobes Foulspiel)


1. FC Sonthofen – TSV Kottern 2:2 (1:2)
Der TSV Kottern steht unmittelbar vorm Bayernliga-Klassenerhalt. Ein Zähler am Schlussspieltag reicht der Elf von Kevin Siegfanz aufgrund des gewonnen direkten Vergleichs gegen den aktuell 14. TSV Landsberg. "Eine super Ausgangslage. Wir bekommen wie im letzten Jahr unser Finale dahoam. Und den einen noch nötigen Punkt werden wir gegen Rain holen", ist sich Siegfanz unmittelbar nach Schlusspfiff bombensicher. Im Derby vor 870 Zuschauern zu Gast in Sonthofen war letztlich nicht mehr drin als ein Punkt, sonst wäre der Klassenerhalt schon heute Realität gewesen. "Es war ein typisches Remisspiel, mit wenigen Möglichkeiten. Mehr war ned drin gegen Sonthofen, das sich heute voll reingehängt hat, obwohl's tabellarisch für den FCS nichts mehr ausgemacht hat. Ich hoffe, dass die anderen Mannschaften am letzten Spieltag sich genauso verhalten wie Sonthofen heute", so Siegfanz. Dem FCS-Führungstreffer ging ein Handspiel von Marc Penz voraus - Siegfanz: "ich bleibe dabei, für mich war das keine Vergrößerung der Körperfläche" - Adrian Zuka verwandelte zum 1:0 (11.). Ein langer Ball von Roland Fichtl bereitete den Ausgleich vor, Robin Volland mit links zum 1:1 (35.). Unmittelbar vor dem Seitentausch spielte Sinan Yilmaz auf Marc Penz, der flankte auf Christoph Mangler, per Kopf zum 1:2 (45.+1). Doch ein Abwehrfehler ebnete in Minute 57 den Weg für den erneuten Ausgleich. Eiskalt nutzte Andi Maier die Gelegenheit zum 2:2. Im Schlussdrittel hatte Fichtl die Top-Gelegenheit zum Kotterner Siegtreffer, scheiterte aber an der Querlatte. Nun also soll der letzte noch nötige Punkt an Spieltag 34 Klarheit bringen, im Heimspiel gegen den TSV Rain.

Schiedsrichter: Thomas Wagner (Freyung) - Zuschauer: 870
Tore: 1:0 Adrian Zuka (11. Foulelfmeter), 1:1 Robin Volland (35.), 1:2 Christoph Mangler (45.+1), 2:2 Andreas Maier (57.)


FC Gundelfingen – TSV 1865 Dachau 1:2 (1:1)
Der FC Gundelfingen muss nach einem Jahr in der Bayernliga wieder runter in die Landesliga. Die erste Chance der Partie hatte Manuel Müller für die Heimelf nach zehn Minuten. Gästetorwart Maximilian Mayer wehrte einen Freistoß ab, Bernd Scheu setzte nach und der Querpass auf den mitgelaufenen Müller wurde geblockt. Nach einer Ecke von Müller in der 20. Minute traf Phillip Schmid per Kopf zur 1:0-Führung. Nach einer Ecke von Dominik Schäffner in der 22. Minute konnte Onur Korkmaz aus fünf Metern mit links zum Ausgleich einnetzen. Gundelfingen ließ in der 36. Minute die Riesenchance in Person von Schmid zur erneuten Führung liegen. Letzterer lupfte frei vor dem Tor genau in die Arme des Keepers. Dachaus Michael Zach traf in der 39. Minute nach einer Flanke von Amar Cekic nicht richtig und zielte Richtung Eckfahne. Gundelfingen kam besser aus der Kabine und hatte in Person von Phillip Schmid die Möglichkeit zur Führung. Doch dessen Kopfball bekam Torwart Mayer im Nachfassen noch unter Kontrolle. Nur fünf Minuten später - es lief die 55. Minute - fischte Dominik Trenker einen Freistoß von Cekic aus dem Eck. Gundelfingens Manuel Müllers Schuss konnte Mayer wieder erst im zweiten Anlauf festhalten. Der Ball war zwar bereits zum Teil über der Linie, allerdings nicht mit vollem Umfang. In der 73. Minute ließ sich Dachaus Qendrim Beqiri zu einer Tätlichkeit hinreißen. Ein Konter in der Nachspielzeit brachte schließlich die Entscheidung in einer umkämpften Partie. Dachaus Florian Wolf vollendete in der vierten Minute der Nachspielzeit nach Vorarbeit von Cekic zum 2:1-Endstand für Dachau. Mit dieser Niederlage ist der direkte Abstieg von Gundelfingen besiegelt.
Schiedsrichter: 
Michael Kögel (Schwabsoien) - Zuschauer: 180
Tore: 
1:0 Phillip Schmid (20.), 1:1 Onur Korkmaz (22.), 1:2 Florian Wolf (90.+4)
Rot: 
Qendrim Beqiri (73./TSV 1865 Dachau/Tätlichkeit)

GALERIE FC Gundelfingen - TSV 1865 Dachau



TSV Schwabmünchen – TSV Bogen 4:0 (2:0)
Der TSV Bogen muss in die Abstiegs-Relegation, das ist jetzt Fakt. Immerhin ist aber der Direktabstieg vermieden. Der TSV Schwabmünchen ist trotz der vier Treffer wohl raus aus dem Aufstiegsrennen. Zum Abschluss müsste die Elf von Stefan Tutschka - aufgrund des identischen direkten Vergleichs mit dem FC Pipinsried - sechs Tore gegenüber dem FCP aufholen. Zum Schluss geht's für den TSV allerdings zum Aufsteiger nach Unterföhring, und Pipinsried bekommt's daheim "nur" mit der längst geretteten DJK Vilzing zu tun. Die Rautenstädter, bei denen sechs Stammspieler fehlten, kassierten in Schwabmünchen eine deutliche Schlappe. Schon früh fiel das 1:0 durch Daniel Raffler, der noch zwei weitere Male einnetzen sollte. Der Ball wurde in die Schnittstelle gespielt und Raffler lief alleine auf Max Putz zu, konnte vollstrecken (14.). Ein kapitaler Fehler von Thomas Köglmeier ermöglicht Raffler fast wie beim 1:0 die erneute Chance und wieder blieb der Angreifer gegen Putz Sieger (30.). Den Niederbayern fehlten Marco Jordan, Stefan Meyer, Nico Tremml, Michael Scheßl, Jurica Marcinkovic und Bastian Albrecht, was die Gäste nicht kompensieren konnten. Immerhin hatte Bogen laut Trainer Benjamin Penzkofer zahlreiche gute Konterchancen, konnte aber keine davon nutzen. Sonst wäre vor allem in Halbzeit zwei eine Ergebniskorrektur möglich gewesen. "Wir hatten viele gute Kontergelegenheiten, aber waren im Abschluss einfach zu harmlos", stellte Penzkofer fest. In der Schlussphase machte Bogen auf, riskierte alles, und fing sich noch zwei Kontertore durch Gabriel Merane (80.) und Raffler zum Dritten (90.). "Wir sind nun in der Relegation und müssen uns da deutlich verbessert präsentieren. Ich hoffe, dass bis dahin von den Verletzten wieder Spieler zurückkommen werden", so Penzkofer weiter.
Schiedsrichter: 
Benjamin Mignon (Loderhof/Sulzbach) - Zuschauer: 230
Tore: 1:0 Daniel Raffler (14.), 2:0 Daniel Raffler (30.), 3:0 Gabriel Merane (80.), 4:0 Daniel Raffler (90.)



SpVgg Hankofen-Hailing – FC Unterföhring 2:0 (2:0)
Die SpVgg Hankofen-Hailing hat im Abstiegskampf ein Zeichen gesetzt und den bereits als Aufsteiger in die Regionalliga Bayern feststehenden FC Unterföhring mit 2:0 besiegt. Die spielerisch starken Gäste übernahmen zunächst das Kommando. Nicht geschlaucht von den Aufstiegsfeierlichkeiten präsentierte sich Unterföhring sehr passabel: "Unterföhring hat ja auch eine ganz starke Mannschaft. Aber wir haben heute vielleicht den Tick mehr investiert, der zum verdienten Erfolg geführt hat", sagte Hankofens Sportlicher Leiter Walter Brunner. Mitte der ersten Halbzeit gingen die “Dorfbuam” dann auch mit 1:0 in Front. Mateusz Krawiec brachte eine Ecke herein und Thomas Rappl erzielte die Führung, zwang den Ball per Schienbein über die Linie (24.). Nur vier Minuten später dann das 2:0. Wieder war ein Standard der Ausgangspunkt, den wieder Krawiec servierte. Der Pole spielte als Sechser, er vertrat den verletzten Tobias Beck (Kopfplatzwunde) hervorragend, trat einen Freistoß und aus dem Gewühl heraus war Christian Liefke erfolgreich (28.). Nach der Pause zeigte Unterföhring, was diese Mannschaft spielerisch drauf hat. Aber Hankofen verteidigte gut und hatte mit Mathias Loibl zwischen den Pfosten einen großen Rückhalt. Vielmehr versäumten es die Hausherren bei einigen Kontern vorzeitig den Deckel drauf zu machen. So blieb es beim letztendlich gerechten 2:0 gegen den zukünftigen Regionalligisten, der sich keinesfalls hängen ließ: "Wir sind froh, haben einen großen Schritt in Richtung Saisonziel getan. Die anderen Ergebnisse haben uns dabei heute in die Karten gespielt", freute sich Brunner. Denn Hankofen steht nun vor dem letzten Spieltag wieder über dem Strich. Unterföhring verlor dadurch Platz eins an den SV Pullach, zu dem Hankofen am nächsten Samstag reisen muss.
Schiedsrichter: 
Jürgen Lackner (Neuhofen / Österreich) - Zuschauer: 350
Tore: 1:0 Thomas Rappl (24.), 2:0 Christian Liefke (28.)

GALERIE SpVgg Hankofen-Hailing - FC Unterföhring




SSV Jahn Regensburg II – SV Pullach 0:1 (0:0)
Sie hätten unbedingt gewinnen müssen, die Youngster des SSV Jahn Regensburg. Aber gingen am Ende ganz leer aus und nun droht der Gang in die Abstiegsrelegation. Es war eine offene Partie mit Chancen auf beiden Seiten. "Uns ist es nur leider nicht gelungen den letzten entscheidenden Pass zu spielen, um zu einem klaren Torabschluss zu kommen", stellte Jahn-Trainer Harry Gfreiter fest. Das Bemühen der Hausherren war unverkennbar, nur ihre Aktionen waren oft unglücklich. Mal wurde der Pass geblockt, mal kam er nicht genau genug zum Mitspieler. Eine unglückliche Situation sollte diese Partie dann auch zu Ungunsten der Oberpfälzer entscheiden. Jakob Zitzelsberger langte im Strafraum unglücklich gegen Tim Sulmer hin. Beide Trainer bescheinigten dem Schiedsrichter, dass er mit seinem Elfmeterpfiff goldrichtig lag, wenngleich das für Regensburg bitter war. Der Gefoulte übernahm Verantwortung und versenkte die Kugel zum Tor des Tages (65.). Der Jahn II war weiter bemüht, konnte sich aber einfach nicht durchsetzen und so blieb es beim 0:1: "Es war das erwartet intensive Spiel. Der Jahn hat sehr viel Laufbereitschaft an den Tag gelegt, war vorne aber ein Stück zu harmlos. Wir hatten zwar auch nicht die großen Chancen, der Sieg geht aber in Ordnung", freute sich Pullachs Coach Frank Schmöller, der mit seinem Team nun auf Platz eins vorgerückt ist und aus eigener Kraft gegen Hankofen den Titel klar machen kann: "Es ist eine sehr schmerzhafte Niederlage in einem Spiel, in das wir sehr viel investiert haben. Leider konnten wir uns dafür nicht belohnen", so Gfreiter. Dem Jahn II droht nun die Abstiegs-Relegation.
Schiedsrichter: 
Florian Wildegger (Wehringen) - Zuschauer: 50
Tor: 0:1 Tim Sulmer (65. Foulelfmeter)


FC Ismaning – TSV Landsberg 4:0 (1:0)
Der FC Ismaning hat den letzten Schritt vollzogen und den Klassenerhalt unter Dach und Fach gebracht. Für den TSV Landsberg wird es im Schlussspurt nun richtig eng. Schon ein Remis zum Abschluss gegen Wolfratshausen ist zu wenig, es muss die volle Ausbeute her, um noch auf einen rettenden Platz vorzurücken. Alexander Buch setzte Mijo Stijepic in der 12. Minute perfekt ein, doch Letzterer verzog und schoss am Tor vorbei. In der 17. Minute fiel das 1:0 der Hausherren nach einer klasse Vorarbeit von Maximilian Siebold, der sich über rechts durchsetzte und den Ball scharf nach innen gab. Tobias Killer verpasste zwar den Ball in der Mitte, doch Stijepic stand am langen Pfosten goldrichtig und schob zur Führung ein. Gästeangreifer Daniel Jais hatte in der 40. Minute die Chance zum Ausgleich, verfehlte aber das Tor. Landsbergs Alexander Buschel sah kurz nach der Pause in der 59. Minute, die Ampelkarte und wurde des Feldes verwiesen. Die Hausherren konnten in der 70. Minute auf 2:0 stellen. Malcolm Olwa-Luta tankte sich auf der linken Seite durch und spielte im richtigen Moment auf Manuel Ring ab, der im ersten Versuch am Keeper scheiterte, aber den Abpraller verwandelte. Killer erhöhte in der 71. Minute auf 3:0 und Stijepic stellte in der 75. Minute auf 4:0, was gleichzeitig der Endstand war. Ismaning sicherte sich damit den Klassenerhalt, während Landsberg nun auf dem Relegationsplatz liegt und am letzten Spieltag gegen Wolfratshausen einen Heimsieg benötigt.
Schiedsrichter: 
Michael Freund (Perlesreut) - Zuschauer: 205
Tore: 
1:0 Mijo Stijepic (17.), 2:0 Manuel Ring (70.), 3:0 Tobias Killer (71.), 4:0 Mijo Stijepic (75.)
Gelb-Rot: 
Alexander Buschel (59./TSV Landsberg/wiederholtes Foulspiel)


DJK Vilzing – SV Heimstetten 3:2 (3:0)
Diese Partie zweier Teams aus dem Tabellen-Mittelfeld war schon ohne Bedeutung. Die Gäste aus dem Münchner Osten traten sehr offensiv ausgerichtet auf: "Das hat uns in die Karten gespielt, denn dadurch hatten wir Räume", berichtete Vilzings Co-Trainer Thomas Seidl. Das 1:0 bereitete Fabian Trettenbach herrlich über den Flügel vor, bediente im Zentrum Markus Dietl, der nur noch einzuschieben brauchte (14.). Beim 2:0 war Dietl der Vorbereiter, der Tobias Bräu in Szene setzte, der aus 14 Metern mit dem linken Fuß traf (24.). Ein tolles Solo von Trettenbach leitete unmittelbar vor der Pause das 3:0 ein. Der legte quer zu Christoph Schwander, der aus fünf Metern einschießen konnte (45.). Nach dem Seitenwechsel ließ Vilzing phasenweise die Zügel etwas schleifen. Nach einer Ecke konnte Sebastiano Nappo sehenswert auf 1:3 verkürzen (78.). Heimstetten blieb nun dran, witterte seine Chance und war überlegen. Das 2:3 wiederum durch Nappo fiel dann aber erst in der Nachspielzeit und kam letztlich zu spät. "Wir haben das Spiel aber aufgrund der Leistung in der ersten Halbzeit verdient gewonnen", stellte Seidl fest.
Schiedsrichter: 
Andreas Kasenow (Ingolstadt) - Zuschauer: 250
Tore: 
1:0 Markus Dietl (14.), 2:0 Tobias Bräu (24.), 3:0 Christoph Schwander (45.), 3:1 Sebastiano Nappo (78.), 3:2 Sebastiano Nappo (90.+1)

GALERIE DJK Vilzing - SV Heimstetten




TSV Rain/Lech – SV Kirchanschöring 4:1 (1:0)
Mit 4:1 konnte der TSV Rain/Lech den Kontrahenten aus Kirchanschöring niederringen. Die Heimelf erwischte auch gleich den besseren Start. Nur wenige Minuten waren gespielt, da musste Keeper Lukas Hoyer vor dem einschussbereiten Sebastian Habermeyer retten (7.). Auch im Duell im Marco Friedl behielt der Schlussmann der Gäste knapp die Oberhand (21.). Kurz vor der Pause war es aber dann doch soweit. Nach einer Flanke von Stefan Müller stand Sebastian Habermeyer goldrichtig und bugsierte die Kugel per Kopf zum 1:0 über die Linie (40.). Der Gast aus Kirchanschöring konnte zwar durch Yunus Karayün zwischenzeitlich auf 1:1-Unentschieden stellen (66.), Fatlum Talla brachte seine Farben aber postwendend wieder in Führung (67.). Johannes Müller erhöhte anschließend mit einem Traumtor aus zwanzig Metern ins rechte Kreuzeck auf 3:1 (70.). Den Schlusspunkt der Partie setzte Matthias Riedelsheimer. Torhüter Lukas Hoyer war zwar noch dran, konnte aber nicht mehr verhindern, dass der Ball zum 4:0 über die Linie kullerte (82.).
Schiedsrichter: 
Jonas Beinhofer (Murnau) - Zuschauer: 130
Tore: 
1:0 Sebastian Habermeyer (40.), 1:1 Yunus Karayün (66. Foulelfmeter), 2:1 Fatlum Talla (67.), 3:1 Johannes Müller (70.), 4:1 Matthias Riedelsheimer (82.)

GALERIE TSV Rain/Lech - SV Kirchanschöring


Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga SüdSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 34 Stimmen
F: Latzel

TSV Kottern will FC Sonthofen Strich durch die Rechnung machen

75%8p
13%43p
12%43p
Bayernliga SüdSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag
Gesamt: 88 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

4 Spiele nacheinander konnte der FC Sonthofen zuletzt nicht bezwungen werden.
Mit 68 Einschüssen hat der TSV Kottern die löchrigste Abwehr aller Teams.
Zu Gast beim FC Sonthofen konnte der TSV Kottern - seit FuPa-Datenerfassung - in bisher 13 Spielen erst einmal gewinnen, am 05.10.1985.
Der 1. FC Sonthofen kann nach zuletzt vier Partien ohne Niederlage und aktuell 46 Punkten bereits für eine weitere Bayernliga-Saison planen. Auch im letzten Heimspiel der Saison gegen den Abstiegskandidaten und Rivalen TSV Kottern wollen die Sonthofener überzeugen und das Derby für sich entscheiden. Sonthofens Abteilungsleiter Andreas Fink informiert zum letzten Heimspiel: "Im letzten Heimspiel der Saison wollen wir den Zuschauern noch einmal ein attraktives Bayernligaspiel bieten. Wir freuen uns auf das Derby gegen Kottern und hoffen auf viele Zuschauer. Beide Teams werden hochmotiviert sein, somit haben wir beste Voraussetzungen für einen tollen Fussballnachmittag." Der TSV Kottern ist nach dem 0:1-Auswärtssieg in Kirchanschöring zurück in der Spur und hat es noch in der eigenen Hand ob die Abstiegsrelegation vermieden wird. Aktuell beträgt der Vorsprung auf den ersten Releganten lediglich zwei Punkte. "Das Spiel in Kirchanschöring hat gezeigt was mit Wille und Leidenschaft alles möglich ist, es war aufgrund der Torchancen ein verdienter Sieg meiner Mannschaft. Jetzt wird sich trotz der langen Verletztenliste zeigen, ob die Jungs das Niveau auch mal über zwei Spiele halten können. Für viele ist das Spiel gegen Sonthofen "DAS" Derby, für uns ein weiteres ganz wichtiges Spiel auf dem Weg zum direkten Klassenerhalt. Auch wenn es bei Sonthofen um nichts mehr geht, bin ich mir sicher, dass die Kahric-Elf uns nichts schenken wird", so Gästetrainer Kevin Siegfanz.

Direktbilanz



Meinungen zum Spiel

Spielerbild
Im letzten Heimspiel der Saison wollen wir den Zuschauern noch einmal ein attraktives Bayernligaspiel bieten. Wir freuen uns auf das Derby gegen Kottern und hoffen auf viele Zuschauer. Beide Teams werden hochmotiviert sein, somit haben wir beste Voraussetzungen für einen tollen Fussballnachmittag.
Andreas Fink
Spielerbild
Das Spiel in Kirchanschöring hat gezeigt was mit Wille und Leidenschaft alles möglich ist, es war aufgrund der Torchancen ein verdienter Sieg meiner Mannschaft. Für viele ist das Spiel gegen Sonthofen "DAS" Derby, für uns ein weiteres ganz wichtiges Spiel auf dem Weg zum direkten Klassenerhalt.
Kevin Siegfanz

Verletzungen / Sperren

Hailer, Kevin (Achillessehnenbeschwerden)
Nadaner, Evin (Sprunggelenksverletzung)
Miller, Marco (Schambeinentzündung)
Hindelang, Andreas (Muskelfaserriss)
Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga SüdSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 39 Stimmen
F: Leifer

Gelingt der 4. Sieg in Serie?

10%46p
11%45p
79%7p
Bayernliga SüdSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag
Gesamt: 100 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

3 Spiele nacheinander konnte Unterföhring zuletzt gewinnen.
Zuhause konnte Hankofen gegen Unterföhring - seit FuPa-Datenerfassung - in 4 Spielen erst einmal gewinnen, am 01.03.2014.
Hankofen hat 5 Duelle in Folge gegen Unterföhring nicht mehr gewinnen können.
Eine Herkulesaufgabe steht der SpVgg Hankofen-Hailing bevor, die Heimrecht gegen den frischgebackenen Regionalliga-Aufsteiger FC Unterföhring hat. Die Gäste sind aufgestiegen, weil der Zweite SV Pullach keine Lizenz beantragt hat und der Dritte FC Pipinsried schon sieben Zähler dahinter liegt: "Uns ist aber bewusst, dass Unterföhring auch noch Meister werden will und sie daher bei uns alles versuchen werden, um zu gewinnen", informiert Hankofens Trainer Richard Maierhofer, denn Pullach, der letzte Gegner Hankofens auswärts, folgt mit nur einem Punkt Rückstand. Hinzu kommt bei den Gastgebern, dass vier wichtige Leute ausfallen. Abwehrchef Matthias Lazar, Christian Schedlbauer und Christian Spengler standen schon auf der Ausfallliste. Beim Derby in Bogen ist Tobias Beck dazugekommen, der sich bei einem Kopfballduell eine fünf Zentimeter lange Platzwunde zugezogen hat, er hat Sportverbot. "Unterföhring hat eine tolle Serie gespielt, da sind wir der krasse Außenseiter. Aber wir werden alles versuchen, um zu punkten", so Maierhofer. Für den bereits feststehenden Aufsteiger Unterföhring geht es jetzt noch darum die Meisterschaft im Vergleich mit Pullach einzutüten. Für das Auswärtsspiel bei der SpVgg Hankofen-Hailing kann der FC Unterföhring seine eingespielte Stammelf plus kompletter Bank, bis auf den langzeitverletzten Nimat Torah (Kreuzbandriss) aufbieten. Unterföhring Trainer Andreas Pummer informiert: "Spiele in Hankofen waren immer schwer und hart umkämpft. Da es für Hankofen um alles in Sachen Klassenerhalt geht, erwarte ich auch dieses Mal wieder so ein Spiel." Gefeiert wurde in Unterföhring natürlich der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte mit dem erstmaligen Aufstieg in die Regionalliga Bayern. Unterföhring trägt die Heimspiele übrigens beim SV Heimstetten aus. Pummer, der zur nächsten Saison den Südost-Landesligisten SV Türkgücü-Ataspor München übernimmt, berichtet: "Wir trainieren seit Mittwoch wieder, es wurde genug gefeiert. Wir wollen uns natürlich im Saisonendspurt die Meisterschaft nicht mehr nehmen lassen und werden versuchen dementsprechend in Hankofen aufzutreten."

Direktbilanz



Meinungen zum Spiel

Spielerbild
Uns ist aber bewusst, dass Unterföhring auch noch Meister werden will und sie daher bei uns alles versuchen werden, um zu gewinnen. Unterföhring hat eine tolle Serie gespielt, da sind wir der krasse Außenseiter. Aber wir werden alles versuchen, um zu punkten.
Richard Maierhofer
Spielerbild
Spiele in Hankofen waren immer schwer und hart umkämpft. Da es für Hankofen um alles in Sachen Klassenerhalt geht, erwarte ich auch dieses Mal wieder so ein Spiel. Wir wollen uns natürlich im Saisonendspurt die Meisterschaft nicht mehr nehmen lassen und werden versuchen dementsprechend in Hankofen aufzutreten.
Andreas Pummer

Verletzungen / Sperren

Schedlbauer, Christian (Kreuzbandeinriss)
Lazar, Matthias (Knöchelbruch)
Spengler, Christian (Syndesmosebandriss)
Torah, Nimat (Kreuzbandriss)
Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga SüdSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 39 Stimmen
F: Meier

Klappt's für FC Ismaning im 5. Anlauf?

78%7p
15%41p
7%48p
Bayernliga SüdSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag
Gesamt: 92 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

4 Spiele nacheinander konnte der FC Ismaning zuletzt nicht mehr gewinnen.
Der TSV Landsb. hat in den letzten 3 Direktduellen gegen den FC Ismaning insgesamt satte 10 Gegentreffer kassiert.
Auf fremdem Boden konnte der TSV Landsb. in der laufenden Saison die wenigsten Punkte einfahren.
Im Sechs-Punkte-Duell FC Ismaning gegen den TSV Landsberg geht es für beide Teams darum, mit einem Sieg die Abstiegsrelegation zu vermeiden. Der heimische FC hat nach vier sieglosen Partien in Folge nur mehr drei Punkte Vorsprung auf den ersten Releganten. Mit einem Heimsieg wäre der direkte Klassenerhalt wohl so gut wie sicher. Ismanings Trainer Xhevat Muriqi schwört seine Elf ein: "Es ist das Spiel der Spiele. Mit einem Heimsieg können wir unser Saisonziel erreichen, das ja Klassenerhalt heißt. Ich gehe davon aus, dass wir bei einem Sieg durch sind. Aber auch der Gegner aus Landsberg kämpft ums Überleben, daher wird das nicht leicht. Ich gehe davon aus, dass das kein schönes Spiel wird. Es geht für uns einzig allein ums Ergebnis und das muss ein Sieg sein." Die Gäste aus Landsberg haben das gleiche Ziel wie die Heimelf, nämlich den direkten Klassenerhalt. Nach dem 3:1-Erfolg zuletzt gegen das Spitzenteam Schwabmünchen sind die Gäste ans rettende Ufer gesprungen und haben Stand jetzt einen Punkt Vorsprung vor den Relegationsplätzen. Damit das auch so bleibt, peilen die Gäste um Coach Uwe Zenkner zumindest ein Remis an. "Es geht gegen einen Gegner, der vom Potenzial viel höher einzuschätzen ist, als es der Tabellenplatz aussagt. Nachdem wir uns seit Wochen im Endspielmodus befinden, werden wir auch dieses Spiel wie ein Solches angehen. Zumindest ein Teilerfolg wäre in unserer Situation eminent wichtig", so Zenkner.

Direktbilanz



Meinungen zum Spiel

Spielerbild
Mit einem Heimsieg können wir unser Saisonziel erreichen, das ja Klassenerhalt heißt. Ich gehe davon aus, dass wir bei einem Sieg durch sind. Aber auch der Gegner aus Landsberg kämpft ums Überleben, daher wird das nicht leicht. Es geht für uns einzig allein ums Ergebnis und das muss ein Sieg sein.
Xhevat Muriqi
Spielerbild
Es geht gegen einen Gegner, der vom Potential viel höher einzuschätzen ist, als es der Tabellenplatz aussagt. Nachdem wir uns seit Wochen im Endspielmodus befinden, werden wir auch dieses Spiel wie ein Solches angehen. Zumindest ein Teilerfolg wäre in unserer Situation eminent wichtig.
Uwe Zenkner

Verletzungen / Sperren

da Costa Barros, Luan (Prellung)
Auerweck, Alexander (Adduktorenverletzung)
Hipper, Johann (Meniskusverletzung)
Andreu, Antonio Jara (Kreuzbandriss)
Göttle, Lukas (Sprunggelenksverletzung)
Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga SüdSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 42 Stimmen
F: Riedel

6 Spiele ohne Sieg: BCF Wolfrats unter Druck

11%45p
10%46p
79%7p
Bayernliga SüdSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag
Gesamt: 97 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

6 Spiele nacheinander konnte BCF Wolfrats zuletzt nicht mehr gewinnen.
Mit 20 Niederlagen musste BCF Wolfrats bisher die meisten aller Teams einstecken.
Insgesamt 9 Tore konnte Werner Schuhmann von BCF Wolfrats schon gegen Pipinsried erzielen.
Der Vorletzte Wolfratshausen hat die Hoffnung auf den direkten Klassenerhalt noch nicht aufgegeben. Vier Punkte beträgt der Rückstand auf das rettende Ufer. Dennoch sollte der Blick nicht nur nach Vorne gehen, denn im Nacken lauert der um lediglich drei Punkte Tabellenletzte Gundelfingen, der aktuell Direktabsteiger wäre. Auf heimischem Geläuf erwarten die Farcheter den Tabellendritten Pipinsried, der mit aktuell fünf Punkten Vorsprung den Aufstiegs-Relegationsplatz so gut wie sicher hat. "Wir haben jetzt zwei Spiele hintereinander gepunktet. Jetzt wollen und müssen wir aber einen Sieg einfahren gegen das meiner Meinung nach stärkste Team der Liga. Gegen Heimstetten hat man gesehen, dass meine Truppe lebt. Wir haben super gekämpft, Tore geschossen und fußballerisch überzeugt. Meine Jungs müssen die letzten zwei Spiele alles raushauen, um etwas Zählbares mitzunehmen", so BFC-Coach Marco Stier. Pipinsried konnte mit dem 3:2 Heimsieg gegen Ismaning den Vorsprung auf Verfolger Schwabmünchen auf fünf Punkte ausbauen, weil der TSV Schwabmünchen auswärts in Landsberg mit 1:3 patzte. Somit ist den Gästen der Relegationsplatz um den Aufstieg in die Regionalliga fast nicht mehr zu nehmen. Gästetrainer Fabian Hürzeler sieht die Auswärtsaufgabe wie folgt: "Wolfratshausen ist sehr unangenehm zu bespielen. Sie haben im Angriff eine Menge Potenzial. Wir werden uns aber gut auf den Gegner und die Platzbedingungen. Dementsprechend werden wir diese Woche auch eine Einheit auf einem Kunstrasenplatz absolvieren."

Direktbilanz



Meinungen zum Spiel

Spielerbild
Wir haben jetzt zwei Spiele hintereinander gepunktet. Jetzt wollen und müssen wir aber einen Sieg einfahren gegen das meiner Meinung nach stärkste Team der Liga. Wir haben super gekämpft, Tore geschossen und fußballerisch überzeugt. Meine Jungs müssen die letzten zwei Spiele alles raushauen um etwas Zählbares mitzunehmen.
Marco Stier
Spielerbild
Wolfratshausen ist sehr unangenehm zu bespielen. Sie haben im Angriff eine Menge Potenzial. Wir werden uns aber gut auf den Gegner und die Platzbedingungen. Dementsprechend werden wir diese Woche auch eine Einheit auf einem Kunstrasenplatz absolvieren.
Fabian Hürzeler

Verletzungen / Sperren

Schuhmann, Werner (Knieverletzung)
Pradl, Kevin (Prellung)
Marinkovic, Michael (Muskelbündelriss)
Gobitaka, Chafi (Bänderdehnung)
Bavas, Georgios (Schulterverletzung)
Gröschel, Marco (Kreuzbandriss)
Ott, Michael (2 Spiele)
Ibrahim, Junis (Muskelverletzung)
Reichlmayr, Thomas (2 Spiele)
Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga SüdSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 40 Stimmen
F: Brugger

Dachau muss bei Angstgegner Gundelfingen ran

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Bayernliga SüdSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag
Gesamt: 93 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

Gundelfingen konnte die letzten 3 Spiele gegen Dachau allesamt für sich entscheiden.
Gundelfingen ist das bis dato heimschwächste Team der Liga.
Die eindrucksvolle Saison-Bilanz von Qendrim Beqiri: 14 Liga-Assists für Dachau.
Der Tabellenletzte Gundelfingen hat noch zwei Endspiele vor der Brust. Bestenfalls kann es noch die Abstiegsrelegation werden. Drei Punkte beträgt der Rückstand auf die Relegationsplätze. Die erste Aufgabe ist auf heimischen Boden gegen den bereits gesicherten Tabellenfünften TSV Dachau. "Gegen Unterföhring und Pullach hatten wir keine Leistungsprobleme, sondern jeweils ein Ergebnisproblem. Fehlendes Spielglück und Kleinigkeiten haben diese Spiele entschieden. Unsere eigenen Fehler wurden gnadenlos bestraft, umgekehrt konnten wir daraus kein Kapital schlagen. Letztendlich ist dies eben auch ein Grund, weshalb wir derzeit dort stehen, wo wir sind. Die anstehende Aufgabe zu Hause gegen Dachau 65 ist keinesfalls leichter, da wir wiederum gegen eine absolute Spitzenmannschaft spielen. Unabhängig von unserer sehr schwierigen Ausgangsituation und dem Ausgang der Saison, wollen wir zumindest noch vor unseren eigenen Zuschauern ein respektables Spiel abliefern und uns vor allem mit einem Heimerfolg von unseren Zuschauern aus dieser Saison verabschieden", so die Einschätzung von Gundelfingens Chefanweiser Karlheinz Schabel, der möglicherweise auf Elias Weichler (Muskelfaserriss) verzichten muss. Die Gäste aus Dachau können bestenfalls noch Tabellenvierter werden und wollen sich zudem auf keinen Fall Wettbewerbsverzerrung vorwerfen lassen. Deshalb peilen die TSV-Spieler einen Auswärtssieg beim Schlusslicht an. "Wir sind uns bewusst, dass wir mit dem Spiel gegen Gundelfingen aktiv in den Abstiegskampf eingreifen. Deshalb werden wir noch einmal alle Kräfte bündeln und alles versuchen um einen Dreier einzufahren", so Dachaus Spielertrainer Fabian Lamotte.

Direktbilanz



Meinungen zum Spiel

Spielerbild
Die anstehende Aufgabe zu Hause gegen Dachau 65 ist keinesfalls leichter, da wir wiederum gegen eine absolute Spitzenmannschaft spielen. Unabhängig von unserer sehr schwierigen Ausgangsituation, wollen wir zumindest noch vor unseren eigenen Zuschauern ein respektables Spiel abliefern und uns vor allem mit einem Heimerfolg verabschieden.
Karlheinz Schabel
Spielerbild
Wir sind uns bewusst, dass wir mit dem Spiel gegen Gundelfingen aktiv in den Abstiegskampf eingreifen. Deshalb werden wir noch einmal alle Kräfte bündeln und alles versuchen um einen Dreier einzufahren.
Fabian Lamotte

Verletzungen / Sperren

Winkler, Stefan (Knieprobleme)
Weichler, Elias (Muskelfaserriss)
Negele, Fabian (Oberschenkelverletzung)
Oyewoie, Yemi (Muskelfaserriss)
Beqiri, Qendrim (3 Spiele)
Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga SüdSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 40 Stimmen
F: Riedel

3 Mal schon ohne Heimsieg gegen TSV Bogen

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Bayernliga SüdSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag
Gesamt: 95 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

Schwabmünch. hat in den bisherigen 3 Duellen gegen den TSV Bogen - seit FuPa-Datenerfassung - noch nie gewinnen können.
Der TSV Bogen blieb in bisher 3 Duellen, seit FuPa-Datenerfassung - zu Gast bei Schwabmünch. ungeschlagen.
Schwabmünch. hat in 13 Spielen gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel 26 Punkte eingefahren.
Zum Tabellenvierten TSV Schwabmünchen führt die Reise den TSV Bogen. Der heimische TSV verlor vergangenes Wochenende nicht nur mit 1:3 in Landsberg, sondern damit auch den Aufstiegs-Relegationsplatz. Der Rückstand auf Pipinsried beträgt nun bereits fünf Punkte, was in zwei Partien nahezu unaufholbar ist. "Mit unserer Niederlage gegen Landsberg ist der Aufstiegsrelegationsplatz theoretisch, wahrscheinlich auch praktisch vergeben. Gegen Bogen wollen wir das letzte Heimspiel der Saison natürlich gewinnen. Bogen wird uns läuferisch und kämpferisch alles abverlangen. Ich erwarte von meiner Mannschaft, dass sie das auch liefert", nimmt Schwabmünchens Coach Stefan Tutschka seine Elf in die Pflicht. Die Lage für Bogen ist eindeutig: Die Rautenstädter liegen drei Punkte hinter einem rettenden Platz zurück, müssen also ihre Aufgabe lösen, um vor dem letzten Spieltag den Anschluss herzustellen. Klappt das nicht, dann könnte am Samstagabend schon die Teilnahme an der Abstiegsrelegation feststehen. Die personelle Situation bei Bogen hat sich noch einmal verschärft. Marco Jordan, Jurica Marcinkovic und Michael Scheßl fehlen definitiv. Zudem drohen Stefan Meyer (Muskelfaserriss) und Bastian Albrecht (Zehenverletzung) ebenfalls auszufallen. "Wir müssen punkten, sind aber der Außenseiter. Allerdings haben wir in der Rückrunde mit den Spielen gegen die oberen Mannschaften gezeigt, dass uns die Außenseiterrolle ganz gut liegt. Es wird aber auf jeden Fall ein schweres Spiel bei einem großen Kaliber dieser Liga", informiert Bogens Trainer Benjamin Penzkofer.

Direktbilanz



Meinungen zum Spiel

Spielerbild
Mit unserer Niederlage gegen Landsberg ist der Aufstiegsrelegationsplatz theoretisch, wahrscheinlich auch praktisch vergeben. Gegen Bogen wollen wir das letzte Heimspiel der Saison natürlich gewinnen. Bogen wird uns läuferisch und kämpferisch alles abverlangen. Ich erwarte von meiner Mannschaft, dass sie das auch liefert.
Stefan Tutschka
Spielerbild
Wir müssen punkten, sind aber der Außenseiter. Allerdings haben wir in der Rückrunde mit den Spielen gegen die oberen Mannschaften gezeigt, dass uns die Außenseiterrolle ganz gut liegt. Es wird aber auf jeden Fall ein schweres Spiel bei einem großen Kaliber dieser Liga.
Benjamin Penzkofer

Verletzungen / Sperren

Ignjatovic, Dragan (Knieprobleme)
Ludwig, Andreas (Muskelfaserriss)
Jordan, Marco (Oberschenkelverletzung)
Scheßl, Michael (Rippenprellung)
Marcinkovic, Jurica (Fußverletzung)
Bayernliga SüdSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 40 Stimmen
F: Meier

3 Siege am Stück: jetzt wartet SSV Jahn II

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Bayernliga SüdSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag
Gesamt: 98 Stimmen

Top Fakten zum Spiel

Der SV Pullach hat die letzten 3 Spiele in Folge gewonnen.
Die eindrucksvolle Saison-Bilanz von Tim Sulmer: 28 Liga-Scorerpunkte für den SV Pullach.
Mit 71 Einschüssen hat der SV Pullach den besten Angriff aller Teams.
Auch für den SSV Jahn Regensburg II zieht sich die Schlinge immer weiter zu. Denn die U21 des Drittligisten trifft auf den Zweiten SV Pullach, der noch gerne Meister werden möchte. Zudem spielen die Profis eine halbe Stunde früher daheim gegen Chemnitz, und die haben ja noch die Chance auf die Relegation zur 2. Liga. Daher wird es von den Profis keine Abstellungen geben: "Ich werde wieder auf meinen Kader und auf U19-Spieler zurückgreifen müssen", informiert Jahn-Trainer Harry Gfreiter, der ausführt: "Die Aufgabe wird schwer, weil wir nichts von oben bekommen werden und Pullach sehr stark ist und befreit aufspielen kann." Dennoch dürfen die Gastgeber auf keinen Fall leer ausgehen: "Wir müssen eigentlich gewinnen, aber gegen einen so starken Gegner wäre auch schon ein Punkt gut", so Gfreiter. Der muss nach wie vor auf den gesperrten Marco Pfab verzichten. Dafür stehen Tobias Hoch, Kilian Seitle und Jakob Zitzelsberger, die zuletzt in Unterföhring kurzfristig ausgefallen waren, allesamt wieder zur Verfügung. Für den SV Pullach heißt es Anschluss halten und den FC Unterföhring unter Druck zu setzen. Pullachs Trainer Frank Schmöller lässt wissen: "Es wird ein schwieriges letztes Auswärtsspiel. Der Jahn II muss punkten, wir wollen punkten, damit wir uns die Chance auf die Meisterschaft noch erhalten. Von daher erwarte ich ein spannendes und hochinteressantes Spiel. Ich hoffe, dass wir das bessere Ende für uns haben werden."

Direktbilanz



Meinungen zum Spiel

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Ich werde wieder auf meinen Kader und auf U19-Spieler zurückgreifen müssen. Die Aufgabe wird schwer, weil wir nichts von oben bekommen werden und Pullach sehr stark ist und befreit aufspielen kann. Wir müssen eigentlich gewinnen, aber gegen einen so starken Gegner wäre auch schon ein Punkt gut.
Harry Gfreiter
Spielerbild
Es wird ein schwieriges letztes Auswärtsspiel. Der Jahn II muss punkten, wir wollen punkten, damit wir uns die Chance auf die Meisterschaft noch erhalten. Von daher erwarte ich ein spannendes und hochinteressantes Spiel. Ich hoffe, dass wir das bessere Ende für uns haben werden.
Frank Schmöller

Verletzungen / Sperren

Spennesberger, Timo (Bänderriss)
Milicevic, Nemanja (Bauchmuskelzerrung)
Milicevic, Nicola (Leistenverletzung)
Ziereis, Markus (Ellenbogenluxation)
Pfab, Marco (4 Spiele)
Mooshofer, Niklas (Platzwunde)
Dotzler, Lukas (Kreuzbandriss)
Bayernliga SüdSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 38 Stimmen
F: Latzel

Heimstetten will DJK Vilzing Strich durch die Rechnung machen

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24%34p
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Bayernliga SüdSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag
Gesamt: 92 Stimmen

Top Fakten zum Spiel

Die DJK Vilzing hat die letzten 3 Spiele in Folge nicht mehr verloren.
Heimstetten konnte die vergangenen 3 Spieltage keinen Dreier mehr einfahren.
Orhan Akkurt von Heimstetten hat mit 25 Toren ligaweit die meisten erzielt.
Die DJK Vilzing empfängt in ihrem letzten Saison-Heimspiel den Tabellensechsten SV Heimstetten, den die Gelb-Schwarzen im Erfolgsfall überholen können. "Wir möchten unsere gute Frühjahrsrunde krönen und die beiden abschließenden Partien positiv gestalten. Mit Heimstetten erwarten wir einen offensivstarken Gegner, der tolle Einzelspieler in seinen Reihen hat. Um die Punkte in Vilzing zu behalten, müssen wir defensiv wieder konsequenter arbeiten als in den letzten beiden Spielen, in denen wir zu viel zugelassen haben", fordert DJK-Coach Uli Karmann, der wieder auf Daniel Völkl und Simon Ertl zurückgreifen kann. Dafür wird der zuletzt bärenstarke Tobias Oisch aufgrund einer Muskelverletzung ausfallen. Für Tobias Kordick ist die Saison (Schambeinentzündung) beendet. Ob der in Sonthofen verletzt ausgeschiedene Sturmführer Michael Hamberger auflaufen kann, ist sehr fraglich. Der SV Heimstetten kann mit akutell 49 Punkten ebenso wie Vilzing die vorletzte Aufgabe entspannt angehen. Die Saison verlief enttäuschend für den SVH, der eigentlich um den Titel mitspielen wollte. Gästetrainer Borislav Vujanovic schätzt die Auswärtsaufgabe wie folgt ein: "Die DJK Vilzing ist eine gute Mannschaft, die taktisch super organisiert ist. Trotz der langen Verletztenliste, wollen wir Auswärts punkten, um die 50 Punkte Marke zu knacken."

Direktbilanz



Meinungen zum Spiel

Spielerbild
Wir möchten unsere gute Frühjahrsrunde krönen und die beiden abschließenden Partien positiv gestalten. Mit Heimstetten erwarten wir einen offensivstarken Gegner, der tolle Einzelspieler in seinen Reihen hat. Um die Punkte in Vilzing zu behalten, müssen wir defensiv wieder konsequenter arbeiten als in den letzten beiden Spielen.
Uli Karmann
Spielerbild
Die DJK Vilzing ist eine gute Mannschaft, die taktisch super organisiert ist. Trotz der langen Verletztenliste, wollen wir Auswärts punkten, um die 50 Punkte Marke zu knacken.
Borislav Vujanovic

Verletzungen / Sperren

Vogl, Erich (Muskelverletzung)
Weidner, Christoph (Hüftverletzung)
Kordick, Tobias (Schambeinentzündung)
Ünver, Memis (Kreuzbandriss)
Schmitt, Dominik (Knieprobleme)
Kubina, Clemens (Sprunggelenksverletzung)
Schäffer, Rene (Nasenbeinbruch)
Giglberger, Andreas (Rippenbruch)
Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga SüdSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 38 Stimmen
F: Norbert Habschied

3 Mal in Serie ohne Punktgewinn: der Druck wächst

74%8p
17%39p
9%46p
Bayernliga SüdSa, 13.05.17 14:00 Uhr|33. Spieltag
Gesamt: 89 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

3 Spiele wartet der TSV Rain nun schon auf einen Punktgewinn.
Wenn der TSV Rain gewinnt, ziehen sie in der Tabelle an Kirchanschör vorbei.
In der Vorrunde endete diese Begegnung 3:0 für Kirchanschör.
Der TSV Rain am Lech erwartet zum letzten Heimspiel der Bayernliga-Saison 2016/17 den SV Kirchanschöring. Beide Mannschaften haben den Klassenerhalt bereits eingetütet. Die TSV-Kicker peilen nach zuletzt drei Niederlagen am Stück einen versöhnlichen Saisonabschluss vor heimischer Kulisse an. "Wir wollen unser letztes Heimspiel in dieser Saison gewinnen. Wichtig ist daher, dass wir über 90 Minuten konzentriert und engagiert Fussball spielen", so Rains Coach Tobias Luderschmid. Der SV Kirchanschöring hat mit aktuell 45 Punkten den sportlichen Klassenerhalt bereits in der Tasche. Auch die Lizenz für die neue Saison in der Bayernliga hat der SVK ohne Probleme erhalten, wodurch die Auswärtsfahrt nach Rain entspannt angetreten werden kann. SVK-Trainer Dominik Hausner erwartet in Rain eine spielerisch starke Mannschaft, die mit einer top Offensive agiert. "Da müssen wir sehr konzentriert agieren", fordert der SVK-Coach. Rückblickend auf die 0:1 Niederlage im Heimspiel am letzten Samstag gegen den TSV Kottern ergänzt Hausner: "In Rain dürfen wir nicht so viele Fehler machen wie gegen Kottern."

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Meinungen zum Spiel

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Wir wollen unser letztes Heimspiel in dieser Saison gewinnen. Wichtig ist daher, dass wir über 90 Minuten konzentriert und engagiert Fussball spielen.
Tobias Luderschmid
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Da müssen wir sehr konzentriert agieren. In Rain dürfen wir nicht so viele Fehler machen wie gegen Kottern.
Dominik Hausner

Verletzungen / Sperren

Schneider, Alexander (Muskelverletzung)
Triebel, Fabian (Bänderriss)
Cosovic, Aleksandar (Bänderriss)
Maschke, Kevin (Muskelverletzung)
Jung, Christian (Knieprobleme)

Alle Neuigkeiten, Ergebnisse, Tabellen, Liveticker und die Elf der Woche zur Bayernliga Süd unter:
http://www.fupa.net/liga/bayernliga-sued
 
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