
Am Montag ist Holger Stahlknecht, Präsident des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt (FSA), zu seiner diesjährigen Sommertour durch das Bundesland aufgebrochen. Am zweiten Tag machte der 61-Jährige Halt in Anhalt-Bitterfeld und Wittenberg.
Nach dem Auftakt in der Börde und der Altmark führten die Stopps den FSA-Präsidenten am Dienstag zum künftigen Verbandsliga-Neuling SG Reppichau, zur SG Empor Waldersee, zum Oranienbaumer SV Hellas und zum SV Grün-Weiß Wörlitz.
Gemeinsam mit den Vereinsverantwortlichen habe sich Stahlknecht "insbesondere über den Spielbetrieb, die Sportstättenförderung sowie das Schiedsrichterwesen und die Auswirkungen von Strafen" ausgetauscht, heißt es auf der Homepage des Landesverbandes. Dabei sei deutlich geworden, "dass die Sicherstellung eines attraktiven Spielbetriebs, die Modernisierung und der Erhalt von Sportanlagen sowie die Gewinnung und Wertschätzung von Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern zentrale Zukunftsthemen für die Vereine bleiben", heißt es weiter.
"Auch heute durfte ich wieder tolle Gespräche auf Augenhöhe mit den Verantwortlichen in den Vereinen führen", sagte Stahlknecht zum zweiten Tag der Sommertour. An diesem sei einmal mehr deutlich geworden, "mit wie viel Herzblut und ehrenamtlichen Engagement hier täglich gearbeitet wird", so der FSA-Präsident: "Zudem haben wir beeindruckende Sportanlagen gesehen, die zeigen, was gemeinsam vor Ort möglich ist. Für diesen Einsatz und die Gastfreundschaft möchte ich mich herzlich bedanken."
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