
In Ursulapoppenricht herrscht mittlerweile Planungssicherheit. Die Sportfreunde werden in ihre zweite Bezirksliga-Saison der Vereinsgeschichte gehen. Dank des jüngsten 3:2-Auswärtserfolgs in Arnschwang konnten Rumpler, Stauber & Co. die 40-Punkte-Marke knacken. Abseits des grünen Rasens bastelt Josef Nitzbon weiter fleißig am Kader. Jetzt kann der „Macher“ und Sportliche Leiter bei Upo einen weiteren Neuzugang für die kommende Spielrunde bekanntgeben. Dabei handelt es sich um ein vielversprechendes Offensivtalent. Philip Kölbl kommt von Kreisligisten 1. FC Rieden. Bei seinem neuen Klub wird der 19-jährige Angreifer auch auf einen alten Weggefährten treffen.
Und zwar auf Upo-Cheftrainer Andreas Scheler. Dieser kennt Kölbl aus gemeinsamen Zeiten beim FC Amberg. Unter Scheler durfte sich der Youngster während der Saison 2024/25 bei vier Einsätzen in der Landesliga sowie bei mehreren Testspielen beweisen – als Noch-A-Junior. Die aktuelle Saison verbrachte Kölbl beim 1. FC Rieden. Für den derzeitigen Tabellendritten der Kreisliga Süd lief er 20 Mal auf und steuerte dabei zwei Tore sowie drei Assists bei. Parallel traf er für die Riedener U19 fünf Mal in fünf Einsätzen.
Mit 19 Jahren geht der Offensivmann nun den Schritt in die Bezirksliga Nord. Upos Sportchef Josef Nitzbon ist überzeugt davon, dass er den Sprung schaffen kann: „Wir haben ihn schon länger beobachtet und für gut befunden. Sportlich wie menschlich passt er in unsere Mannschaft. Er ist ein junger, guter und schneller Spieler, den man auf alle Fälle weiterentwickeln kann. Und mit Andi haben wir ja einen Trainer, der junge Spieler entwickeln kann“, so der Funktionär über den jungen Neuzugang.