2026-04-15T12:16:22.084Z

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Rottaler Alex Gordok: Warum er in Burghausen bis 2028 verlängert hat

Gut vereinbar mit Beruf und heimatnah Regionalliga spielen: Die Rahmenbedingungen sind ideal für den 24-Jährigen

von PM/mwi · Heute, 16:32 Uhr · 0 Leser
Alexander Gordok (vorne) hat seinen Vertrag beim SV Wacker Burghausen bis 2028 verlängert.
Alexander Gordok (vorne) hat seinen Vertrag beim SV Wacker Burghausen bis 2028 verlängert. – Foto: mb.presse / Butzhammer

Der gebürtige Rottaler Alexander Gordok hat seinen im Sommer auslaufenden Vertrag beim SV Wacker Burghausen vorzeitig um zwei weitere Jahre bis 2028 verlängert.

Damit bauen die Salzachstädter auch weiterhin und längerfristig auf ihren defensiven Mittelfeldspieler mit der Rückennummer 7, dessen aktueller Vertrag auch eine leistungsbasierte Option zur Verlängerung um nur ein weiteres Jahr umfasst hätte. Der 24-Jährige, welcher im Nachwuchs des TuS 1860 Pfarrkirchen ausgebildet wurde und dort anschließend auch seine ersten Partien im Herrenbereich absolvierte, kam über den SSV Eggenfelden und den Bayernligisten SV Erlbach im Juli 2024 nach Burghausen. Bereits in seiner ersten Regionalliga-Spielzeit 2024/2025 brachte es Gordok auf insgesamt 23 Einsätze im schwarz-weißen Trikot und in der laufenden Saison stand der Rechtsfuß bereits in 26 Partien auf dem Rasen. Beim 4:1-Heimsieg gegen den FV Illertissen am 29. August 2025 erzielte der gebürtige Eggenfeldener seinen Pflichtspiel-Premierentreffer für den SV Wacker Burghausen.

Andreas Huber, der Geschäftsführer der Wacker Burghausen Fußball GmbH, lässt zur Vertragsverlängerung wissen: "Gordi ist ein ehrgeiziger und sehr akribischer Spieler, der sich seit seinem Wechsel nach Burghausen gut weiterentwickelt und sich seinen Platz im Zentrum erarbeitet hat. Zudem ist er als regionaler Spieler gleichzeitig auch ein 'Perfect Match' für uns und passt perfekt in unsere Kaderplanungen. Deshalb freuen wir uns, dass es mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung geklappt hat und dass wir auch weiterhin bis mindestens 2028 mit ihm planen können."

Für Alexander Gordok passen die Rahmenbedingungen in Burghausen einfach am besten: "Ich fühle mich beim SV Wacker Burghausen sehr wohl und freue mich deshalb auch sehr darüber, dass ich meinen Vertrag vorzeitig bis 2028 verlängert habe. In Burghausen kann ich meinen Job bei der Wacker Chemie AG perfekt mit dem Fußball verbinden und bin dabei gleichzeitig auch immer noch in der Nähe meiner Heimat und Familie. Mein besonderer Dank gilt den Vereinsverantwortlichen für das mir entgegengebrachte Vertrauen und die offenen sowie vertrauensvollen Gespräche."