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Allgemeines

Vier Vereine aus Sachsen-Anhalt melden für den Oberliga-Aufstieg

Verbandsliga +++ Bis Freitagmittag mussten die Clubs ihre Lizenzunterlagen beim NOFV einreichen

von Kevin Gehring · 06.03.2026, 19:07 Uhr · 0 Leser
– Foto: Sophie Lisker

Am Freitagmittag ist die Frist verstrichen: Bis 12 Uhr mussten beim Nordostdeutschen Fußballverband (NOFV) die Lizenzierungsunterlagen für die Herren-Regionalliga und -Oberliga eingehen. Aus Sachsen-Anhalt haben dabei vier Vereine ihr Interesse für den Oberliga-Aufstieg hinterlegt.

Tabellenführer SSC Weißenfels, der zweitplatzierte SV Fortuna Magdeburg - beide treffen am Sonnabend im Gipfeltreffen aufeinander (live übertragen auf volksstimme.de und mz.de), der aktuelle Rangdritte SV Dessau 05 sowie der 1. FC Bitterfeld-Wolfen (5.) haben die Unterlagen für einen möglichen Schritt in die fünfte Liga eingereicht.

Damit rangiert der Fußballverband Sachsen-Anhalt - was das Aufstiegsinteresse zur Oberliga angeht - unter den nordostdeutschen Verbänden im Mittelfeld. Aus dem Sächsischen Fußballverband meldeten gleich fünf Clubs, aus Berlin ebenfalls vier. Weniger Interesse herrschte dabei in Brandenburg (3), in Mecklenburg-Vorpommern (2) und Thüringen, wo nur der aktuelle Tabellenführer SV Schott Jena meldete.

Aus dem LFV Mecklenburg-Vorpommern (2)

  • 1. FC Neubrandenburg

  • FC Mecklenburg Schwerin

  • Aus dem Berliner FV(4)

    • Sp.Vg. Blau-Weiß 1890

    • SC Charlottenburg

    • Füchse Berlin Reinickendorf

    • 1. FC Wilmersdorf

    Aus dem Sächsischen FV (5)

    • SG Handwerk Rabenstein

    • SG Taucha 99

    • SG Dynamo Dresden

    • FC Oberlausitz Neugersdorf

    • BSG Stahl Riesa

    Aus dem FLV Brandenburg (3)

    • BSG Stahl Brandenburg

    • 1. FC Frankfurt/Oder

    • MSV 1919 Neuruppin

    Aus dem FV Sachsen-Anhalt (4)

    • SV Dessau 05

    • SV Fortuna Magdeburg

    • SSC Weißenfels

    • 1. FC Bitterfeld-Wolfen

    Aus dem Thüringer FV (1)

    • SV Schott Jena

    Keine Überraschungen gab es derweil bei den aktuellen Oberligisten. Alle Clubs, die aktuell in den beiden Oberliga-Staffeln des NOFV mitspielen, haben auch für die neue Saison wieder fristgerecht gemeldet.

    Aus den beiden Oberliga-Staffeln (32)

    • F.C. Hansa Rostock

    • Berliner AK 07

    • SV Lichtenberg 47

    • SV Sparta Lichtenberg

    • BSV Eintracht Mahlsdorf

    • TSG Neustrelitz

    • Tennis Borussia Berlin

    • TuS Makkabi Berlin

    • SV Tasmania Berlin

    • FC Anker Wismar

    • FSV Optik Rathenow

    • SG Dynamo Schwerin

    • FC Viktoria 1889 Berlin

    • SG Union Klosterfelde

    • SV Siedenbollentin

    • S.D. Croatia Berlin

    • Bischofswerdaer FV 08

    • VfB Germania Halberstadt

    • VfB Auerbach

    • VfB 1921 Krieschow

    • SG Union Sandersdorf

    • SC Freital

    • FC Einheit Wernigerode

    • FSV Budissa Bautzen

    • FC Einheit Rudolstadt

    • FC Grimma

    • VfL 96 Halle

    • RSV Eintracht 1949

    • VFC Plauen

    • VfB Empor Glauchau

    • 1. SC Heiligenstadt

    • 1. FC Lok Stendal

    Auch 14 der 18 Regionalliga-Vertreter haben einen Lizenzantrag für die Oberliga gestellt. Für viele Regionalligisten ist dieser Schritt häufig eine Formsache, um sich abzusichern. So finden sich unter den gemeldeten Clubs etwa auch Tabellenführer 1. FC Lokomotive Leipzig oder der vierplatzierte FC Rot-Weiß Erfurt. Auch der 1. FC Magdeburg hat seine zweite Mannschaft für den Abstiegsfall gemeldet.

    Aus der Regionalliga Nordost (14)

    • 1. FC Magdeburg
    • Hertha BSC

    • VSG Altglienicke

    • F.C. Hertha 03 Zehlendorf

    • FC Eilenburg

    • Greifswalder FC

    • 1. FC Lokomotive Leipzig

    • BSG Chemie Leipzig

    • FSV 63 Luckenwalde

    • ZFC Meuselwitz

    • SV Babelsberg 03

    • BFC Preussen

    • FC Rot-Weiß Erfurt

    • BFC Dynamo