
Das Fußballjahr 2026 ist für den MSV Duisburg am 2. Januar gestartet. Am Freitag bat Cheftrainer Dietmar Hirsch zum Aufgalopp auf dem Trainingsgelände an der Westender Straße. Zum ersten Mal dabei waren der neue Co-Trainer Uwe Speidel sowie Winter-Transfer Aljaž Casar. Am Samstagmorgen nicht mit im Flieger sitzen wird Mert Göckan, der mit seiner Bauchmuskelverletzung in Duisburg bleibt und dort individuell trainiert.
Kräftig geschwitzt wurde am Montag in Belek. Gleich am Vormittag teilte sich das Team in zwei Gruppe, um intensiv die Übungen auf dem Platz und im Kraftraum zu absolvieren. Am Nachmittag ging es schließlich gemeinsam auf den Trainingsplatz. Zwei kräftezehrende Stunden ging es auf dem satten Grün unter den Augen einiger MSV-Fans ordentlich zur Sache. Auch in der Zeit zwischen und nach den Trainingseinheiten stand der rollende Ball im Fokus. Michael Preetz, Chris Schmoldt sowie Dietmar Hirsch und sein Trainerteam nutzten die Gelegenheit zur Gegnerbeobachtung. Am Mittag verfolgten sie zunächst die Partie zwischen Hannover 96 gegen Borussia Mönchengladbach (3:0) und am Abend zwischen dem SSV Ulm und dem Bonner SC (2:1). Freitag testen dann auch die Zebras - gegen Hannover 96.
Mit voller Konzentration startete der zweite Tag im Trainingslager. Nach sehr kurzer Nacht wurde zunächst Lobinger von seinen Mitspielern begrüßt, außerdem gab es Glückwünsche für MSV-Fotograf Nico Herbertz, der seinen Geburtstag feierte. Wieder auf dem Rasen war Jakob Bookjans im Einsatz, der sich früh in der Saison nach einem Foul verletzt hatte. Zwar machte der Mittelfeld-Stratege noch nicht alle Trainingsinhalte mit, bei den Übungen mit dem Ball und diversen Passformen mischte er aber fleißig mit. "Einfach ein gutes Gefühl, wieder bei der Mannschaft dabei zu sein", erklärte er später in den Vereinsmedien.
Früh aufstehen war für die Kicker des MSV Duisburg am Samstagmorgen angesagt. Bereits um 7.40 Uhr sollte der Flieger vom Düsseldorfer Flughafen mit dem Ziel Antalya abheben, los ging es aber erst mit einer 40-minütigen Verspätung. In der Türkei angekommen, ging es für den Zebra-Tross weiter ins Titanic Hotel, in dem der Drittligist für die kommende Woche sein Quartier aufschlägt. Nach dem Einchecken und Ankommen war ein kurzes Durchschnaufen angesagt, ehe Übungsleiter Hirsch um 18 Uhr zur ersten Trainingseinheit bat. Um 1 Uhr Ortszeit kam schließlich auch Winter-Zugang Nummer zwei am Flughafen von Antalya an. Lex-Tyger Lobinger wechselte von Liga-Konkurrent Viktoria Köln an die Wedau. MSV-Sportchef Chris Schmoldt nahm den 26-Jährigen in Empfang und brachte ihn ins Mannschaftshotel, wo es rasch in die Federn ging.
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