2024-05-24T11:28:31.627Z

Allgemeines
– Foto: Timo Babic

Osnabrück trauert um Roland Twyrdy

Fußballfamilie verliert herausragende Persönlichkeit

Der plötzliche Tod von Roland Twyrdy, einem ehemaligen Spieler und Nachwuchs-Trainer des VfL Osnabrück, hat gestern Abend im Alter von nur 54 Jahren die Fußballwelt tief erschüttert. Sein unerwartetes Ableben hinterlässt eine schmerzliche Lücke, und der Verein sowie die gesamte Fußballgemeinschaft trauern um einen Menschen, der nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch abseits davon Spuren hinterlassen hat.

Roland Twyrdys Fußballkarriere begann im Nachwuchsleistungszentrum des VfL, wo er seine ersten Schritte als vielversprechendes Talent machte. Mit Fleiß, Talent und Leidenschaft schaffte er es schließlich bis in die 2. Bundesliga. Insgesamt absolvierte er 108 Spiele für den VfL, wobei er 57 davon im Unterhaus des deutschen Fußballs bestritt. Sein Engagement und seine Hingabe machten ihn zu einem geschätzten Spieler und einer wichtigen Stütze für sein Team.

Auch nach seinem Rücktritt vom aktiven Spielfeld blieb Roland Twyrdy dem Fußball treu und fand seine Berufung als Trainer im Leistungszentrum des VfL Osnabrück. Von 2006 bis 2014 leitete er erfolgreich das Training der U19-Mannschaft und prägte zahlreiche junge Talente auf ihrem Weg in den Profifußball. Sein Fachwissen, seine Erfahrung und vor allem seine Menschlichkeit machten ihn zu einem beliebten und respektierten Mentor für die heranwachsenden Spieler.

In den letzten Jahren stand Roland Twyrdy als Cheftrainer beim SC Melle an der Seitenlinie und setzte dort seine Trainerkarriere fort. Sein Engagement und seine Leidenschaft für den Fußball waren unermüdlich, und er hinterlässt eine lebendige Erinnerung an seine Zeit als Spieler, Trainer und Mentor.

Der VfL Osnabrück wird Roland Twyrdy stets in ehrenvollem Gedenken bewahren und sein Vermächtnis als Spieler und Trainer in Ehren halten. Die Gedanken der gesamten VfL-Familie sind in diesen schweren Stunden bei seinen Angehörigen und Freunden. Roland Twyrdy wird in unseren Herzen weiterleben, und sein Vermächtnis wird die Fußballwelt noch lange begleiten.

Aufrufe: 020.4.2024, 12:10 Uhr
RedAutor