
Seit dem 13. Juni stehen alle Teilnehmer für den Niederrheinpokal 2026/27 fest: Der TSV Solingen hat sich im Duell um Platz gegen des Kreispokals Remscheid-Solingen gegen TuSpo Richrath gewonnen und hat sich das letzte Ticket geschnappt. Wer dabei ist.
Wie immer gilt im Niederrheinpokal: Die Teams ab der Oberliga sind für die 1. Runde automatisch qualifiziert sind. Neben den Drittligisten Rot-Weiss Essen und MSV Duisburg sowie den Regionalliga-Klubs 1. FC Bocholt, Rot-Weiß Oberhausen, Wuppertaler SV und SSVg Velbert sind auch die 18 Teilnehmer der Oberliga gesetzt. Sonach stehen 24 der 64 Teilnehmer bereits fest, bevor in irgendeinem Wettbewerb überhaupt eine Minute gespielt wurde.
Die 40 weiteren Plätze gehen an die 12 Fußball-Kreise. Durch die Fusion der Kreise Remscheid und Solingen zum Fußballkreis Remscheid-Solingen wurden die bisherigen Plätze zusammengezählt - und der neue Kreis stellt am Saisonende gleich drei Teilnehmer. Das ist mittlerweile auch die Mindestzahl für alle Kreise, nur die Kreise Essen, Duisburg-Dinslaken-Mülheim, Kempen-Krefeld und Kleve-Geldern stellen vier Mannschaften.
Durch den Abstieg von Fortuna Düsseldorf nimmt F95 einen Startplatz ein, dadurch hat der Kreis Düsseldorf aber keinen vierten Startplatz über den Kreispokal mehr.
Hinweis: Sollte Rot-Weiss Essen aus der 3. Liga in die 2. Bundesliga aufsteigen, verringert sich die Zahl der gesetzten Mannschaften um eins. Der Fußballkreis Kleve-Geldern würde profitieren, in diesem Fall der SV Veert, der Vierter wurde.
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