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Nachlese: KFC Uerdingen gewinnt in Biemenhorst - der Ticker

In der Oberliga Niederrhein gastiert der KFC Uerdingen beim SV Biemenhorst - hier gibt es den Liveticker zum Spiel. Vorab: Was die Trainer sagen.

von André Nückel · 22.02.2026, 16:45 Uhr · 0 Leser
Kann Biemenhorst seinen Heimvorteil nutzen?
Kann Biemenhorst seinen Heimvorteil nutzen? – Foto: Ralph Görtz

Um 15.15 Uhr steigt am Sonntag ein auf den ersten Blick ungleiches Duell: Schlusslicht SV Biemenhorst empfängt am 20. Spieltag der Oberliga Niederrhein den KFC Uerdingen, der um den Aufstieg spielt. Beide bisherigen Duelle verliefen eindeutig für die Grotenburg-Kicker, doch was bedeutet das für das dritte Aufeinandertreffen in dieser Saison? Auf FuPa könnt ihr die Partie im Liveticker verfolgen.

Biemenhorst war mit zwei Siegen in die Saison gestartet, verlor dann aber beim KFC mit 1:6. Zwei Wochen später gab es zudem noch eine Niederlage im Niederrheinpokal (0:3), doch beide bisherigen Duelle fanden in der Grotenburg und nicht auf dem Kunstrasenplatz der Bocholter statt. Biemenhorst stellt die zweitmeisten Zuschauer hinter Uerdingen, entsprechend voll dürfte es an der Sportanlage Birkenallee werden. Wie die Partie läuft, könnt ihr hier im Ticker verfolgen:

>>> Liveticker SV Biemenhorst - KFC Uerdingen

Das sagen die Trainer Gebler und Stöhr vor dem Rückspiel

Marc Gebler, Trainer SV Biemenhorst, Bocholter Borkener Volksblatt: „Das ist ein super attraktives Heimspiel und wir hoffen, dass auch viele Zuschauer den Weg zu uns finden. Und man merkt in der Trainingswoche auch: Die Spieler sind heiß. Das ist für jeden ein besonderes Spiel und wir freuen uns auf einen tollen Fußballnachmittag. Dabei müssen wir uns auch nicht kleinmachen, auch wir haben eine super Qualität. Wenn wir das auf die Platte bekommen, was wir im Stande zu leisten sind, dann sind wir auch zu Hause in der Lage, Uerdingen ein Bein zu stellen.“

Julian Stöhr, Trainer KFC Uerdingen: "Biemenhorst kommt jetzt ein Stück weit mehr übers Konterspiel. Im Hinspiel war es schon so, dass sie uns Mitte der gegnerischen Hälfte attackiert haben, was uns in die Karten gespielt haben. Jetzt werden wir wahrscheinlich viel mehr Ballbesitz haben und nicht mehr die gleichen Räume haben, zumal der Kunstrasen auch noch kleiner ist."