2024-05-28T12:27:18.299Z

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Der VfR Warbeyen will sich in der Spitzengruppe festsetzen.
Der VfR Warbeyen will sich in der Spitzengruppe festsetzen. – Foto: Arno Wirths

VfR Warbeyen hat viel Respekt vor der Alemannia Aachen

Frauen-Regionalliga: Der VfR Warbeyen möchte sich in der Spitzengruppe der Liga festsetzen.

Mit einem 4:1 im Kreisderby beim SV Walbeck eroberte der VfR Warbeyen am vergangenen Sonntag den dritten Platz der Regionalliga der Frauen. Den gilt es nun zu verteidigen, denn so VfR-Trainer Sandro Scuderi: „Wir sind der Überzeugung, dass wir in das obere Drittel der Tabelle gehören. Das wollen wir weiter bestätigen.“

Der nächste Gegner des VfR steckt noch tief im Abstiegskampf. Alemannia Aachen belegt mit 19 Punkten derzeit Relegationsplatz elf. Der direkte Abstieg scheint bei sieben Punkten Vorsprung auf den Drittletzten Vorwärts Spoho Köln vermeidbar. Und vom rettenden Ufer trennt den Regionalliga-Neuling nur das schlechtere Torverhältnis gegenüber dem FSV Gütersloh II, der punktgleich Rang zehn belegt.

Sandro Scuderi weiß, was seine Schützlinge erwartet, wenn die Alemannia morgen um 15 Uhr im Stadion am Bresserberg gastiert. „Der Gegner wird alles dafür tun, um hier Punkte mitzunehmen“, sagt der Warbeyener Übungsleiter. Den Aachener Kampfgeist hat der VfR bereits beim 2:1-Erfolg im Hinspiel kennen gelernt. Scuderi: „Damals haben wir uns in der ersten Halbzeit Chance um Chance erspielt. Am Ende mussten wir noch um den Sieg zittern.“

Für das Rückspiel wünscht sich der VfR-Coach einen souveräneren Auftritt seiner Mannschaft. „Seit der Niederlage gegen den VfL Bochum haben wir durchweg positive Ergebnisse erzielt. Wir haben ein gutes Gefühl und wollen weiter Gas geben. Wir müssen konzentriert sein, zügig in einen Rhythmus kommen und wollen zuhause auf drei Punkte gehen“, sagt Sandro Scuderi. Der Tabellenzweite Fortuna Köln hat an diesem Wochenende spielfrei. Bei einem Sieg könnte der VfR Warbeyen auf fünf Punkte an die Fortuna heranrücken.

Aufrufe: 020.4.2024, 09:00 Uhr
RP / nhenAutor