2024-05-24T11:28:31.627Z

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Starkenburgia Heppenheim (weiße Trikots) hat bereits mehr Punkte als in der Vorsaison gesammelt.
Starkenburgia Heppenheim (weiße Trikots) hat bereits mehr Punkte als in der Vorsaison gesammelt. – Foto: Dagmar Jährling - Archiv

Starkenburgia: Marke aus Vorsaison schon übertroffen

Ein Ziel hat der FC Starkenburgia Heppenheim bereits erreicht, und das, obwohl noch sieben Spiele in der A-Liga ausstehen

Bergstraße. Der FC Starkenburgia Heppenheim hat in der A-Liga nun 33 Punkte geholt. Damit ist die Marke von 32 Punkten aus der Vorsaison schon übertroffen, obwohl noch sieben Spiele ausstehen. Auch im Auswärtsspiel beim SC Rodau darf dem Traditionsverein aus der Kreisstadt etwas zugetraut werden. Trainer Christian Schmitt weiß aber, dass es kein Selbstläufer wird. „Das ist eine erfahrene, spielstarke Truppe, gegen die wir uns auch in der Vorrunde bereits sehr schwergetan haben“, sagt er.

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Zudem habe sich beim kommenden Gegner viel Positives entwickelt: „Mit Ludwig Brenner hat der SCR einen der renommiertesten Trainer im Kreis für die kommende Runde verpflichtet. Scheinbar setzt das auch bei der Mannschaft neue Kräfte frei, denn seit dem Wiederanpfiff nach der Winterpause punkten sie regelmäßig.“ Personell bleibt es bei der Starkenburgia wechselhaft: Jens Schuchmann kehrt zurück, dafür wird Marc Bezouska fehlen. Andreas Mazzeo habe sich „bei einem der vielen versteckten Fouls der SG Lindenfels“ eine Rippenprellung zugezogen und fällt aus.

Viele verletzte und angeschlagene Spieler hat der SV Lörzenbach derzeit in seinen Reihen. Das mindert die Aussichten, beim Tabellennachbarn FSV Blau-Weiß Rimbach etwas Zählbares zu holen. SVL-Trainer Ron Hachenberger hofft, dass der ein oder andere Spieler bis zum Wochenende zurückkommt. Und auch wenn es personell besser aussehen soll, als derzeit zu erwarten ist, sieht Hachenberger seine Elf vor einem schweren Spiel: „Wir spielen auswärts, und zudem liegt Rimbach in der Tabelle vor uns.“

Ebenso personell nicht zum Besten gestellt, ist es bei den Rimbacher Blau-Weißen. „Markus Schwarz, Simon Hechler und Farhan Mohammed werden definitiv fehlen. Hinter dem Einsatz von Hüseyin Sönmez steht ein Fragzeichen“, zählt FSV-Trainer Marcel Reibold auf. Dennoch freut er sich auf das Derby, das er nach der 2:3-Niederlage im Hinspiel siegreich gestalten möchte. „Wir sollten personell in der Lage sein, dem SV Lörzenbach Paroli bieten zu können“, sagt Reibold.

Nach dem Riedderby ist vor dem Riedderby. Und so empfängt die FSG Riedrode II nach ihrem Spiel beim FV Hofheim nun die SG Nordheim/Wattenheim. „Auf dem Papier sind wir der Favorit, und wir nehmen das gerne an“, verweist Riedrodes Sprecher Fabian Kreiling nicht nur auf den 5:0-Sieg im Hinspiel, sondern auch auf die Tatsache, dass es beim Gegner zuletzt nicht wirklich rund lief. Aber Kreiling weiß auch, dass seine Mannschaft für Sonntag gewarnt ist: „Die SG Nowa hat gegen Rimbach zwei Tore geschossen. Das gelingt nicht jedem Team in der Liga.“ Trotz des Ausfalls des gesperrten Dominik Wiegands sieht es bei der FSG II personell gut aus.

Aus dem Hinspiel noch etwas gutzumachen hat der VfR Bürstadt, der im vergangenen September bei der TG Jahn Trösel mit 0:5 unterlag. Das ist aber nicht der einzige Grund, weswegen VfR-Trainer David Vorreiter die Elf aus dem Gorxheimertal zu den Topteams der Liga zählt: „Jahn hat in den vergangenen zwei Jahren eine enorme Entwicklung vollzogen.“ Deswegen müsse seine Mannschaft an die Leistungsgrenze gehen und eine konzentrierte Leistung an den Tag legen. „Wir müssen eigene Fehler vermeiden und den Gegner vor Schwierigkeiten stellen“, sagt Vorreiter. Während Ahmet Tubay und Volkan Celikkan fehlen werden, steht hinter dem Einsatz von Nachwuchskraft Noah Volz ein Fragezeichen.



Aufrufe: 012.4.2024, 13:04 Uhr
Matthias BährAutor