2024-03-04T12:27:13.471Z

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Beim Hackenheimer Wintercup laufen auch der gastgebende TuS (rechts) und Premierensieger SG Hüffelsheim auf. 	Foto: Mario Luge
Beim Hackenheimer Wintercup laufen auch der gastgebende TuS (rechts) und Premierensieger SG Hüffelsheim auf. Foto: Mario Luge

Wintercup: Vorbereitung unter Spannung

Wintercup des TuS Hackenheim beginnt am Freitag +++ Top-Besetzung ohne Nachrücker

HACKENHEIM. Mit dem Duell zwischen Landesligist SG Hüffelsheim und der Bezirksliga-Mannschaft des FC Schmittweiler-Callbach beginnt am Freitag um 18 Uhr der dritte Dirk-Silvery-Wintercup des TuS Hackenheim. Im zweiten Play-Off hätten sich um 20 Uhr die SG RWO Alzey (Landesliga Ost) und die SG Fürfeld/Neu-Bamberg/Wöllstein gegenüber gestanden.

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Der Nahe-Bezirksligist musste allerdings aufgrund vieler Verletzter und einiger Krankheitsfälle Mitte dieser Woche absagen. Versuche, kurzfristig einen Ersatz zu finden, schlugen fehl. In den beiden Halbfinals am Dienstag und Mittwoch treten (Anstoß jeweils 19 Uhr) erst der gastgebende TuS gegen Alzey und tags darauf Eintracht Bad Kreuznach gegen den Sieger des ersten Turnierspiels ins Geschehen ein. Die Endspiele am Sonntag (18. Februar) beginnen um 14 Uhr. Erst steigt das kleine, um 16 Uhr das große Finale.

Mit Premierensieger, aber ohne Titelverteidiger

Mit seiner dritten Auflage wird der Wintercup zur Tradition. Dabei ist der Premierensieger von 2022, die SG Hüffelsheim, allerdings fehlt der direkte Titelverteidiger. Der SC Idar-Oberstein, der im vergangenen Jahr im Elfmeterschießen den TuS Kirchberg bezwungen hatte, habe diesmal leider absagen müssen, erklärte Pascal Pies. Der Abteilungsleiter Fußball beim TuS freut sich diesmal auf insgesamt sechs Derbys. Die Lust bei den Teilnehmern sei groß. „Alle sind begeistert, die Rückmeldungen sind sehr positiv.“ Das Teilnehmerfeld war entsprechend sofort komplett. Bis es eben zum bedauerlichen Aus der SG Fürfeld kam.

Pies verweist darauf, dass die Verbindungen zu Verantwortlichen und Aktiven der anderen Vereine sehr positiv sei und so viele bekannte Gesichter begrüßt werden können. Ein weiteres großes Plus des Turniers: In der Vorbereitungszeit auf die Restrückrunden fehlt in den Freundschaftsspielen oft die Spannung, auch sonst finden noch relativ wenige Konkurrenzveranstaltungen statt. „Der Platz ist gut bespielbar“, sagt Pies mit einem Grinsen beim Blick auf die Profibegegnungen dieser Woche. Die Rahmenbedingungen stimmen, für Mannschaften wie für die Zuschauer. Dass der Cup für sportliche Überraschungen stehen kann, bewies gleich die erste Auflage. Damals verlor die damalige Oberligatruppe von Hassia Bingen beide Partien und kam nur als Vierter ins Ziel.



Aufrufe: 09.2.2024, 14:00 Uhr
Jochen WernerAutor