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Mamming krallt sich Trainer Gerald Eckmeier

Der erfahrene Übungsleiter rückt in das Trainerteam des Kreisklassisten

von PM / ts · 29.09.2025, 17:15 Uhr · 0 Leser
Gerald Eckmeier soll den TSV Mamming zum Klassenerhalt führen
Gerald Eckmeier soll den TSV Mamming zum Klassenerhalt führen – Foto: Werner Kroiß

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Der TSV Mamming, der in der Vorsaison als Vizemeister der A-Klasse Landau über den Umweg Relegation den sofortigen Wiederaufstieg in die Kreisklasse Dingolfing schaffte, hat sich Verstärkung für die Trainerbank geholt. Mit Gerald Eckmeier konnte ein äußerst erfahrener Coach engagiert werden, der bis vor Kurzem in Diensten des in der Kreisklasse Pfarrkirchen beheimateten TSV-FC Arnstorf stand.

In seiner langen Trainerlaufbahn stand der 63-Jährige auch schon in Diensten von einigen namhaften Klubs wie dem SSV Eggenfelden, dem FC Teisbach und SV Hebertsfelden. Der ehemalige Klassefußballer, der unter anderem beim TSV Ampfing in der damals dritthöchsten Klasse kickte, übernimmt ab sofort das Zepter beim TSV.

"Wir brauchen einen Trainer mit Erfahrung, der unsere sehr junge Mannschaft formen und weiterbilden kann. Wir haben in meinen Augen genug Qualität, um in der Kreisklasse bestehen zu können. Ich bin mir sehr sicher, dass das Trainerduo Gerald Eckmeier und Matthias Schöpf das auch schaffen wird", informiert Mammings Sportlicher Leiter Peter Widl. In der altbekannten Umgebung haben die Rot-Weißen bislang keinen einfachen Stand. Nach zehn Partien haben Bischoff, Sendelbach, Dittrich und Kameraden erst neun Zähler auf ihrem Konto und belegen damit den elften Tabellenplatz, der am Saisonende das "Nachsitzen" in der Relegation bedeuten würde. Der Rückstand zum rettenden Ufer beträgt allerdings lediglich zwei Zähler.


Der Einstand von Gerald Eckmeier verlief allerdings nicht wunschgemäß. Im Heimspiel gegen den FC Oberpöring zog der TSV Mamming mit 0:2 den Kürzeren. Am Tag der Deutschen Einheit (Anstoß: 15 Uhr) treten Schlussmann Louis Neußendorfer und seine Vorderleute beim SSV 1983 Weng an, der derzeit den begehrten zehnten Rang, der knapp über dem ominösen Strich liegt, belegt.