
Unter der Leitung von TFV-Spielausschusschef Sven Wenzel fungierte David Möller, Staatssekretär für Sport und Ehrenamt in der Thüringer Staatskanzlei, als Losfee.
Dabei kommt es im ersten Halbfinale zu einem echten Klassiker des Thüringer Fußballs: FC Rot-Weiß Erfurt trifft auf den FC Carl Zeiss Jena. Im zweiten Halbfinale fordert der SV Blau-Weiß 1991 Bad Frankenhausen den ZFC Meuselwitz heraus. Julia Ritter - Sportliche Leiterin in Bad Frankenhausen - sagt zum Pokallos: "Egal wer es am Ende geworden wäre, wir haben ja prinzipiell nichts zu verlieren. Dass es gegen einen Regionalligisten schwer wird, das war ja schon vorher klar, aber unmöglich ist nichts. Wir freuen uns auf ein Heimspiel, auf unser erstes Halbfinale überhaupt und auf hoffentlich ganz viel Unterstützung von den Rängen, wer weiß, was dann möglich ist."
Neben den Paarungen wurde auch der Austragungsort des diesjährigen Endspiels bestimmt, das erneut Teil des bundesweiten „Finaltags der Amateure“ sein wird. Laut TFV-Spielordnung findet das Finale im Stadion des am Endspiel beteiligten Regionalligisten statt. Da mit Erfurt, Jena und Meuselwitz mehrere Regionalligisten im Wettbewerb vertreten sind, war eine zusätzliche Auslosung notwendig. Das Ergebnis: Das Finale wird in der Spielstätte des Siegers aus dem Halbfinale zwischen Rot-Weiß Erfurt und Carl Zeiss Jena ausgetragen.
Sven Wenzel gab hierzu im Rahmen der Auslosung bekannt: "Sofern das jeweilige Stadion verfügbar ist". Insofern scheint nun auch wieder Erfurt eine Option für den Austragungsort des Endspieles. Vor ein paar Wochen schien bereits klar, dass das Steigerwaldstadion nicht Finalstätte werden würde - FuPa Thüringen berichtete.
Die Halbfinalspiele des Thüringen-Pokals sind gemäß Rahmenspielplan für das Wochenende vom 27. bis 29. März 2026 angesetzt. FuPa Thüringen hält euch wie gewohnt über Termine, Ansetzungen und Ergebnisse auf dem Laufenden.