2025-04-02T15:12:16.030Z 1743669292477

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Hochklassigen Nachwuchsfußball, wie hier im Spiel TV Lampertheim gegen Fortuna Düsseldorf, sahen die Zuschauer beim U12-Masters des TVL.	Foto: Thorsten Gutschalk
Hochklassigen Nachwuchsfußball, wie hier im Spiel TV Lampertheim gegen Fortuna Düsseldorf, sahen die Zuschauer beim U12-Masters des TVL. Foto: Thorsten Gutschalk

TVL-Nachwuchs erstaunt die Fans

U12 des TV Lampertheim erreicht beim eigenen Hallen-Masters das Viertelfinale +++ TSG Hoffenheim siegt

Lampertheim. Die Fußballtalente der TSG Hoffenheim haben die 11. Auflage des U12-Hallen-Masters des TV Lampertheim gewonnen. Im Endspiel setzten sich die Kraichgauer mit 3:1 gegen das Team von Fortuna Düsseldorf durch. „Wir sind mit der Durchführung wieder voll zufrieden. Es hat großen Spaß gemacht“, sagte Sven Klotz vom Turnierorganisator TV Lampertheim.

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Institution in Region und international bekannt

Das TVL Masters für U12 Mannschaften ist mittlerweile eine Institution in der Region und sogar international bekannt. „Diesmal hatten wir mit Racing Straßburg ein neues Team“, freute sich Klotz über die Gäste aus Frankreich. Bundesliga- und Zweitligaclubs wie die TSG Hoffenheim, Karlsruher SC oder die SpVgg Fürth waren schon das zehnte Mal dabei. Der SV Waldhof Mannheim schickte, wie jedes Jahr seit der Turnierpremiere 2014, auch diesmal ein Team zum TVL-Juniorenmasters. „Das ist halt echt eine große Anerkennung für unsere jahrelange Arbeit“, betonte Klotz. Und auch der TV Lampertheim stellte wie immer eine Mannschaft – und in diesem Jahr eine überragend gute Truppe.

Denn in der Vorrunde setzte sich das Team des Veranstalters in der Vorrunde völlig überraschend als Gruppensieger durch. Zehn Punkte bedeuteten den ersten Platz in der Gruppe A vor der hochkarätigen Konkurrenz. In der Gruppe B setzten sich die Fußballtalente von Eintracht Frankfurt mit elf Punkten durch.

Troyan Seka bester Torwart des Turniers

Im Viertelfinale platzte dann aber der Lampertheimer Traum vom eigenen Mastersieg. Der FSV Mainz 05 zeigte sich cleverer und zog mit einem 3:1 ins Halbfinale ein. Auch das Platzierungsspiel gegen die TSG Rohrbach verlor der TVL mit 1:2. Während die Hoffenheimer ihr starkes Turnier mit dem 3:1-Finalsieg über Düsseldorf krönten, gewann Frankfurt gegen Mainz das Spiel um Platz drei mit 2:1 nach Verlängerung.

Pate des TVL Masters 2025 war diesmal der ehemalige Bundesligatrainer Eckhard Krautzun. Der 84-jährige Wahl-Heppenheimer übergab den Siegerpokal an die Hoffenheimer, die den Cup zum dritten Mal gewannen. „Die TSG hat den Pokal bislang im Drei-Jahresabstand geholt. Ich denke, dass sie es dann 2028 wieder machen“, witzelte Sven Klotz. Von den Kraichgauern kam mit Sean Sejaric auch der beste Torschütze des Turniers. Er erzielte neun Tore. Insgesamt fielen 120 Treffer. Romeo Hefel von der SpVgg Greuther Fürth war bester Spieler, und Troyan Seka vom Ausrichter TV Lampertheim wurde von den Teams zum besten Torwart gewählt.

Aufrufe: 021.1.2025, 09:00 Uhr
Reiner BohlanderAutor