
In der Landesklasse Süd bot der 22. Spieltag sportliche Dramatik auf fast allen Plätzen. Vom harten Ringen um den Anschluss an die Spitze bis hin zu einem torreichen Spektakel in Forst wurden die Weichen für die entscheidende Saisonphase gestellt, wobei vor allem die Nervenstärke der Favoriten und der unbändige Wille im Tabellenkeller im Fokus standen.
Vor 82 Zuschauern untermauerte der Kolkwitzer SV seine Ambitionen. Terence Schare eröffnete die Torfolge in der 15. Minute mit dem Treffer zum 1:0. Björn Rechtenbach baute die Führung in der 35. Minute auf 2:0 aus, ehe Felix Jensch in der 74. Minute der Anschlusstreffer zum 2:1-Endstand für den SC Spremberg gelang.
In einer engen Partie vor 49 Zuschauern fiel die Entscheidung erst spät. Ein Eigentor von Marcel Schollbach in der 74. Minute brachte Groß Gaglow mit 1:0 in Führung. Paul Nothbaum erhöhte in der 81. Minute auf 2:0, bevor Noel Kresov in der 87. Minute mit dem Treffer zum 2:1 noch einmal für Spannung in der Schlussphase sorgte.
Ein wahres Torfestival erlebten die 111 Zuschauer in Forst. Philipp Fiedler brachte die Hausherren in der 29. Minute mit 1:0 in Führung und erhöhte in der 46. Minute auf 2:0. Moritz Lehmann verkürzte in der 62. Minute auf 2:1, doch ein Eigentor von Tom Fuchs in der 67. Minute stellte den alten Abstand zum 3:1 wieder her. Erneut Moritz Lehmann traf in der 82. Minute zum 3:2, worauf Philipp Fiedler in der 89. Minute mit dem 4:2 antwortete. Den Schlusspunkt setzte Fawad Husseini in der Nachspielzeit (90'+2) mit dem Treffer zum 4:3-Endstand.
Die 67 Zuschauer in Herzberg sahen einen effektiven Gast aus Peitz. Lucas Lehmann sorgte mit einem schnellen Doppelschlag in der 74. Minute zum 0:1 und in der 75. Minute zum 0:2 für die Vorentscheidung. David König gelang für den VfB Herzberg in der 90. Minute lediglich noch der Anschlusstreffer zum 1:2.
Im Kellerduell vor 50 Zuschauern feierte die SG Burg einen immens wichtigen Heimsieg. Tristan Naue erzielte in der 48. Minute die 1:0-Führung. Martin Strzelczyk baute den Vorsprung in der 61. Minute auf 2:0 aus, bevor Eric Chilla in der 70. Minute mit dem Tor zum 3:0 alles klar machte.
Vor 64 Zuschauern war Daniel Polyakov der Mann des Tages. Er brachte den Spremberger SV in der 18. Minute mit 1:0 in Führung und besiegelte in der 73. Minute mit seinem zweiten Treffer zum 2:0-Endstand den verdienten Heimerfolg gegen die Gäste aus Liebenwerda.
Der Tabellenzweite aus Schlieben bewahrte vor 128 Zuschauern kühlen Kopf. Yannik Schrey besorgte bereits in der 12. Minute das 0:1, und Maurice Donath erhöhte in der 32. Minute auf 0:2. Oscar Liebe verkürzte für den FSV Rot-Weiß Luckau in der 61. Minute auf 1:2, was gleichzeitig den Endstand bedeutete.
Das Spiel wurde abgebrochen. Nähere Infos dazu gibt es hier.
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