2026-04-29T13:32:52.058Z

Allgemeines

Rödinghausen verspielt Sieg und hat Klassenerhalt noch nicht sicher

Regionalliga West: Der SC Wiedenbrück hält seine Mini-Chance auf den Klassenerhalt am Leben. Mit dem knappen 1:0-Sieg gegen die SSVg Velbert ist zumindest Platz 16 in Reichweite. Der Wuppertaler SV kam nicht über ein Remis gegen den FC Gütersloh hinaus.

von Markus Becker · Heute, 17:29 Uhr · 0 Leser
Rödinghausen kann am kommenden Spieltag den Klassenerhalt dingfest machen.
Rödinghausen kann am kommenden Spieltag den Klassenerhalt dingfest machen. – Foto: Karl-Heinz Rickelmann

Das Schicksal des Kellertrios liegt alleine in den Händen von Fortuna Düsseldorf. Die SSVg Velbert ging im Abstiegskracher gegen den SC Wiedenbrück leer aus. Auch der Wuppertaler SV musste sich mit einem 1:1 gegen den FC Gütersloh begnügen. Platz 15 dürfte mit den verbleibenden beiden Spielen kaum noch zu erreichen sein, auch wenn der SV Rödinghausen am späten Nachmittag mit einem 1:2 gegen den 1. FC Köln II Federn ließ. Nur wenn die Ergebnisse in der 2. Bundesliga mitspielen, dürfen sich die drei am schlechtesten platzierten Teams noch Hoffnungen machen. Im Aufstiegskampf konnte RW Oberhausen mit einem 5:2-Sieg gegen den VfL Bochum II wieder etwas an Fortuna Köln heranpirschen. Sollte der Tabellenführer am Sonntag jedoch sein Spiel gegen den SC Paderborn II gewinnen, ist das Meisterrennen entschieden.

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Bocholt ohne Chance im Grenzlandstadion

Nach zunächst abwartenden Beginn folgte für Bocholt der erste Rückschlag. Dominik Lanius stellte sich im Zweikampf mit Iaia Manco Danfa ungeschickt an und fällte seinen Gegenspieler gar im Strafraum. Der Schiedsrichter wertete dies als die Verhinderung einer klaren Torchance und stellte Lanius früh vom Platz (12.). Den folgenden Strafstoß verwandelte Jan Urbich zur Gladbacher Führung (14.). Der FCB konnte sich kaum schütteln, da legten die Jungfohlen erneut nach - und wie. Mathieu Nguefack zielte besonders genau und überwand Paul Grave mit einem wunderschönen Abschluss ins Kreuzeck (19.). Gladbach hatte daraufhin das Spiel komplett in der eigenen Hand, Bocholt konnte nur noch reagieren. Und in der Tat kam es auch noch dicker für die Schwatten. Danfa konnte nicht richtig gestellt werden. Seine Flanke wurde noch entscheidend von Dawyn-Paul Donners ins eigene Tor abgefälscht (39.).

Auch wegen zunehmender Regenschauer kam nach dem Seitenwechsel nur noch schwerfälliger Spielfluss auf. Am Spielausgang bestand ohnehin kein echter Zweifel mehr. So konnten die Gladbacher die Partie ohne wesentliche Probleme ins Ziel bringen.

Borussia Mönchengladbach II – 1. FC Bocholt 3:0
Borussia Mönchengladbach II: Maximilian Neutgens, Michel Lieder, Yassir Atty, Joshua Uwakhonye, Divine Dillon Berko, Veit Stange, Fritz Fleck, Mathieu Nguefack, Yannick Michaelis, Jan Urbich, Iaia Manco Danfa - Trainer: Oliver Kirch
1. FC Bocholt: Paul Grave, Dawyn-Paul Donner, Jeff Mensah, Dominik Lanius, Paul Seidel, Ozan Hot, Marlon Frey, Marvin Lorch, Stipe Batarilo, Arnold Budimbu (31. Johannes Dörfler), Charles-Jesaja Herrmann - Trainer: René Lewejohann
Schiedsrichter: Maurice Stubenrauch
Tore: 1:0 Jan Urbich (14. Foulelfmeter), 2:0 Mathieu Nguefack (19.), 3:0 Dawyn-Paul Donner (39. Eigentor)
Rot: Dominik Lanius (12./1. FC Bocholt/Notbremse)

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Wiedenbrück lebt noch nach Sieg im Abstiegskracher

Die Velberter verlieren das Sechs-Punkte-Spiel und müssen nun weiter auf intensive Schützenhilfe aus der 2. Liga hoffen. Nikola Aracic brachte Wiedenbrück schon früh in Führung (9.). Dem Rückstand musste die SSVg die restliche Spieldauer hinterherlaufen. Direkt nach Seitenwechsel hätte Robin Hilger für den zwischenzeitlichen Ausgleich sorgen können, doch scheiterte vom Punkt an Marcel Hölscher (45.). Den knappen Vorsprung brachte das Schlusslicht letztlich über die Zeit. In der Nachspielzeit hätte Aracic gar per Strafstoß seinen zweiten Treffer nachlegen können, doch auch er zeigte Nerven (90.+2). Für den Spielausgang sollte das keinen weiteren Einfluss haben. Velbert rutscht auf Platz 17. Wiedenbrück hält sich die Mini-Chance am Leben.

SC Wiedenbrück – SSVg Velbert 1:0
SC Wiedenbrück: Marcel Hölscher, Tim Geller (70. Mats Brune), Joel Udelhoven, Timo Kondziella, Nikola Aracic, Maik Amedick, Benjamin Friesen (55. Joschka Kroll), Fabio Riedl (81. Daniel Sanchez Ruiz Diaz), Konstantin Gerhardt (70. Timo Spennesberger), Sebastian Mai, Niklas Szeleschus (81. Charalampos Chantzopoulos) - Co-Trainer: Mariusz Rogowski - Trainer: Dominik Sammer
SSVg Velbert: Kevin Jackmuth, Tristan Duschke (62. Kilian-Joel Wagenaar), Felix Herzenbruch, Timo Mehlich (46. Beyhan Ametov), Ismail Remmo (81. Arlind Mimini), Benjamin Hemcke (74. Jonas Büchte), Calvin Marion Mockschan, Philip Buczkowski (81. David Glavas), Artur Golubytskij, Oguzcan Büyükarslan, Robin Hilger - Trainer: Bogdan Komorowski - Co-Trainer: Niklas Bonnekessel
Schiedsrichter: Jan-Philipp Schöneseiffen (Bonn)
Tore: 1:0 Nikola Aracic (9.)
Besondere Vorkommnisse: Robin Hilger (SSVg Velbert) scheitert mit Foulelfmeter an Torwart Marcel Hölscher (45.). Nikola Aracic (SC Wiedenbrück) scheitert mit Foulelfmeter an Torwart (90.).

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Beherzter Auftritt bringt Siegen keine Punkte ein

Die Anfangsphase gehörte den Siegerländern, die sich beinahe unter Mithilfe der Gäste in Führung gingen. Bei einem Rückpass verlor Elias Bördner den Ball, im Zentrum verpasste Elsamed Ramaj nur knapp (8.). Direkt darauf wurde es erneut brenzlig, doch Shaibou Oubeyapwa traf nach feiner Kombination nur den Pfosten (10.). Darüber hinaus gehörte den Hausherren weiterhin die Spielkontrolle, Bonn konnte aber immerhin die entscheidenden Chancen unterbinden. Nach einer guten halben Stunde verpasste Ömer Tokac nach einem Freistoß erneut die Führung der Krönchenstädter (31.). Und wie es so häufig kommt, klingelte es infolgedessen auf der anderen Seite. Yannick Schlößer brachte die Rheinlöwen mit einem feinen Lupfer über Marcel Johnen in Führung (42.).

Nach der Pause bot sich den Sportfreunden die schnelle Antwort, nachdem Florian Mayer im Strafraum von Bördner zu Fall gebracht wurde. Der Schlussmann machte seinen Fauxpas aber schnell wieder gut und parierte gegen Dennis Brock (53.). Nach zwischenzeitlichem Leerlauf ging es mit Anbruch der Schlussphase wieder heiß her. Zunächst gewann Robin Bird nach einer Umschaltsituation das Duell mit Johnen (71.), direkt darauf erzielte Dustin Willms mit einem kompromisslosen Abschluss ins Eck den Treffer zum 1:2 (73.). Siegen durfte nun noch einmal auf den Punkt hoffen und investierte immer mehr ins eigene Offensivspiel.

Sportfreunde Siegen – Bonner SC 1:2
Sportfreunde Siegen: Marcel Johnen, Rikuhei Nabesaka (46. Malik Hodroj), Florian Mayer, David Kammerbauer, Jan-Luca Rumpf, Dennis Brock, Hamza Saghiri, Shaibou Oubeyapwa, Ömer Tokac, Dustin Willms, Elsamed Ramaj - Trainer: Boris Schommers
Bonner SC: Elias Bördner, Markus Wipperfürth, Massaman Keita, Marcel Damaschek, Maximilian Pommer, Haris Mesic, Bogdan Shubin, Serhat Koruk, Robin Bird, Yannik Schlößer, Lucas Cueto - Trainer: Björn Mehnert
Schiedsrichter: Thibaut Scheer (Essen)
Tore: 0:1 Yannik Schlößer (42.), 0:2 Robin Bird (71.), 1:2 Dustin Willms (73.)
Besondere Vorkommnisse: Dennis Brock (Sportfreunde Siegen) scheitert mit Foulelfmeter an Torwart Elias Bördner (53.).

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Stubllas goldener Treffer ringt Fortuna nieder

Lotte verbuchte zunächst ein klares Chancenplus gegenüber den Gästen aus der Landeshauptstadt. Luca Horn (14.), Andreas Wiegel (23.) und Diamant Berisha (33.) fehlte jedoch das notwendige Abschlussglück. Auch kurz vor Halbzeitpfiff mussten die Gäste tief durchatmen, nachdem der frei aufs Tor laufenden Berisha kläglich vergab (44.). Der Bann sollte erst im zweiten Durchgang brechen. Shkrep Stublla erzielte den Führungstreffer für die Sportfreunde (48.).

Im zweiten Durchgang nahmen die Fortunen wieder aktiver am Spielgeschehen teil. Lennart Garlipp scheiterte nur noch an Laurenz Beckemeyer (56.), später setzt er seinen Kopfball auch etwas zu hoch an (72.). Auf der anderen Seite verpasste Max Ritter nach einer Hereingabe die große Chance zur Führung (74.). Viel mehr passierte darüber hinaus nicht mehr. Schlussendlich fährt Lotte einen verdienten Heimsieg ein, der einen Platz im Mittelfeld zementiert.

VfL Sportfreunde Lotte – Fortuna Düsseldorf II 1:0
VfL Sportfreunde Lotte: Laurenz Beckemeyer, Andreas Wiegel, Luca Kerkemeyer, Fabian Rüth, Jonas Kehl, Louis Hiepen, Ben Klefisch, Luca Horn, Kaan Kurt, Leon Demaj, Diamant Berisha - Trainer: Fabian Lübbers
Fortuna Düsseldorf II: Tobias Pawelczyk, Noah Förster, Tom Barth (64. Moritz Montag), Ben Eze, Noah Nikolaou (64. Deniz Bindemann), Noah Egouli, Maksym Len (83. Leonard Brodersen), Simon Vu, Tim Rossmann, Lennart Garlipp, Karim Affo (64. Andriy Honcharenko) - Trainer: Jens Langeneke
Schiedsrichter: Ivan Mrkalj (Köln)
Tore: 1:0 Shkrep Stublla (48.)

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Wuppertal verpasst Befreiungsschlag gegen Güterlsoh

>>> Spielbericht

Wuppertaler SV – FC Gütersloh 1:1
Wuppertaler SV: Fotios Adamidis, Levin Müller, Toshiaki Miyamoto (56. Dominic-Maximilian Constantine Duncan), Hans-Juraj Hartmann, Celal Aydogan (56. Semir Saric), Jeff-Denis Fehr, Nicolas Hirschberger, Marko Stojanovic, Cenk Durgun, Vincent Schaub, Amin Bouzraa - Trainer: Mike Wunderlich
FC Gütersloh: Roman Schabbing, Jannik Borgmann, David Winke, Fynn Arkenberg, Erik Lanfer, Hannes John, Sandro Reyes (60. Paolo Maiella), Jakob Korte, Luis Frieling (67. Patrik Twardzik), Julius Langfeld, Niklas Frese (60. Jan-Lukas Liehr) - Trainer: Julian Hesse
Schiedsrichter: Timo Gansloweit (Dortmund) - Zuschauer: 1925
Tore: 0:1 Niklas Frese (33.), 1:1 Jeff-Denis Fehr (56.)

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Oberhausener Offensiv-Spektakel nach Rückstand

Beide Seiten gestalteten die Anfangsphase mutig. Die Bochumer hielten gegen die favorisierten Gäste dagegen und hatten zunächst auch das Glück auf ihrer Seite. Simon Ludwig fälschte eine Flanke von Aurel Wagbe ins eigene Tor (14.). Oberhausen reagierte keinesfalls angeknockt, spielte weiter unbeirrt nach vorne. Die Mühen wurden relativ zügig belohnt. Nahe der Strafraumgrenze zielte Alexander Mühling genau ins Eck (32.), direkt darauf drehte Moritz Stoppelkamp nach schöner Einzelaktion die Partie (33.). Die Kleeblätter behielten den Fuß auf dem Gaspedal. Stoppelkamp setzte sich am Strafraum gut durch, gab weiter auf Seok-Ju Hong, der per Kopf das 3:1 erzielte (37.). Vor Halbzeitpfiff hatte Tim Krohn doppelt den vierten Treffer auf dem Fuß (45., 45.+1), doch davon blieben die Bochumer noch verschont.

Nach dem Seitenwechsel zeigte eigentlich alles auf Oberhausen, doch etwas überraschend riss der VfL zunächst das Ruder an sich. Prompt belohnten sich die Ruhrländer. Jonathan Akaegbobi fand mit seinem Zuspiel Henri Sanchez Fernandez, der locker zum Anschlusstreffer vollendete (51.). Daraufhin passierte erstmal nicht mehr viel, Bochum konnte keinen nennenswerten Druck aufbringen. Stattdessen wieder RWO: Timur Kesim wurde im Strafraum zu Fall gebracht und übernahm die Verantwortung selbst - 4:2 (71.). In der Schlussphase machte Burinyuy Nyuydine mit seinem Treffer schließlich alles klar (90.+4)

VfL Bochum II – RW Oberhausen 2:5
VfL Bochum II: Finn Kotyrba, Luca Bernsdorf (62. Keanu Kerbsties), Jaden Korzynietz, Mohammed Tolba, Lars Holtkamp, Vahidin Turudija, Ciwan Günes (48. Semin Kojic), Henri Carlo Sanchez Fernandez (81. Lennart Koerdt), Aurel Wagbe (48. Niklas Jahn), Luis Hartwig (62. Louis Köster), Jonathan Akaegbobi - Trainer: Heiko Butscher
RW Oberhausen: Kevin Kratzsch, Simon Ludwig (81. Illia Poliakov), Drew Murray (65. Ayman Aourir), Moritz Stoppelkamp (65. Burinyuy Nyuydine), Eric Gueye, Luca Schlax, Matona-Glody Ngyombo, Alexander Mühling, Lucas Halangk, Seok-ju Hong (65. Timur Kesim), Tim Krohn (90. Hasan Onur) - Trainer: Sebastian Gunkel
Schiedsrichter: Dominic Stock
Tore: 1:0 Simon Ludwig (13. Eigentor), 1:1 Alexander Mühling (32.), 1:2 Moritz Stoppelkamp (33.), 1:3 Seok-ju Hong (37.), 2:3 Henri Carlo Sanchez Fernandez (51.), 2:4 Timur Kesim (71. Foulelfmeter), 2:5 Burinyuy Nyuydine (90.)

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Rödinghausen verspielt drei Punkte

Lange Zeit sah es für den SVR nach dem sicheren Klassenerhalt aus. Nachdem Eduard Probst die Gäste mit seinem 19. Saisontreffer in Führung brachte (39.), schien das Team von Lars Fleischer die Führung über die Bühne bringen zu können. Doch ein Doppelschlag von Marvin Ajani (79.,87.) machte dem einen Strich durch die Rechnung. Ein Sieg an den letzten beiden Spieltagen würde schon für den Klassenerhalt aus eigener Kraft reichen.

1. FC Köln II – SV Rödinghausen 2:1
1. FC Köln II: Mikolaj Marutzki, Yannick Mausehund, Marvin Ajani, Cenny Neumann, Mikail Özkan (88. Luiz Labenz), Fayssal Harchaoui (73. Arda Süne), Patrik Kristal, Bernie Lennemann, Safyan Touré (88. Luc Dabrowski), Nilas Yacobi (61. Maik Afri Akumu), Sargis Adamyan (73. Ilias Elyazidi) - Trainer: Evangelos Sbonias
SV Rödinghausen: Dennis Gorka, Maximilian Hippe, Leon Tia (73. Leonard Köhler), Viktor Miftaraj, Manuel Reutter, Mattis Rohlfing (82. Marco Hober), Ansgar Kuhlmann (69. Marco Hober), Paterson Chato, Marius Bauer (69. Simon Breuer), Julian Schwermann, Eduard Probst (82. Niklas Burlage) - Trainer: Lars Fleischer
Schiedsrichter: Nils Hasse - Zuschauer: 182
Tore: 0:1 Eduard Probst (39.), 1:1 Marvin Ajani (79.), 2:1 Marvin Ajani (87.)

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Liveticker: FC Schalke 04 II - Borussia Dortmund II

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Liveticker: SC Paderborn II - Fortuna Köln

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So geht es am kommenden Spieltag weiter


33. Spieltag
08.05.26 FC Gütersloh - VfL Bochum II
08.05.26 SSVg Velbert - SC Paderborn 07 II
09.05.26 FC Schalke 04 II - 1. FC Bocholt
09.05.26 RW Oberhausen - Borussia Mönchengladbach II
09.05.26 Fortuna Düsseldorf II - Wuppertaler SV
09.05.26 Bonner SC - VfL Sportfreunde Lotte
09.05.26 SC Fortuna Köln - Sportfreunde Siegen
09.05.26 SV Rödinghausen - SC Wiedenbrück
10.05.26 Borussia Dortmund II - 1. FC Köln II

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